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<title>Gendersternchen</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gendersternchen</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><div class="vorlage_zeichen thumb tright"><div class="thumbinner"><div class="darkmode-hintergrundfarbe-passiv" style="padding: 0.2em 0.6em; background: #E0F0FF; color:#202122; border: 1px solid var(--dewiki-rahmenfarbe1); font-size: 2.5rem; line-height: 1.25em;">Lehrer*in</div><div class="thumbcaption" style="text-align:center">Das <a href="Sternchen_(Schriftzeichen)" title="Sternchen (Schriftzeichen)">Sternchen</a> als <a href="Genderzeichen" class="mw-redirect" title="Genderzeichen">Genderzeichen</a> zur<br>Abkürzung der <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Beidnennung" title="Geschlechtergerechte Sprache">Paarform</a> „Lehrer/Lehrerin“<br>und zur <a href="Soziale_Inklusion" title="Soziale Inklusion">Inklusion</a> <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nichtbinärer</a> Personen</div></div></div>
<p>Das <b>Gendersternchen</b> oder der <b>Genderstern</b> (von <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a> <i><a href="Gender" title="Gender">gender</a></i> [ˈdʒɛndɐ] „soziales Geschlecht“) ist ein <a href="Sternchen_(Schriftzeichen)" title="Sternchen (Schriftzeichen)">Sternchen</a> (Asterisk), das als Mittel der <a href="Geschlechtergerechte_Sprache" title="Geschlechtergerechte Sprache">gendersensiblen Schreibung</a> im <a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">Deutschen</a> verwendet wird. Als <a href="Wildcard_(Informatik)" title="Wildcard (Informatik)">Platzhalter</a> soll der Asterisk in <a href="Genus#Personenbezeichnungen" title="Genus">Personenbezeichnungen</a> neben männlichen und weiblichen auch <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nichtbinäre</a>, <a href="Divers" title="Divers">diversgeschlechtliche</a> Personen <a href="Typografie" title="Typografie">typografisch</a> sichtbar machen und einbeziehen. Er ist damit ein Instrument der <a href="Soziale_Inklusion" title="Soziale Inklusion">sozialen Inklusion</a> oder des <a href="Diversity_Management" title="Diversity Management">Diversity Management</a>.
</p><p>Das <a href="Schriftzeichen" title="Schriftzeichen">Schriftzeichen</a>&nbsp;<code>*</code> wird hierbei genutzt zur Vermeidung von <a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generischen Maskulinformen</a> <i>(Künstler)</i>, um in der <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Schrägstrich_mit_Ergänzungsstrich" title="Geschlechtergerechte Sprache">verkürzten Paarform</a> <i>(Künstler/-innen)</i> den Schrägstrich zu ersetzen und die Bedeutung zu erweitern: <i>Künstler*innen</i>. Im <a href="Singular" title="Singular">Singular</a> kann auch eine Person bezeichnet werden, die nicht männlich oder weiblich ist: <i>Alex ist ein*e Künstler*in</i>. Als unpassend kann das Sternchen empfunden werden, wenn sich nicht zwei einzeln <a href="Lesbarkeit" title="Lesbarkeit">lesbare</a> Ausdrücke ergeben, beispielsweise bei „Kolleg*in“ (<i>Kollege</i> fehlt), bei <a href="Umlaut" title="Umlaut">Umlautungen</a> wie „Ärzt*in“ (<i>Arzt</i> fehlt) oder bei nicht übereinstimmenden <a href="Kongruenz_(Grammatik)" title="Kongruenz (Grammatik)">grammatischen Bezügen</a> beider Formen: „ein*e Abgeordnete*r“ (siehe <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Problemfälle_bei_Kurzformen" title="Geschlechtergerechte Sprache">Problemfälle bei Kurzformen</a>).
</p><p>Nachdem in den 1990er-Jahren die Schreibweise <i><a href="#Trans-Sternchen">trans*</a></i> aufgekommen war, um mit dem Sternchen <a href="Transgender" class="mw-redirect" title="Transgender">Transgeschlechtlichkeit</a> zu symbolisieren, wurde das Zeichen 2009 als Genderstern vorgeschlagen, als Weiterentwicklung der 2003 vorgeschlagenen Schreibweise mit <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Gender-Gap</a> <i>(Künstler_innen)</i>. Das Wort „Gendersternchen“ wurde 2018 zum <a href="#Anglizismus">Anglizismus des Jahres</a> gewählt. Beim Vortragen können Genderzeichen zu einer <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Beidnennung" title="Geschlechtergerechte Sprache">Beidnennung</a> aufgelöst <i>(Künstler und Künstlerinnen)</i> oder mit einer kurzen Sprechpause zum Ausdruck gebracht werden: <code>Künstler-innen</code> [ˈkʏnstlɐ<a href="Liste_der_IPA-Zeichen#ʔ" title="Liste der IPA-Zeichen">ʔ</a>ɪnən], was einem <a href="Glottaler_Plosiv#Der_Glottisschlag_im_Deutschen" title="Glottaler Plosiv">Glottisschlag</a> entspricht und „<a href="Gender-Pause" title="Gender-Pause">Gender-Pause</a>“ genannt wird. Der Gebrauch eines Sternchens im Wortinneren ist allerdings nicht Bestandteil der <a href="Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996/Neuerungen" title="Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996/Neuerungen">amtlichen Rechtschreibung</a>.
</p><p>2020 führt der <a href="#Rechtschreibduden2020">Rechtschreibduden</a> das Sternchen als „vom amtlichen Regelwerk nicht abgedeckte“ Möglichkeit des „geschlechtergerechten Sprachgebrauchs“ auf. 2021 empfiehlt der <a href="#Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> zwar nicht die Aufnahme des Gendersterns ins offizielle Regelwerk, beobachtet ihn und andere mehrgeschlechtliche Schreibweisen jedoch weiterhin. Die <a href="#Gesellschaft_für_deutsche_Sprache">Gesellschaft für deutsche Sprache</a> erkennt das Sternchen, andere Genderzeichen oder Gender-Pausen nicht als geeignete Mittel an, um <a href="Diskriminierung" title="Diskriminierung">diskriminierungs</a>freie Sprache umzusetzen. Neben dem <a href="ZDF" title="ZDF">ZDF</a> nutzen auch andere Medien das Sternchen häufig zum <a href="Gendern" title="Gendern">Gendern</a>; einige Behörden und Verwaltungen im deutschsprachigen Raum empfehlen in ihren Sprachleitfäden seine Verwendung für die interne und externe Kommunikation (siehe <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Liste von Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen</a>). Anstelle des Sternchens wird seit 2016 zunehmend der <a href="Gender-Doppelpunkt" title="Gender-Doppelpunkt">Gender-Doppelpunkt</a> genutzt <i>(Mitarbeiter:innen)</i>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorgeschichte">Vorgeschichte</h3></div>
<p>Frühe Vorkommen von <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Beidnennung" title="Geschlechtergerechte Sprache">Doppelnennungen</a> finden sich beispielsweise im Jahr 1478 in einer <a href="N%C3%BCrnberg" title="Nürnberg">Nürnberger</a> <a href="Polizeiverordnung" title="Polizeiverordnung">Polizeiverordnung</a>, die verfügt, „dass kein Bürger oder Bürgerin, Gast oder <a href="Gast" title="Gast">Gästin</a> in dieser Stadt Nürnberg […] betteln soll“ <i>(das kein burger oder burgerin, gast oder gestin in diser stat Nuremberg&nbsp; .. peteln sol)</i>.<sup id="cite_ref-DWB_gästin_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-DWB_gästin-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im 19. Jahrhundert entwickelte sich für paarige <a href="Genus#Personenbezeichnungen" title="Genus">Personenbezeichnungen</a> eine verkürzende Schreibweise mit <a href="Klammer_(Zeichen)" title="Klammer (Zeichen)">Klammern</a>, bei der die weibliche Wortendung eingeklammert an die männliche Bezeichnung angehängt wird: <i>Lehrer(innen)</i>. Ab den 1940ern verbreitete sich die Schreibweise mit <a href="Schr%C3%A4gstrich#Schrägstrich_mit_Ergänzungsstrich" title="Schrägstrich">Schrägstrich plus Bindestrich</a>: <i>Lehrer/-innen</i>. Im Rahmen der <a href="Frauenbewegung#Zweite_Welle" title="Frauenbewegung">zweiten Frauenbewegung</a> ab den 1960ern wurde der Schrägstrich verstärkt eingesetzt, um Frauen sichtbar zu machen, während allgemein noch der Gebrauch von rein männlichen Personenbezeichnungen zur geschlechtlichen Verallgemeinerung üblich war (<a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generisches Maskulinum</a>: <i>alle Lehrer</i>).
</p><p>Ab den späten 1970er-Jahren entwickelte die <a href="Feministische_Linguistik" title="Feministische Linguistik">Feministische Linguistik</a> das Konzept der „<a href="Geschlechtergerechte_Sprache" title="Geschlechtergerechte Sprache">geschlechtergerechten Sprache</a>“ und passende Formulierungsmöglichkeiten, um Frauen auch sprachlich gleich zu behandeln. Befördert wurde diese Entwicklung durch die <a href="UN-Konvention_zur_Beseitigung_jeder_Form_von_Diskriminierung_der_Frau" title="UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau">UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau</a> im Jahr 1979 und den von den <a href="Vereinte_Nationen" title="Vereinte Nationen">Vereinten Nationen</a> 1987 veröffentlichten <i>Guide to Non-Sexist Language</i> (Leitfaden für einen nicht-<a href="Sexismus" title="Sexismus">sexistischen</a> Sprachgebrauch).<sup id="cite_ref-UNESCO_1999:1_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-UNESCO_1999:1-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1981 war der Vorschlag aufgekommen, den Schrägstrich mit dem nachfolgenden kleinen „i“ zum <a href="Binnenmajuskel" title="Binnenmajuskel">Großbuchstaben</a> „I“ zusammenzuziehen, als „<a href="Binnen-I" title="Binnen-I">Binnen-I</a>“ bezeichnet: <i>LehrerInnen</i>. Daran kritisierte in der Folge die <a href="Queer-Theorie" title="Queer-Theorie">Queer-Theorie</a>, dass mit dem Binnen-I nur die <a href="Geschlechterordnung" title="Geschlechterordnung">Zweigeschlechtlichkeit</a> betont werde, aber <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nichtbinäre Geschlechtsidentitäten</a> und <a href="Intersexualit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Intersexualität">intergeschlechtliche</a> Personen sprachlich ausgeschlossen blieben (vergleiche <a href="Gender" title="Gender">Gender</a>).<sup id="cite_ref-Baumgartinger_2008-06-26_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Baumgartinger_2008-06-26-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Hausbichler_2008-10-26_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hausbichler_2008-10-26-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2003 wurde vorgeschlagen, die zweigeschlechtlichen Kurzformen mit Schrägstrich oder Binnen-I durch einen <a href="Unterstrich" title="Unterstrich">Unterstrich</a> zwischen der männlichen Wortform beziehungsweise dem <a href="Wortstamm" title="Wortstamm">Wortstamm</a> und der weiblichen Endung zu erweitern, um „einen anderen Ort von Geschlechtlichkeit“ zu öffnen: <i>Lehrer_innen</i>.<sup id="cite_ref-Herrmann_2003-11_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Herrmann_2003-11-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese gender<a href="Soziale_Inklusion" title="Soziale Inklusion">inkludierende</a> Schreibweise wurde im Anschluss als <i><a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Gender-Gap</a></i> oder <i>Gendergap</i> („sprachliche Geschlechter-Lücke“) bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Trans-Sternchen">Trans-Sternchen</h3></div>
<p>Das <a href="Schriftzeichen" title="Schriftzeichen">Schriftzeichen</a> <a href="Sternchen_(Schriftzeichen)" title="Sternchen (Schriftzeichen)">Sternchen</a> (Asterisk&nbsp;*) wird seit den 1960er-Jahren in der <a href="Informatik" title="Informatik">Informatik</a> als Platzhalter (<a href="Wildcard_(Informatik)" title="Wildcard (Informatik)">Wildcard</a>) für eine beliebige <a href="Zeichenkette" title="Zeichenkette">Zeichenkette</a> verwendet. Beispielsweise listet eine Suchanfrage nach <code>*.txt</code> alle vorhandenen Textdateien, wobei der hochgestellte Stern beliebige Dateinamen repräsentiert. In Suchfeldern würde die Eingabe <code>A*</code> alle Ergebnisse anzeigen, die mit dem Buchstaben „A“ beginnen.
</p><p>Die früheste Nutzung des Sternchens (<a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a> <i>asterisk</i> oder <i>star</i>) als Bestandteil eines Wortes findet sich in den 1990er-Jahren in der Bezeichnung <i>trans*</i> in englischsprachigen <a href="LGBT" title="LGBT">LGBT</a>-Communities, benannt als <i>trans asterisk</i> oder <i>trans star</i>. Das erklärte der britische <a href="Lexikografie" title="Lexikografie">Lexikograf</a> Jonathan Dent 2018 zur Aufnahme des Worts in das <i><a href="Oxford_English_Dictionary" title="Oxford English Dictionary">Oxford English Dictionary</a>;</i> die Bedeutung lautet:<sup id="cite_ref-TIME_2018-04-03_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-TIME_2018-04-03-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„<i>trans*:</i> ursprünglich gebraucht, um ausdrücklich sowohl <a href="Transsexualit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Transsexualität">transsexuelle</a> als auch <a href="Transgender" class="mw-redirect" title="Transgender">transgender</a> oder (heute üblicherweise) daneben auch <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">genderfluide, agender</a> und weitere <a href="Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Geschlechtsidentität">Geschlechtsidentitäten</a> einzuschließen“
</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin:.5em 0 0 0;" lang="de-Latn">
<p>„<i>trans*:</i> originally used to include explicitly both transsexual and transgender, or (now usually) to indicate the inclusion of gender identities such as gender-fluid, agender, etc., alongside transsexual and transgender“
</p>
</blockquote></div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal"><small><i>Oxford English Dictionary</i> (2018)</small></cite></div></div>
<p>2002 schrieb Alexander Regh in seinem Buchbeitrag <i>Transgender in Deutschland zwischen Transsexuellen-Selbsthilfe und Kritik an der Zweigeschlechterordnung: Quo vadis, Trans(wasauchimmer)?</i>, dass sich die Bezeichnungen <i>trans*</i> und <i>Trans*-Mensch</i> in selbstbestimmten Trans-Communities in Deutschland seit Mitte der 1990er-Jahre zu etablieren begannen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Baumgartinger_2019:56_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Baumgartinger_2019:56-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der von Regh und anderen im Mai 1999 in Köln gegründete Selbsthilfeverein <i>TransMann e.&nbsp;V.</i> nutzt die beiden Schreibweisen <i>Trans*</i> und <a href="Adjektiv" title="Adjektiv">adjektivisch</a> <i>trans*</i> seit dem Jahr 2000 auf seiner Website.<sup id="cite_ref-Transmann_FAQ_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Transmann_FAQ-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2012 verdeutlichte der US-amerikanische <a href="Autor" title="Autor">Autor</a> und <a href="Aktivismus" title="Aktivismus">Aktivist</a> Sam Killermann in einer online verbreiteten Grafik, welche <a href="Bedeutung_(Sprachphilosophie)" title="Bedeutung (Sprachphilosophie)">Bedeutungen</a> das Sternchen am Wort <i>trans</i> habe: Es stehe für ein Spektrum von Transgender-Geschlechtsidentitäten im Unterschied zu <a href="Cisgender" class="mw-redirect" title="Cisgender">Cisgender</a>-Frauen und -Männern (die sich mit ihrem Geburtsgeschlecht identifizieren). Killermann nennt <i><a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nichtbinär, genderqueer</a></i> („quer zu den Geschlechtern“), <i>bigender</i> („beidgeschlechtlich“), <i><a href="Two-Spirit" title="Two-Spirit">Two-Spirit</a></i> („Zweigeist“), <i><a href="Androgynie" title="Androgynie">androgyn</a></i> („zwitterhaft“), <i><a href="Drittes_Geschlecht" title="Drittes Geschlecht">drittes Geschlecht</a></i> und neun weitere Varianten.<sup id="cite_ref-Killermann_2012-05_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Killermann_2012-05-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Baumgartinger_2019:55_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Baumgartinger_2019:55-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2014 stellte ein US-amerikanischer Artikel unter dem Titel <i>Asterisk</i> fest, dass die Schreibweise <i>trans*</i> ab 2010 in Online-<a href="Gender" title="Gender">Gender</a>-Communities gebräuchlich geworden sei, nachdem sie in den Jahren zuvor nur gelegentlich online oder in Druckwerken aufgetaucht war.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Baumgartinger_2019:55_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-Baumgartinger_2019:55-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Genderstern">Genderstern</h3></div>

<p>2009 wurde der <a href="Sternchen_(Schriftzeichen)" title="Sternchen (Schriftzeichen)">Asterisk</a> als <a href="Genderzeichen" class="mw-redirect" title="Genderzeichen">Genderzeichen</a> vorgeschlagen im <i>Leitfaden zum geschlechtergerechten Sprachgebrauch</i> von Beatrice Fischer und Michaela Wolf am Zentrum für <a href="Translatologie" title="Translatologie">Translationswissenschaft</a> der <a href="Universit%C3%A4t_Wien" title="Universität Wien">Universität Wien</a>, gedacht für Lehrveranstaltungen und wissenschaftliche Arbeiten: „Das <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Gender Gap</a> kann auch mit einem Sternchen&nbsp;* zum Ausdruck gebracht werden.“ Hierbei wurde der bis dahin verwendete Unterstrich <i>(Akademiker_innen)</i> ersetzt durch den hochgestellten Stern: <i>Akademiker*innen</i>.<sup id="cite_ref-Uni-Graz_2009-03:5_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-Uni-Graz_2009-03:5-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2010 erwähnte ein Gutachten der deutschen <a href="Antidiskriminierungsstelle_des_Bundes" title="Antidiskriminierungsstelle des Bundes">Antidiskriminierungsstelle des Bundes</a> die Schreibweise mit Sternchen in Zusammenhang mit <a href="Intersexualit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Intersexualität">intergeschlechtlichen</a> und Transgender-Personen: „<i>Trans*</i> ist ein recht junger, im deutschsprachigen Raum inzwischen verbreiteter, weit gefasster <a href="Oberbegriff" title="Oberbegriff">Oberbegriff</a> für eine Vielfalt von Identitäten und Lebensweisen. Dabei dient der Stern&nbsp;* als Platzhalter für diverse <a href="Komposition_(Grammatik)" title="Komposition (Grammatik)">Komposita</a>“ (Wortzusammensetzungen).<sup id="cite_ref-Franzen_2010:7_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-Franzen_2010:7-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zunächst wurde die Schreibweise von Kurzformen mit Sternchen <i>(Student*innen)</i> von einigen <a href="Gleichstellungsbeauftragte" title="Gleichstellungsbeauftragte">Gleichstellungsbeauftragten</a> in <a href="Hochschule" title="Hochschule">Hochschulverwaltungen</a> aufgegriffen, so arbeitete die Philosophin <a href="Gudrun_Perko" title="Gudrun Perko">Gudrun Perko</a> 2012 einen Sprachleitfaden für die <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#FH_Potsdam" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Fachhochschule Potsdam</a> aus, in dem neben dem <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Gender-Gap (Unterstrich)</a> auch der Stern als „<a href="Queer" title="Queer">queere</a> Schreibweise“ empfohlen wurde zur <a href="Soziale_Inklusion" title="Soziale Inklusion">Inklusion</a> von weiteren Geschlechtern neben Männern und Frauen.<sup id="cite_ref-FH-Potsdam_2012_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-FH-Potsdam_2012-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2013 enthielt der Leitfaden der <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#FU_Berlin" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Freien Universität Berlin</a> eine gleichlautende Erklärung und Empfehlung.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Universität_Köln" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Universität Köln</a> führte Genderstern und Unterstrich 2014 ein.<sup id="cite_ref-Uni-Köln_2020-02-19_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-Uni-Köln_2020-02-19-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während das Sternchen zunächst nur im <a href="Hochschule" title="Hochschule">hochschulischen</a> Umfeld gebräuchlich wurde, trat es ab 2015 zunehmend auch in anderen Bereichen in Erscheinung,<sup id="cite_ref-Duden-gendern_2017:46_18-0" class="reference"><a href="#cite_note-Duden-gendern_2017:46-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> etwa in <a href="%C3%96ffentliche_Verwaltung" title="Öffentliche Verwaltung">öffentlichen Verwaltungen</a> und Institutionen.<sup id="cite_ref-RdR_2018-11-28:9–11_19-0" class="reference"><a href="#cite_note-RdR_2018-11-28:9–11-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Dokumenten der deutschen Partei <a href="B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen" title="Bündnis 90/Die Grünen">Bündnis 90/Die Grünen</a> ist der Genderstern seit einem <a href="Liste_der_Bundesversammlungen_von_B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen#Halle_2015" title="Liste der Bundesversammlungen von Bündnis 90/Die Grünen">Parteitagsbeschluss von 2015</a> der „Regelfall“, um inter- und <a href="Transsexualit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Transsexualität">transgeschlechtliche</a> Personen nicht zu <a href="Diskriminierung" title="Diskriminierung">diskriminieren</a>.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Stefanowitsch_2015-11-24_21-0" class="reference"><a href="#cite_note-Stefanowitsch_2015-11-24-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Duden-gendern_2017:46_18-1" class="reference"><a href="#cite_note-Duden-gendern_2017:46-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für offizielle Schriftstücke des <a href="Senat_von_Berlin" title="Senat von Berlin">Berliner Senats</a> wurde er 2017 eingeführt;<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bereits in der Berliner Koalitionsvereinbarung war er 2016 verwendet worden.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In einige Organisationsnamen wurde der Stern aufgenommen: <a href="F%C3%B6deration_deutschsprachiger_Anarchist*innen" title="Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen">Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen</a> (ab 2013), <a href="Berufsverband_Bildender_K%C3%BCnstler*innen_Berlin" title="Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin">Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin</a> (ab 2017) oder <a href="Internationale_Konf%C3%B6deration_der_Arbeiter*innen" title="Internationale Konföderation der Arbeiter*innen">Internationale Konföderation der Arbeiter*innen</a> (ab 2018). Im Jahr 2017 gab es kurzzeitig das <a href="Online-Lexikon" class="mw-redirect" title="Online-Lexikon">Online-Lexikon</a> <i><a href="Agent*In" title="Agent*In">Agent*In</a></i>. Im März 2021 nahm ein bundesweiter Zusammenschluss von Medienschaffenden das Sternchen in seinen Namen auf: <a href="Neue_deutsche_Medienmacher*innen" title="Neue deutsche Medienmacher*innen">Neue deutsche Medienmacher*innen</a>.
</p>

<p>Das <i>Aktuelle Lexikon</i> der <a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutschen Zeitung</a> vermerkte im Januar 2021 zum Gendersternchen: „Trotz reichlich Kritik: Das Sonderzeichen ist auch in Deutschland mitten in der Gesellschaft angekommen. Es dient einer geschlechtersensiblen und diskriminierungsfreien Sprache.“<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In ihren <a href="Wahlprogramm" title="Wahlprogramm">Wahlprogrammen</a> zur <a href="Bundestagswahl_2021" title="Bundestagswahl 2021">Bundestagswahl 2021</a> verwendeten <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands#Programmatik" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a>, <a href="B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen#Geschlechter-,_Lesben-_und_Schwulenpolitik" title="Bündnis 90/Die Grünen">Bündnis&nbsp;90/Die Grünen</a> und <a href="Die_Linke" title="Die Linke">Die Linke</a> Gendersternchen; eine Position zum Thema „Geschlechtergerechte Sprache“ enthielt aber nur das Wahlprogramm der <a href="Alternative_f%C3%BCr_Deutschland" title="Alternative für Deutschland">AfD</a>: „<a href="Politische_Korrektheit" title="Politische Korrektheit">Politisch korrekte</a> Sprachvorgaben zur Durchsetzung der <a href="Anti-Gender-Bewegung" title="Anti-Gender-Bewegung">Gender-Ideologie</a> lehnen wir ab“.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im anfolgenden Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und <a href="Freie_Demokratische_Partei" title="Freie Demokratische Partei">FDP</a> finden sich keine Genderzeichen, nur <a href="Beidnennung" class="mw-redirect" title="Beidnennung">Beidnennungen</a> als geschlechtergerechte Schreibweisen.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die deutsche <a href="Katholische_Studierende_Jugend" title="Katholische Studierende Jugend">Katholische Studierende Jugend</a> (KSJ) schlug 2020 die mehrgeschlechtliche Schreibweise <code>Gott*</code> vor;<sup id="cite_ref-ZEIT_2020-09-17_29-0" class="reference"><a href="#cite_note-ZEIT_2020-09-17-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die <a href="Katholische_junge_Gemeinde" title="Katholische junge Gemeinde">Katholische junge Gemeinde</a> (KjG) wollte im Frühjahr 2022 über die Einführung dieser Schreibweise entscheiden, möglich sollte auch <i>Gott+</i> mit <a href="Pluszeichen" title="Pluszeichen">Pluszeichen</a> sein.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einige christliche Organisationen wie das <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#ZdK" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">ZdK</a> oder die <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#EKD" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">EKD</a> verwenden den Genderstern in verkürzten Paarformen zur Einbeziehung von Personen mit <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nichtbinärer Geschlechtsidentität</a>. Im August 2021 trat ein <a href="Pastor" title="Pastor">Pastor</a> in der ARD-Sendung <i><a href="Das_Wort_zum_Sonntag" title="Das Wort zum Sonntag">Das Wort zum Sonntag</a></i> für das <a href="Gender-Pause" title="Gender-Pause">gesprochene Gendersternchen</a> ein.<sup id="cite_ref-ARD_2021-08-07_32-0" class="reference"><a href="#cite_note-ARD_2021-08-07-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Ausstellung im Frankfurter <a href="Frankfurter_Bibelgesellschaft#Bibelhaus_Erlebnismuseum" title="Frankfurter Bibelgesellschaft">Bibelhaus Erlebnismuseum</a> trägt den Titel <i>G*tt w/m/d&nbsp;– Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten</i>.<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ende 2021 führt die <a href="Katholische_Jugend_%C3%96sterreich" title="Katholische Jugend Österreich">Katholische Jugend Österreich</a> (KJÖ) den Genderstern ein, „weil ein sensibler und achtsamer Umgang mit allen Menschen für eine <a href="Christliche_Werte" title="Christliche Werte">christliche Werteerhaltung</a> unerlässlich ist“.<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2021 wählten weitere Stadt- und Länderverwaltungen das Sternchen als <i>genderinklusive</i> Schreibweise: Mülheim an der Ruhr, Köln, Basel-Stadt, Tirol, Norderstedt und Bonn; 2022 waren es bis Juni die Städte Bern, Meerbusch, Münster, Mönchengladbach und Zürich (siehe <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Behörden" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Liste von Behörden, die Genderzeichen nutzen</a>).
</p><p><span id="Scrabble"></span> Im April 2022 brachte der Hersteller <a href="Mattel" title="Mattel">Mattel</a> zu seinem Spiel <i><a href="Scrabble" title="Scrabble">Scrabble</a></i> einen optionalen Stein heraus, als „Genderstein“ bezeichnet: <code>*IN</code> (10&nbsp;Punkte wert). Er kann an jede Personenbezeichnung angelegt werden, die auf <i><a href="Nomen_Agentis" title="Nomen Agentis">-er</a></i> endet, beziehungsweise eine Endung auf <i>-e</i> kann durch den Genderstein ersetzt werden: <code>HIRTE</code> → <code>HIRT*IN</code> (vergleiche <a href="Movierung#Movierung_von_maskulin_zu_feminin" title="Movierung">Abgeleitete Personenbezeichnungen mit <i>-in</i></a>). Der neue „Stein des Anstoßes“ ist kostenlos erhältlich und soll einen Anstoß geben für gendergerechte Sprache, „damit in der Sprache alle Menschen sichtbar werden“. Der punkthohe Genderstein soll auch verdeutlichen, „dass durch das <a href="Gendern" title="Gendern">Gendern</a> niemand Nachteile hat“. Die neue Spielanleitung nutzt offiziell den Genderstern: „Jede*r Spieler*in zieht nun einen Stein aus dem Beutel.“<sup id="cite_ref-Mattel_2022-04-13_37-0" class="reference"><a href="#cite_note-Mattel_2022-04-13-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-STERN_2022-04-15_38-0" class="reference"><a href="#cite_note-STERN_2022-04-15-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab Herbst sind zwei Gendersteine und die Anleitung standardmäßig in jedem Scrabble enthalten.<sup id="cite_ref-Web.de_2022-04-13_39-0" class="reference"><a href="#cite_note-Web.de_2022-04-13-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wortherkunft">Wortherkunft</h3></div>
<p>„Gendersternchen“ ist ein neugeprägtes Wort (<a href="Neologismus" title="Neologismus">Neologismus</a>),<sup id="cite_ref-Neologismen-WB_Gendersternchen_40-0" class="reference"><a href="#cite_note-Neologismen-WB_Gendersternchen-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das sich nach einigen Jahren aus der um 2010 gebildeten Bezeichnung „Gender-Star“ entwickelte. Diese Bezeichnung für das <a href="Schriftzeichen" title="Schriftzeichen">Schriftzeichen</a> „<a href="Sternchen_(Schriftzeichen)" title="Sternchen (Schriftzeichen)">Sternchen</a>“ war eine Pseudo-<a href="Lehnwortbildung" title="Lehnwortbildung">Lehnwortbildung</a> aus dem <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">Englischen</a>: <i><a href="Gender" title="Gender">gender</a></i> meint das soziale Geschlecht und <i>star</i> einen <a href="Stern" title="Stern">Himmelsstern</a>. „Sternchen“ (statt „Stern“) ist die in <a href="Typografie" title="Typografie">Typografie</a> und Schriftwesen übliche Bezeichnung für das Schriftzeichen und eine Eindeutschung der auch gängigen Bezeichnung <i>Asterisk</i> (von <a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a> <i>asteriscus</i> „Sternchen“, zu <i>aster</i> und <a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a> <i>astēr</i> „Stern“). Das Wort „Gendersternchen“ ist kein tatsächliches <a href="Lehnwort" title="Lehnwort">Lehnwort</a>, weil das Zeichen in der englischen Schriftsprache nicht allgemein verwendet wird&nbsp;– im Englischen haben Personenbezeichnungen kein <a href="Genus#Pronominalsexus,_aber_kein_Substantivgenus" title="Genus">grammatisches Geschlecht</a> und sind geschlechtsneutral (siehe <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Englisch" title="Geschlechtergerechte Sprache">Genderneutrale englische Sprache</a>).<sup id="cite_ref-Stefanowitsch_2019-01-20_41-0" class="reference"><a href="#cite_note-Stefanowitsch_2019-01-20-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Anglizismus"></span><span id="Anglizismus_des_Jahres_2018"></span> <b>Anglizismus des Jahres 2018</b>
</p><p>Das Wort „Gendersternchen“ wurde zum „<a href="Wort_des_Jahres_(Deutschland)#Anglizismus_2018" title="Wort des Jahres (Deutschland)">Anglizismus des Jahres 2018</a>“ gekürt. Damit war nicht seine Bedeutung als Genderzeichen gemeint, sondern nur die Wortbildung; der Juryvorsitzende <a href="Anatol_Stefanowitsch" title="Anatol Stefanowitsch">Anatol Stefanowitsch</a> fasste zusammen: „ob das Gendersternchen eine Bereicherung für die deutsche Sprache ist, bleibt abzuwarten&nbsp;– das Wort <i>Gendersternchen</i> ist es auf jeden Fall.“<sup id="cite_ref-IDS_2019_42-0" class="reference"><a href="#cite_note-IDS_2019-42"><span class="cite-bracket">[</span>42<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Stefanowitsch_2019-01-20_41-1" class="reference"><a href="#cite_note-Stefanowitsch_2019-01-20-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechtschreibung">Rechtschreibung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rat_für_deutsche_Rechtschreibung"><span id="Rat_f.C3.BCr_deutsche_Rechtschreibung"></span>Rat für deutsche Rechtschreibung</h3></div>
<p>Das Amtlichen Regelwerk des <a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rats für Deutsche Rechtschreibung</a> (RdR) erwähnt in einer Ergänzung vom Juli 2023 den Genderstern zusammen mit dem gleichermaßen verwendeten Doppelpunkt und <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Unterstrich</a>, wobei einerseits klargestellt wird, dass diese Wortbinnenzeichen nicht zum Kernbestand der deutschen Orthografie gehören, andererseits, dass sie eine Funktion erfüllen, die über die Funktion von bereits erfassten Verkürzungsformen wie <i>Bürger/-innen</i> hinausgeht:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Zunehmend werden bei Personenbezeichnungen orthografische Zeichen wie der Doppelpunkt (:) – allerdings ohne ein folgendes Leerzeichen (<i>Bürger:innen</i>) – oder Sonderzeichen wie Asterisk (*), Unterstrich (_) oder andere Zeichen im Wortinneren verwendet. Diese Wortbinnenzeichen gehören nicht zum Kernbestand der deutschen Orthografie. Sie sollen eine über die formalsprachliche Funktion hinausgehende metasprachliche Bedeutung zur Kennzeichnung aller Geschlechtsidentitäten – männlich, weiblich, divers – vermitteln: <i>die Schüler:innen</i>, die <i>Kolleg*innen</i>. Sie gehen damit über Verkürzungsformen wie <i>Bürger/-innen</i>, die vom Amtlichen Regelwerk bereits erfasst werden, hinaus.
</p><p>Die Besonderheit der Wortbinnenzeichen zur Kennzeichnung einer geschlechterübergreifenden Bedeutung liegt darin, dass sie auf die orthografisch korrekte Schreibung von Wörtern unmittelbar einwirken. Diese Eigenschaft teilen sie mit einigen Satz- bzw. Wortzeichen (wortinterne Klammern, Apostroph, Bindestrich, Anführungszeichen), deren wortinterne Verwendung im Amtlichen Regelwerk beschrieben wird. Bei den Sonderzeichen mit Geschlechterbezug soll jedoch eine metasprachliche Bedeutung transportiert werden. Ihre Setzung kann in verschiedenen Fällen zu grammatischen Folgeproblemen führen, die noch nicht geklärt sind, z. B. in syntaktischen Zusammenhängen zur Mehrfachnennung von Artikeln oder Pronomen (<i>der*die Präsident*in</i>).
</p><p>Die Entwicklung des Gesamtbereichs ist noch nicht abgeschlossen und wird vom Rat für deutsche Rechtschreibung weiter beobachtet werden.“<sup id="cite_ref-Rechtschreiberat_43-0" class="reference"><a href="#cite_note-Rechtschreiberat-43"><span class="cite-bracket">[</span>43<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Frühere_Verlautbarungen_des_Rats_für_deutsche_Rechtschreibung"><span id="Fr.C3.BChere_Verlautbarungen_des_Rats_f.C3.BCr_deutsche_Rechtschreibung"></span>Frühere Verlautbarungen des Rats für deutsche Rechtschreibung</h4></div>
<p>2018 analysierte der Rat für deutsche Rechtschreibung auch die Vorkommen des Gendersternchens in Textsorten und dazu bestehende Leitlinien und stellte zunächst im Vergleich zum <a href="Binnen-I" title="Binnen-I">Binnen-I</a> fest: „die Frequenz dieser Form ist immer noch um den Faktor&nbsp;15 größer als die des <a href="Sternchen_(Schriftzeichen)" title="Sternchen (Schriftzeichen)">Asterisks</a>. […] Mit der Frequenzsteigerung des Asterisks geht im Gegenzug die <a href="Geschlechtergerechte_Sprache" title="Geschlechtergerechte Sprache">geschlechtergerechte Schreibung</a> mit <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Beidnennung" title="Geschlechtergerechte Sprache">Paarformen</a> zurück.“<sup id="cite_ref-RdR_2018-11-28:9–11_19-1" class="reference"><a href="#cite_note-RdR_2018-11-28:9–11-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In seinem Bericht wollte der Rat noch keine Empfehlung für die Aufnahme in die amtliche Rechtschreibung aussprechen, erklärte aber, dass „der gesellschaftliche Diskurs über die Frage, wie neben <a href="M%C3%A4nnliches_Geschlecht" title="Männliches Geschlecht">männlich</a> und <a href="Weibliches_Geschlecht" title="Weibliches Geschlecht">weiblich</a> ein <a href="Drittes_Geschlecht" title="Drittes Geschlecht">drittes Geschlecht</a> oder weitere Geschlechter angemessen bezeichnet werden können, sehr kontrovers verläuft. Dennoch ist das Recht der Menschen, die sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen, auf angemessene sprachliche Bezeichnung ein Anliegen, das sich auch in der <a href="Geschriebene_Sprache" title="Geschriebene Sprache">geschriebenen Sprache</a> abbilden soll.“<sup id="cite_ref-RdR_2018-11-16_44-0" class="reference"><a href="#cite_note-RdR_2018-11-16-44"><span class="cite-bracket">[</span>44<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zum Genderstern sagte der Rat:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Der in den letzten Jahren offenbar zunehmend zu beobachtende Ansatz, den Asterisk als verkürzte Schreibung für die Bezeichnung beider Geschlechter männlich – weiblich und eines dritten Geschlechts ‚<a href="Divers" title="Divers">divers</a>‘ in bestimmten <a href="Textsorte" title="Textsorte">Textsorten</a> (<a href="Stellenausschreibung" title="Stellenausschreibung">Stellenanzeigen</a>, Aufstellungen in Listen, <a href="%C3%9Cberschrift" title="Überschrift">Überschriften</a> u.&nbsp;Ä.) aufzunehmen, muss berücksichtigen, dass das Zeichen bereits in verschiedenen anderen Bereichen und Sachzusammenhängen genutzt wird: so etwa *&nbsp;=&nbsp;geboren, in der Computersprache als <a href="Wildcard_(Informatik)" title="Wildcard (Informatik)">Platzhalter</a> für eine beliebige Anzahl und Kombination von Buchstaben oder wie in der internationalen Linguistik auch in der <a href="Sprachwissenschaft" title="Sprachwissenschaft">Sprachwissenschaft</a> des deutschen Sprachraums zur Bezeichnung ungrammatischer Formen. Auch in der schulischen Schreibkorrektur zeigt ein Stern&nbsp;* an, dass es sich um eine <a href="Rechtschreibfehler" title="Rechtschreibfehler">falsche Form</a> handelt: <i>(du)&nbsp;*gießst</i>. Verschiedene Bedeutungen und Bedeutungsebenen eines <a href="Lemma_(Lexikographie)" title="Lemma (Lexikographie)">Lemmas</a> oder auch eines <a href="Typografie" title="Typografie">typografischen</a> Zeichens sind allerdings nicht ungewöhnlich innerhalb <a href="Semantik" title="Semantik">semantischer</a> Strukturen und bei gängigen linguistischen und <a href="Lexikografie" title="Lexikografie">lexikografischen</a> Konventionen. Auch steht in den vorgenannten Fällen der Asterisk nicht im Wortinneren, daher besteht keine Verwechslungsgefahr.<br>
[…] Zugleich ist die Einheitlichkeit der Schreibung in den verschiedenen Bereichen des gesamten deutschsprachigen Raums im Blick zu behalten. Auch ist der Asterisk nicht als einheitliche typografische Konvention allgemein anerkannt. Allerdings scheint angesichts der Entwicklung der letzten Jahre beim Asterisk anders als beim Gender-Gap und bei der x-Form im Bereich der Hochschulen und der öffentlichen Verwaltung (zumindest in Deutschland) Verständlichkeit und vermutlich auch Lesbarkeit gewährleistet zu sein. Die Frage der Rechtssicherheit und Eindeutigkeit und auch der Vorlesbarkeit bleibt offen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal"><small><a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> (November 2018)</small></cite><sup id="cite_ref-RdR_2018-11-28:9–11_19-2" class="reference"><a href="#cite_note-RdR_2018-11-28:9–11-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p><span id="RdR_2021"></span> Im März 2021 bekräftigte der Rat „seine Auffassung, dass allen Menschen mit geschlechtergerechter Sprache begegnet werden soll und sie sensibel angesprochen werden sollen. Dies ist allerdings eine gesellschaftliche und <a href="Gesellschaftspolitik" title="Gesellschaftspolitik">gesellschaftspolitische</a> Aufgabe, die nicht allein mit <a href="Orthographie" title="Orthographie">orthografischen</a> Regeln und Änderungen der Rechtschreibung gelöst werden kann.“ Der Rat erklärte, „die Aufnahme von Asterisk (‚Gender-Stern‘), Unterstrich (<a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Gender-Gap</a>‘), <a href="Gender-Doppelpunkt" title="Gender-Doppelpunkt">Doppelpunkt</a> oder anderen verkürzten Formen zur Kennzeichnung mehrgeschlechtlicher Bezeichnungen im Wortinnern in das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung [werden] zu diesem Zeitpunkt nicht empfohlen. […] Der Rat für deutsche Rechtschreibung wird die weitere Schreibentwicklung beobachten.“<sup id="cite_ref-Rechtschreibrat_2021-03-26_45-0" class="reference"><a href="#cite_note-Rechtschreibrat_2021-03-26-45"><span class="cite-bracket">[</span>45<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zu den Genderzeichen merkte der Rat an:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Diese Zeichen haben zudem in der geschriebenen Sprache auch andere Bedeutungen, z.&nbsp;B. als Satzzeichen oder <a href="Sternchen_(Schriftzeichen)#Verwendung" title="Sternchen (Schriftzeichen)">typografische Zeichen</a> oder informatik- und kommunikationstechnische Zeichen. Ihre Nutzung innerhalb von Wörtern beeinträchtigt daher die <a href="Textverst%C3%A4ndlichkeit" title="Textverständlichkeit">Verständlichkeit</a>, Vorlesbarkeit und automatische Übersetzbarkeit sowie vielfach auch die <a href="Eindeutigkeit" title="Eindeutigkeit">Eindeutigkeit</a> und <a href="Rechtssicherheit" title="Rechtssicherheit">Rechtssicherheit</a> von Begriffen und Texten. Deshalb können diese Zeichen zum jetzigen Zeitpunkt nicht in das Amtliche Regelwerk aufgenommen werden.“<sup id="cite_ref-RdR_2021-03-26.PM_46-0" class="reference"><a href="#cite_note-RdR_2021-03-26.PM-46"><span class="cite-bracket">[</span>46<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Duden">Duden</h3></div>
<p>Anfang 2020 nahm der <a href="Duden#Duden_online" title="Duden">Online-Duden</a> das Wort „Genderstern“ auf. Er nennt dazu zwei Beispiele: „der Genderstern bei ‚Lehrer*in‘; die Debatte um den Genderstern“. Die Bedeutung wird angegeben als:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„(bei <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Personenbezeichnungen" title="Geschlechtergerechte Sprache">Personenbezeichnungen</a>) zwischen <a href="Wortstamm" title="Wortstamm">Wortstamm</a> beziehungsweise maskuline <a href="Flexion" title="Flexion">Flexionsendung</a> und <a href="Genus#Das_Genussystem_der_deutschen_Sprache" title="Genus">feminine</a> Flexionsendung gesetzter Asterisk, der der sprachlichen Gleichbehandlung aller Geschlechter dienen soll (z.&nbsp;B. Leiter*innen, Pilot*in)“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal"><small>Duden online (Juli 2021)</small></cite><sup id="cite_ref-Duden_Genderstern_47-0" class="reference"><a href="#cite_note-Duden_Genderstern-47"><span class="cite-bracket">[</span>47<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Der Eintrag <i>Gendersternchen</i> enthält nur „<a href="Diminutiv" title="Diminutiv">Verkleinerungsform</a> zu Genderstern“.<sup id="cite_ref-Duden_Genderstern_47-1" class="reference"><a href="#cite_note-Duden_Genderstern-47"><span class="cite-bracket">[</span>47<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das <i><a href="#Duden-Handbuch2020">Handbuch geschlechtergerechte Sprache</a></i> aus dem Dudenverlag erklärt zur Normierung:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Aktuell, im Frühjahr 2020, sind diese Möglichkeiten, d.&nbsp;h. Binnen-I, Genderstern, <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Gendergap</a>, <a href="Gender-Doppelpunkt" title="Gender-Doppelpunkt">Doppelpunkt</a> und <a href="Mittelpunkt_(Schriftzeichen)#Mediopunkt_in_geschlechtergerechter_Sprache" title="Mittelpunkt (Schriftzeichen)">Mediopunkt</a> zwar noch nicht Bestandteil der amtlichen Rechtschreibung, doch sind die drei zuerst genannten als weitverbreitete und legitime Mittel des Strebens nach <a href="Geschlechtergerechte_Sprache" title="Geschlechtergerechte Sprache">geschlechtergerechtem schriftlichen Ausdruck</a> durchaus anerkannt und werden auch in den Sitzungen des Rats für deutsche Rechtschreibung zumindest diskutiert&nbsp;– besonders der Gebrauch des Gendersterns wird von Rechtschreibrat intensiv beobachtet.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal"><small><a href="Gabriele_Diewald" title="Gabriele Diewald">Gabriele Diewald</a>, <a href="Anja_Steinhauer" title="Anja Steinhauer">Anja Steinhauer</a> (April 2020)</small></cite><sup id="cite_ref-Duden-Handbuch_2020:127_48-0" class="reference"><a href="#cite_note-Duden-Handbuch_2020:127-48"><span class="cite-bracket">[</span>48<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p><span id="Rechtschreibduden2020"></span> Im August 2020 erschien die <a href="Duden#28._Auflage_(2020)" title="Duden">28. Auflage</a> des Rechtschreibdudens mit einer dreiseitigen Übersicht <i>Geschlechtergerechter Sprachgebrauch</i>, in der keine Regeln oder Normen vorgegeben, sondern nur Möglichkeiten aufgezeigt werden, die aktuell im Deutschen zur geschlechtergerechten Formulierung zu finden sind.<sup id="cite_ref-DLF_2020-08-12_49-0" class="reference"><a href="#cite_note-DLF_2020-08-12-49"><span class="cite-bracket">[</span>49<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zur Schreibweise mit Sternchen erklärt der Duden:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Vom amtlichen Regelwerk nicht abgedeckt sind Schreibweisen wie die folgenden: mit Genderstern (Asterisk): <i>Schüler*innen</i> […]<br>
Es ist zu beobachten, dass sich die Variante mit Genderstern in der Schreibpraxis immer mehr durchsetzt. Zu finden ist sie besonders in <a href="Kontext_(Sprachwissenschaft)" title="Kontext (Sprachwissenschaft)">Kontexten</a>, in denen <a href="Menschliche_Geschlechtsunterschiede" title="Menschliche Geschlechtsunterschiede">Geschlecht</a> nicht mehr nur als weiblich oder männlich verstanden wird und die Möglichkeit weiterer Kategorien angezeigt werden soll.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal"><small>Rechtschreib<a href="Duden" title="Duden">duden</a> (August 2020)</small></cite><sup id="cite_ref-Rechtschreibduden_2020:112–113_50-0" class="reference"><a href="#cite_note-Rechtschreibduden_2020:112–113-50"><span class="cite-bracket">[</span>50<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="DIN_5008">DIN 5008</h3></div>
<p><span id="DIN_5008"></span> Die im März 2020 erschienene Ausgabe der <a href="DIN_5008" title="DIN 5008">DIN 5008</a> <i>Schreib- und Gestaltungsregeln für die Text- und Informationsverarbeitung</i> listet unter den Beispielen zur Brief<a href="Anrede" title="Anrede">anrede</a> eines mit Gendersternchen: „Sehr geehrter Regierender Bürgermeister, sehr geehrte Bezirksbürgermeister*innen“. Unter der Liste mit Beispielen erfolgt ein Hinweis: „Zunehmend ist zum Gendern auch die Verwendung von speziellen Zeichen, wie ‚*‘ oder ‚_‘ gängig. Es empfiehlt sich, die Entwicklung der deutschen Rechtschreibung zu beobachten.“<sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="#cite_note-51"><span class="cite-bracket">[</span>51<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weil DIN 5008 keine Rechtschreibungsfragen regelt,<sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="#cite_note-52"><span class="cite-bracket">[</span>52<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> widerspricht weder die Verwendung des Sternchens noch die eines anderen Zeichens an dieser Stelle den Regeln dieser Norm. In einem Informationsflyer nennt der herausgebende <a href="Westermann_Gruppe" title="Westermann Gruppe">Westermann-Verlag</a> das Sternchen unter anderem „Zeichen für gender-gerechte Sprache“ mit den Beispielen „Lehrer*innen, Kolleg*innen“ (die Beispiele sind nicht wörtlich der DIN 5008 entnommen).<sup id="cite_ref-53" class="reference"><a href="#cite_note-53"><span class="cite-bracket">[</span>53<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verbreitung">Verbreitung</h2></div>

<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Liste von Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen</a> und <a href="Gendern_im_deutschsprachigen_Literaturbetrieb" title="Gendern im deutschsprachigen Literaturbetrieb">Gendern im Literaturbetrieb</a></div>
<p>Seit den 1980er-Jahren verpflichten zahlreiche Gesetze und amtliche Regelungen in den drei <a href="D-A-CH" title="D-A-CH">D-A-CH</a>-Ländern, die <a href="Gleichstellung_der_Geschlechter" title="Gleichstellung der Geschlechter">Gleichstellung der Geschlechter</a> durch ihre sprachliche Gleichbehandlung zum Ausdruck zu bringen (<a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Gesetze_und_amtliche_Regelungen" title="Geschlechtergerechte Sprache">Chronologie</a>). Nach der rechtlichen Anerkennung der dritten Geschlechtsoption „divers“ <a href="Divers#Deutschland" title="Divers">2018 in Deutschland</a> und <a href="Divers#Österreich" title="Divers">2019 in Österreich</a> erscheinen zahlreiche angepasste Leitfäden und Richtlinien zur <a href="Geschlechtergerechte_Sprache" title="Geschlechtergerechte Sprache">gendergerechten Sprache</a>. Neben neutralen Formulierungen erlauben oder empfehlen nun viele Behörden und Verwaltungen offiziell auch den Genderstern (als <a href="Typografie" title="Typografie">typografisches</a> Mittel), um in ihrer internen und externen Kommunikation neben Frauen und Männern auch <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nichtbinäre</a> Personen anzusprechen und einzubeziehen.
</p><p>Im <a href="Personalwesen" title="Personalwesen">Personalwesen</a> entwickelt sich der Umgang mit Personen dritten Geschlechts zu einer der Grundlagen von <i><a href="Diversity_Management" title="Diversity Management">Diversity Management</a></i>. In Bezug auf die zunehmende Verwendung von Genderzeichen vermerkt <a href="Annika_Schach" title="Annika Schach">Annika Schach</a>, Professorin für Angewandte <a href="Public_relations" class="mw-redirect" title="Public relations">Public Relations</a> an der <a href="Hochschule_Hannover" title="Hochschule Hannover">Hochschule Hannover</a>: „Geschlechtergerechtigkeit in der Sprache mittels Gendersternchen, Doppelpunkt oder Gender-Gap ist nur ein Teilbereich im Spektrum der <a href="Diversit%C3%A4t_(Soziologie)" title="Diversität (Soziologie)">Diversity</a>-Dimensionen. […] Das wichtige Thema der Gendergerechtigkeit über Sprache wird oftmals mit dem Begriff der <a href="Soziale_Inklusion" title="Soziale Inklusion">Inklusion</a> gleichgesetzt. Aber es ist nur ein Teilbereich.“<sup id="cite_ref-54" class="reference"><a href="#cite_note-54"><span class="cite-bracket">[</span>54<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Gender-Doppelpunkt#Verbreitung" title="Gender-Doppelpunkt">Verbreitung des Gender-Doppelpunkts</a>, <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)#Verbreitung" title="Gender-Gap (Unterstrich)">des Unterstrichs</a> und <a href="Binnen-I#Verbreitung" title="Binnen-I">des Binnen-I</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorkommen_1995–2019"><span id="Vorkommen_1995.E2.80.932019"></span>Vorkommen 1995–2019</h3></div>
<p><span id="IDS_2020"></span> Im Jahr 2020 führte das <a href="Leibniz-Institut_f%C3%BCr_Deutsche_Sprache" title="Leibniz-Institut für Deutsche Sprache">Leibniz-Institut für Deutsche Sprache</a> eine Analyse des Kern-<a href="Textkorpus" title="Textkorpus">Textkorpus</a> des Rats für deutsche Rechtschreibung durch, um die Häufigkeiten der Varianten geschlechtergerechter Schreibung für den Ausdruck <i>Bürger</i> im Zeitraum von 1995 bis 2019 zu ermitteln. Rund 2&nbsp;Mio. Treffern für die <a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generische Maskulinform</a> standen insgesamt nur 15.500&nbsp;Treffer für „mehrere Geschlechter kennzeichnende Schreibungen“ gegenüber (weniger als 0,01&nbsp;%, Häufigkeitsklasse&nbsp;16, Frequenzklasse&nbsp;II), durchgehend angeführt vom Binnen-I:<sup id="cite_ref-RdR_2021-03-26.Anlage:4_55-0" class="reference"><a href="#cite_note-RdR_2021-03-26.Anlage:4-55"><span class="cite-bracket">[</span>55<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable zebra" style="text-align:right;">

<tbody><tr class="hintergrundfarbe8">
<th>Varianten</th>
<th>1995</th>
<th>2000</th>
<th>2005</th>
<th>2010</th>
<th>2011</th>
<th>2012</th>
<th>2013</th>
<th>2014</th>
<th>2015</th>
<th>2016</th>
<th>2017</th>
<th>2018</th>
<th>2019
</th></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;"><i>BürgerIn</i></td>
<td>426</td>
<td>326</td>
<td>377</td>
<td>265</td>
<td>314</td>
<td>326</td>
<td>352</td>
<td>313</td>
<td>351</td>
<td>296</td>
<td>320</td>
<td>328</td>
<td>333
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;"><i>Bürger und</i><br><i>Bürgerin</i></td>
<td>41</td>
<td>225</td>
<td>270</td>
<td>229</td>
<td>282</td>
<td>247</td>
<td>235</td>
<td>246</td>
<td>175</td>
<td>188</td>
<td>166</td>
<td>205</td>
<td>268
</td></tr>
<tr style="background:#E0FFE9;">
<td style="text-align:left;"><i>Bürger*in</i></td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
<td>5</td>
<td>54</td>
<td>37</td>
<td>99</td>
<td>183</td>
<td>268
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;"><i>Bürger/in</i></td>
<td>18</td>
<td>53</td>
<td>46</td>
<td>37</td>
<td>31</td>
<td>39</td>
<td>40</td>
<td>35</td>
<td>27</td>
<td>42</td>
<td>41</td>
<td>37</td>
<td>40
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;"><i>Bürger/-in</i></td>
<td>1</td>
<td>4</td>
<td>13</td>
<td>19</td>
<td>33</td>
<td>40</td>
<td>31</td>
<td>13</td>
<td>19</td>
<td>17</td>
<td>16</td>
<td>13</td>
<td>21
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;"><i>Bürger_in</i></td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>0</td>
<td>3</td>
<td>6</td>
<td>5</td>
<td>8</td>
<td>12</td>
<td>10</td>
<td>0</td>
<td>0
</td></tr></tbody></table>
<p>Ende 2020 berichtete Sabine Krome, Geschäftsführerin des <a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rechtschreibrats</a>, dass bei den „Kurzformen des Genderns mit Satz- und Sonderzeichen […] der Stern mit rund 68&nbsp;Prozent die am häufigsten belegte Form“ sei. „Danach folgen der Unterstrich, der Doppelpunkt und andere Zeichen.“<sup id="cite_ref-BdKom_2020-11:44–45_56-0" class="reference"><a href="#cite_note-BdKom_2020-11:44–45-56"><span class="cite-bracket">[</span>56<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Laut einer empirischen Untersuchung von <a href="Duden" title="Duden">Duden</a>-Redaktion und Leibniz-Institut, die das Nachrichtenmagazin <i><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></i> im März 2021 erwähnt, ist der Genderstern die am häufigsten verwendete „orthografische Variante“, vor Binnen-I, Unterstrich oder Doppelpunkt.<sup id="cite_ref-57" class="reference"><a href="#cite_note-57"><span class="cite-bracket">[</span>57<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="LGBT-Zusammenhänge"><span id="LGBT-Zusammenh.C3.A4nge"></span><span id="LGBT"></span><span id="LGBT-Bewegung"></span><span id="LGBTQ*"></span> LGBT-Zusammenhänge</h3></div>
<p>In Bezug auf das <a href="LGBT" title="LGBT">LGBTQIA*</a>-Spektrum wird der Stern auch weiterhin wie selbstverständlich verwendet, um die <a href="Gender" title="Gender">geschlechtliche</a> Vielfalt (<a href="Diversit%C3%A4t_(Soziologie)" title="Diversität (Soziologie)">Diversität</a>) der Menschen zu verdeutlichen: <i><a href="Intersexualit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Intersexualität">inter*</a> und <a href="#Trans-Sternchen">trans*</a> Personen, Trans*Personen</i>. Damit sind <a href="Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Geschlechtsidentität">Geschlechtsidentitäten</a> gemeint, nicht <a href="Sexuelle_Orientierung" title="Sexuelle Orientierung">sexuelle Orientierungen</a> oder <a href="Sexuelle_Identit%C3%A4t" title="Sexuelle Identität">sexuelle Identitäten</a>.<sup id="cite_ref-bpb_2018-08-08_58-0" class="reference"><a href="#cite_note-bpb_2018-08-08-58"><span class="cite-bracket">[</span>58<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Baumgartinger_2019:31,55–56_59-0" class="reference"><a href="#cite_note-Baumgartinger_2019:31,55–56-59"><span class="cite-bracket">[</span>59<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ende 2020 erschien eine Studie der deutschen <a href="Antidiskriminierungsstelle_des_Bundes" title="Antidiskriminierungsstelle des Bundes">Antidiskriminierungsstelle des Bundes</a>, die den Gebrauch des Gendersterns auch weiterhin als Grundlage empfahl: „Mit dem Gendersternchen oder Asterisk * möchten wir die Vielfalt inter- und transgeschlechtlicher Realitäten und Körperlichkeiten abbilden.“<sup id="cite_ref-ADS_2020-11:85–96_60-0" class="reference"><a href="#cite_note-ADS_2020-11:85–96-60"><span class="cite-bracket">[</span>60<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ende 2020 erscheint ein Leitfaden des <a href="Bundesverband_der_Kommunikatoren" title="Bundesverband der Kommunikatoren">Bundesverbandes der Kommunikatoren</a> (BdKom), der auch die Verkürzung des <a href="Adjektiv" title="Adjektiv">Adjektivs</a> <i><a href="Transgender" class="mw-redirect" title="Transgender">transgender</a></i> bekräftigt: „Die beiden Adjektive <i>trans*</i> und <i>inter*</i> können auch ohne Stern verwendet werden. Eine andere akzeptierte Bezeichnung ist <i>trans-</i> oder <i>intergeschlechtliche Person</i>.“<sup id="cite_ref-BdKom_2020-11_61-0" class="reference"><a href="#cite_note-BdKom_2020-11-61"><span class="cite-bracket">[</span>61<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Website <i><a href="RTL_Television" title="RTL Television">RTL.de</a></i> erklärt im Juni 2021: „LSBTIQ* ist eine Abkürzung für <a href="Lesbisch" title="Lesbisch">lesbisch</a>, <a href="Schwul" title="Schwul">schwul</a>, <a href="Bisexualit%C3%A4t" title="Bisexualität">bisexuell</a>, trans, inter, <a href="Queer" title="Queer">queer</a>,&nbsp;*. […] Das Sternchen soll zeigen, dass es noch weitaus mehr als die genannten Buchstaben gibt. Darüber hinaus wird es auch in der <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Mehrgeschlechtliche_Schreibweisen" title="Geschlechtergerechte Sprache">geschlechtersensiblen Sprache</a> genutzt, um alle Geschlechter einzuschließen.“<sup id="cite_ref-62" class="reference"><a href="#cite_note-62"><span class="cite-bracket">[</span>62<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Divers#Genderneutrale_Schreibung_im_Deutschen" title="Divers">Genderneutrale Schreibung für Diversgeschlechtliche</a> und <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t#Empfehlungen_im_Deutschen" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">Genderneutrale Pronomen im Deutschen</a></div>
<p><span id="Genderstern_bei_.E2.80.9EFrauen*.E2.80.9C"></span><span id="Genderstern_bei_„Frauen*“"></span> <b>Genderstern bei</b> „<b>Frauen*</b>“
</p><p>In einer erweiterten Bedeutung verwendet beispielsweise die <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#ASH_Berlin" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Alice Salomon Hochschule Berlin</a> <i>(Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik)</i> den Asterisk seit 2017: „Das Gendersternchen&nbsp;(*) hinter einem Wort dient als Verweis auf den <a href="Sozialkonstruktivismus" title="Sozialkonstruktivismus">Konstruktionscharakter</a> von ‚Geschlecht‘. ‚Frauen*‘ beispielsweise bezieht sich auf alle Personen, die sich unter der Bezeichnung ‚Frau‘ definieren, definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen.“<sup id="cite_ref-ASH_Berlin_63-0" class="reference"><a href="#cite_note-ASH_Berlin-63"><span class="cite-bracket">[</span>63<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im November 2020 erklärt das Frauenreferat der Stadt <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Frankfurt" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Frankfurt am Main</a> zur Einführung des Sternchens: „Dazu gehört auch, Frauen* und Mädchen* in der Sprache, in Wort und Schrift sichtbarer zu machen.“<sup id="cite_ref-64" class="reference"><a href="#cite_note-64"><span class="cite-bracket">[</span>64<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In einer Handreichung wird erläutert: „Hierbei ist auf die Zielgruppe zu achten: Wenn nicht nur <a href="Cisgender" class="mw-redirect" title="Cisgender">cis-geschlechtliche</a>, sondern auch <a href="Queer" title="Queer">queere</a>/trans* Personen angesprochen werden sollen, empfiehlt sich die Nutzung des Gendersterns.“<sup id="cite_ref-65" class="reference"><a href="#cite_note-65"><span class="cite-bracket">[</span>65<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Hengameh_Yaghoobifarah" title="Hengameh Yaghoobifarah">Hengameh Yaghoobifarah</a>, eine <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nichtbinäre</a> Person, kritisierte 2018 den „Gebrauch des Sternchens hinter gegenderten Begriffen als universale Lösung für alle […] der lange Rattenschwanz dieses nett gemeinten Sonderzeichens wird gerne ignoriert: Es impliziert, dass trans Frauen keine Frauen, sondern Frauen* sind. Also nur uneigentlich Frauen.“<sup id="cite_ref-66" class="reference"><a href="#cite_note-66"><span class="cite-bracket">[</span>66<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mitte 2020 argumentierte der Autor und <a href="Gender_Studies" title="Gender Studies">Geschlechterforscher</a> Till Randolf Amelung gegen eine solche Nutzung des Sterns: „Frau* oder Mann* sollen signalisieren, dass Geschlecht für eine sozial konstruierte Angelegenheit gehalten wird und Trans <a href="Soziale_Inklusion" title="Soziale Inklusion">inkludiert</a> werden soll. Bei Transpersonen kann jedoch der Eindruck entstehen, sie würden nicht selbstverständlich für Männer oder Frauen gehalten und dies führt dann zu ihrer Verärgerung.“<sup id="cite_ref-67" class="reference"><a href="#cite_note-67"><span class="cite-bracket">[</span>67<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Studien_und_Umfragen">Studien und Umfragen</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Studien_und_Umfragen_zu_geschlechtergerechter_Sprache#Studien_und_Umfragen_zu_Genderzeichen" title="Studien und Umfragen zu geschlechtergerechter Sprache">Studien und Umfragen zu Genderzeichen und Glottisschlag</a></i></div>
<p>Ende 2020 machte das <a href="Marktforschung#Marktforschungsunternehmen" title="Marktforschung">Marktforschungsinstitut</a> EarsAndEyes eine <a href="Online-Umfrage" title="Online-Umfrage">Online-Befragung</a>, um herauszufinden, welche von drei Gender-Schreibweisen zur Nennung der meisten weiblichen Personen führt. Bei Fragen mit Genderstern verdoppelte sich der Anteil der weiblichen Nennungen im Vergleich zu Fragen mit <a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generischen Maskulinformen</a>. Der <a href="Sprachwissenschaft" title="Sprachwissenschaft">Sprachwissenschaftler</a> <a href="Anatol_Stefanowitsch" title="Anatol Stefanowitsch">Anatol Stefanowitsch</a> verglich diese Studie mit zwei Studien der Psychologinnen <a href="Dagmar_Stahlberg" title="Dagmar Stahlberg">Dagmar Stahlberg</a> und Sabine Sczesny aus dem Jahr 2001 mit gleichem <a href="Forschungsdesign" title="Forschungsdesign">Design</a>: Insgesamt erzielte die Frageweise mit <a href="Binnen-I" title="Binnen-I">Binnen-I</a> mit 38&nbsp;% den höchsten Anteil an Frauennennungen.<sup id="cite_ref-MARKTFORSCHUNG_2021-03-22_68-0" class="reference"><a href="#cite_note-MARKTFORSCHUNG_2021-03-22-68"><span class="cite-bracket">[</span>68<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Stefanowitsch_2021-06-18_69-0" class="reference"><a href="#cite_note-Stefanowitsch_2021-06-18-69"><span class="cite-bracket">[</span>69<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im August 2021 veröffentlichte die deutsche <a href="Beauftragter_der_Bundesregierung_f%C3%BCr_Informationstechnik" title="Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik">Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik</a> (BFIT-Bund) eine eigene Studie zu <a href="Geschlechtergerechte_Sprache" title="Geschlechtergerechte Sprache">gendergerechter</a>, <a href="Barrierefreies_Internet" title="Barrierefreies Internet">digital barrierefreier</a> Sprache und leitete daraus die offizielle Empfehlung ab, den Genderstern zu verwenden (statt <a href="Gender-Doppelpunkt" title="Gender-Doppelpunkt">Gender-Doppelpunkt</a>).<sup id="cite_ref-BFIT-Bund_2021-08_70-0" class="reference"><a href="#cite_note-BFIT-Bund_2021-08-70"><span class="cite-bracket">[</span>70<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Anfang 2022 ermittelten die Psychologischen Institute der Universitäten <a href="Universit%C3%A4t_Kassel" title="Universität Kassel">Kassel</a> und <a href="Julius-Maximilians-Universit%C3%A4t_W%C3%BCrzburg" title="Julius-Maximilians-Universität Würzburg">Würzburg</a>, dass Kurzformen mit Genderstern zu einer leichten Überrepräsentation von Frauen führen, während Beidnennungen ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bewirken.<sup id="cite_ref-Körner_ua_2022-02_71-0" class="reference"><a href="#cite_note-Körner_ua_2022-02-71"><span class="cite-bracket">[</span>71<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-BR_2022-03-15_72-0" class="reference"><a href="#cite_note-BR_2022-03-15-72"><span class="cite-bracket">[</span>72<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Befürwortung"><span id="Bef.C3.BCrwortung"></span>Befürwortung</h3></div>
<p>Mitte 2019 wurde Christiane Hohenstein (<a href="Z%C3%BCrcher_Hochschule_f%C3%BCr_Angewandte_Wissenschaften" title="Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften">Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften</a>) gefragt: „Zurzeit läuft eine angeregte Diskussion über eine Sprache, die nicht nur männlich und weiblich, sondern auch divers einschließt. Ist der Genderstern dafür eine gute Lösung?“ Die Professorin für Interkulturalität und Sprachdiversität antwortete: „Der Genderstern ist in meinen Augen eine ganz sympathische Lösung und eine, die schlüssig und zeitgemäss ist. Denn der Stern ist das Symbol, das bei der Datenbankabfrage verwendet wird, um zu kennzeichnen, dass alle Wortformen mit beliebigen anschliessenden Buchstaben und Zeichenketten bei der Suche mit berücksichtigt werden&nbsp;– also sozusagen <a href="Diversit%C3%A4t_(Soziologie)" title="Diversität (Soziologie)">Diversität</a> auf Wortebene ermöglicht. […] Einerseits ermöglicht der Genderstern also, eine sprachliche <a href="Soziale_Inklusion" title="Soziale Inklusion">Inklusivität</a> auszudrücken, indem potenzielle Varianten eingeschlossen werden; andererseits entspricht er auch unserem zunehmend von Datensammeln und Grossdatenbankabfragen geprägten Denken.“<sup id="cite_ref-73" class="reference"><a href="#cite_note-73"><span class="cite-bracket">[</span>73<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="LAG"></span><span id="Landesarbeitsgericht_zu_Stellenanzeigen"></span> <b>Landesarbeitsgericht zu Stellenanzeigen</b>
</p><p>Im Juni 2021 <a href="Beschluss_(Gericht)" class="mw-redirect" title="Beschluss (Gericht)">beschloss</a> das <a href="Landesarbeitsgericht_Schleswig-Holstein" title="Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein">Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein</a>, dass die Verwendung von Gendersternchen in <a href="Stellenausschreibung" title="Stellenausschreibung">Stellenausschreibungen</a> keine <a href="Diskriminierung" title="Diskriminierung">Diskriminierung</a> von Personen mit <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nichtbinärer Geschlechtsidentität</a> darstellt;<sup id="cite_ref-LAG_SH_2021-07-06_74-0" class="reference"><a href="#cite_note-LAG_SH_2021-07-06-74"><span class="cite-bracket">[</span>74<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-LTO_2021-07-06_75-0" class="reference"><a href="#cite_note-LTO_2021-07-06-75"><span class="cite-bracket">[</span>75<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das LAG erklärt:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Das Gendersternchen ist momentan eine der am weitesten verbreiteten Methoden, um gendergerecht zu schreiben und die Vielfalt der Geschlechter deutlich zu machen. Es sollen Menschen angesprochen werden, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen. Ebenso sollen Menschen angesprochen werden, die sich nicht dauerhaft oder ausschließlich dem männlichen oder dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen. Sein Ziel ist es, niemanden zu diskriminieren, mithin auch <a href="Intersexualit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Intersexualität">inter-</a>, <a href="Transgender" class="mw-redirect" title="Transgender">trans-</a> und <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t#bigender" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">zweigeschlechtliche</a> Personen nicht. Das Sternchen soll dabei nicht nur Frauen und Männer in der Sprache gleich sichtbar machen, sondern auch alle anderen Geschlechter symbolisieren und der sprachlichen Gleichbehandlung aller Geschlechter dienen.<br>
Ob das Gendersternchen den <a href="Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996/Neuerungen" title="Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996/Neuerungen">offiziellen deutschen Rechtschreibregeln</a> entspricht, kann hier dahingestellt bleiben.“<sup id="cite_ref-B.v._22.6.2021_76-0" class="reference"><a href="#cite_note-B.v._22.6.2021-76"><span class="cite-bracket">[</span>76<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Der Beschluss nimmt unter anderem Bezug auf die deutsche <a href="Antidiskriminierungsstelle_des_Bundes" title="Antidiskriminierungsstelle des Bundes">Antidiskriminierungsstelle des Bundes</a> (ADS),<sup id="cite_ref-LAG_SH_2021-07-06_74-1" class="reference"><a href="#cite_note-LAG_SH_2021-07-06-74"><span class="cite-bracket">[</span>74<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-LTO_2021-07-06_75-1" class="reference"><a href="#cite_note-LTO_2021-07-06-75"><span class="cite-bracket">[</span>75<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die seit 2019 für Stellenanzeigen neben dem Klammerzusatz „<a href="(m/w/d)" class="mw-redirect" title="(m/w/d)">(m/w/d)</a>“ und geschlechtsneutralen Formulierungen auch Schreibweisen mit Genderstern oder Unterstrich empfiehlt.<sup id="cite_ref-ADS_divers_77-0" class="reference"><a href="#cite_note-ADS_divers-77"><span class="cite-bracket">[</span>77<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zahlen der Jobbörse <i><a href="Indeed" title="Indeed">Indeed</a></i> zeigen 2021, dass Gendersterne nur in rund 15&nbsp;% der Stellenanzeigen genutzt werden, 75&nbsp;% aller Ausschreibungen verwenden den Zusatz <i>m/w/d</i> (männlich/weiblich/divers).<sup id="cite_ref-WELT_2021-07-05_78-0" class="reference"><a href="#cite_note-WELT_2021-07-05-78"><span class="cite-bracket">[</span>78<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kritik">Kritik</h3></div>
<p><i>Siehe auch unten: <a href="#Debatten_Pro_und_Kontra">Debatten Pro und Kontra (Weblinks)</a></i>
</p><p>Im Jahr 2015 kritisierte der <a href="Sprachwissenschaft" title="Sprachwissenschaft">Sprachwissenschaftler</a> <a href="Anatol_Stefanowitsch" title="Anatol Stefanowitsch">Anatol Stefanowitsch</a>&nbsp;– ein Verfechter geschlechtergerechter Sprache&nbsp;– den Beschluss von <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Die_Grünen" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Bündnis 90/Die Grünen</a>, in ihren Parteidokumenten den Genderstern einzuführen: Seine allgeschlechtliche Bedeutung sei nur äußerlich zugewiesen und werde nicht getragen von einem allgemein verbreiteten Verständnis des Symbolgehalts; die Verbindlichkeit seiner Verwendung schließe andere Genderformen aus, so auch die seit Jahrzehnten bekannten <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Schrägstrich-Schreibweisen" title="Geschlechtergerechte Sprache">Schrägstrichformen</a> und das <a href="Binnen-I" title="Binnen-I">Binnen-I</a>.<sup id="cite_ref-Stefanowitsch_2015-11-24_21-1" class="reference"><a href="#cite_note-Stefanowitsch_2015-11-24-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Pusch"></span> 2019 kritisierte die feministische Sprachwissenschaftlerin <a href="Luise_F._Pusch" title="Luise F. Pusch">Luise F. Pusch</a>&nbsp;– eine der ersten Unterstützerinnen des Binnen-I als geschlechtergerechte Lösung&nbsp;– das Gendersternchen: „es zerstört eine gewachsene feministische Lösung dieses Problems: das große I […] Die sprachliche <a href="Diskriminierung" title="Diskriminierung">Diskriminierung</a> von Frauen betrifft 52&nbsp;Prozent der Bevölkerung, die <a href="Transgender" class="mw-redirect" title="Transgender">Transgender</a>-Community macht weit weniger als ein&nbsp;Prozent aus. Natürlich hat sie auch sprachliche Rechte, und es ist richtig, dass sie in die Debatte um Männer und Frauen eingreift, weil es auch bei ihr um das Geschlecht geht&nbsp;– aber das Gendersternchen ist nicht die richtige Lösung.“<sup id="cite_ref-Jetzt_2019-04-22_79-0" class="reference"><a href="#cite_note-Jetzt_2019-04-22-79"><span class="cite-bracket">[</span>79<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es schaffe die „sprachliche Unsichtbarkeit der Frau“ nicht ab. Genau wie die Schreibung mit Schrägstrich oder <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Klammern" title="Geschlechtergerechte Sprache">Klammern</a>: <i>Lehrer/innen, Lehrer(innen)</i>, symbolisiere das Sternchen mit angehängter weiblicher Wortendung, dass Frauen „die zweite Wahl“ seien.<sup id="cite_ref-Pusch-2019-03-08_80-0" class="reference"><a href="#cite_note-Pusch-2019-03-08-80"><span class="cite-bracket">[</span>80<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Pusch erklärt: „Es zerreißt die Wörter in drei Teile: <a href="Genus#Das_Genussystem_der_deutschen_Sprache" title="Genus">Maskulinum</a> – Genderstern – weibliche Endung. […] Männer bekommen den <a href="Wortstamm" title="Wortstamm">Wortstamm</a> und somit den ersten Platz, Transgender-Personen bekommen den zweiten Platz, Frauen wird mit der <a href="Suffix" title="Suffix">Wortendung</a> der letzte Platz zugewiesen. Das ist für Frauen nicht akzeptabel.“ Um den „femininen Gesamteindruck“ zu erhalten, schlägt Pusch „das ‚i‘ mit Sternchen bisher nur handschriftlich“ vor: Dabei würde der Stern über dem „i“ der <a href="Generisches_Femininum" title="Generisches Femininum">generischen Femininform</a> stehen (etwa: <i>Lehrerîn, Lehrerînnen</i>).<sup id="cite_ref-Pusch-2019-10-23_81-0" class="reference"><a href="#cite_note-Pusch-2019-10-23-81"><span class="cite-bracket">[</span>81<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Pusch vertritt seit 1984 die alleinige <a href="Generisch_(Linguistik)" title="Generisch (Linguistik)">generische Verwendung</a> femininer Bezeichnungsformen, 2018 erklärt sie: „Das Femininum enthält ja auch sichtbar das Maskulinum: Lehrer ist in Lehrerin deutlich enthalten. Das Femininum ist die Grundform, das Maskulinum die Schwundform“ (siehe auch <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)#Pusch" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Puschs Kritik am Unterstrich</a>).<sup id="cite_ref-Pusch_2018-12-12_82-0" class="reference"><a href="#cite_note-Pusch_2018-12-12-82"><span class="cite-bracket">[</span>82<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im September 2021 hielt der <a href="Typografie" title="Typografie">Typograf</a> <a href="Wolfgang_Beinert_(Grafiker)" title="Wolfgang Beinert (Grafiker)">Wolfgang Beinert</a> in seinem <i><a href="Typolexikon" title="Typolexikon">Typolexikon</a></i> das Gendersternchen aus mehreren Gründen für problematisch: „Ein <a href="Sternchen_(Schriftzeichen)" title="Sternchen (Schriftzeichen)">Sternchen</a> unterbricht deutlich den Leseprozess bzw. erzeugt Irritationen beim Fixationsprozess. Bei manchen Schriftarten steht das Sternchen auf oder oberhalb&nbsp;(*) der x-Linie, bei anderen wiederum auf der Grundlinie […], was der Schriftsatzästhetik oft nicht unbedingt förderlich ist. Das Sternchen entspricht dem Prinzip einer ‚lauten Auszeichnung‘, die vom Rezipienten bereits bemerkt wird, bevor das Auge die ausgezeichnete Textpassage erreicht hat.“ Beinert würde daher den Genderdoppelpunkt bevorzugen: „Aus typografischer Sicht eignet sich zurzeit der ‚Gender-Doppelpunkt‘ vermutlich am besten als Genderzeichen. Er steht für alle Geschlechter <a href="(m/w/d)" class="mw-redirect" title="(m/w/d)">(m/w/d)</a>, stört den Leseprozess unwesentlich und scheint deutlich <a href="Soziale_Inklusion" title="Soziale Inklusion">inklusiver</a> als andere Genderzeichen zu sein.“<sup id="cite_ref-Typolexikon_2021-09-28_83-0" class="reference"><a href="#cite_note-Typolexikon_2021-09-28-83"><span class="cite-bracket">[</span>83<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Gender-Doppelpunkt#Kritik" title="Gender-Doppelpunkt">Kritik am Doppelpunkt</a>, <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)#Kritik" title="Gender-Gap (Unterstrich)">am Unterstrich</a> und <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Kritik" title="Geschlechtergerechte Sprache">am Konzept der geschlechtergerechten Sprache</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ablehnung_des_Gendersterns_oder_aller_Genderzeichen">Ablehnung des Gendersterns oder aller Genderzeichen</h3></div>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Gender-Doppelpunkt#Ablehnung" title="Gender-Doppelpunkt">Ablehnung des Doppelpunkts</a>, <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)#Ablehnung" title="Gender-Gap (Unterstrich)">des Unterstrichs</a> und <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#YouGov2021" title="Geschlechtergerechte Sprache">Ablehnung geschlechtergerechter Sprache bei Umfragen</a></div>
<p>Im September 2020 wechselte die Businesskontakt-Plattform <a href="LinkedIn" title="LinkedIn">LinkedIn</a> nach 15&nbsp;Monaten mit Sternchen zum <a href="Gender-Doppelpunkt" title="Gender-Doppelpunkt">Gender-Doppelpunkt</a>: Das „Sternchen wird mit vorgelesen&nbsp;– beim Doppelpunkt wird hingegen kurz pausiert. Er entspricht damit der gesprochenen Realität.“<sup id="cite_ref-LinkedIn_2020-09-28_84-0" class="reference"><a href="#cite_note-LinkedIn_2020-09-28-84"><span class="cite-bracket">[</span>84<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im März 2021 erklärte der <a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> (RdR)&nbsp;– eingesetzt von sieben deutschsprachigen Ländern&nbsp;–, keine Empfehlung auszusprechen zur Aufnahme von Schreibweisen mit <a href="Sonderzeichen" title="Sonderzeichen">Sonderzeichen</a> in das <a href="Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996/Neuerungen" title="Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996/Neuerungen">amtliche Regelwerk</a> der deutschen Sprache; 2022 werde eine Auswertung des Gebrauchs von <a href="Genderzeichen" class="mw-redirect" title="Genderzeichen">Genderzeichen</a> abschließend beurteilt (<a href="#RdR_2021">siehe oben</a>).
</p><p>Im Mai empfahl das <a href="Bayerisches_Staatsministerium_des_Innern%2C_f%C3%BCr_Sport_und_Integration" title="Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration">Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration</a> in der 3. Auflage seiner Broschüre <i>Freundlich, korrekt und klar&nbsp;– Bürgernahe Sprache in der Verwaltung:</i> „Verwenden Sie bitte keine <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Einfacher_Schrägstrich" title="Geschlechtergerechte Sprache">Schrägstriche</a>, <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Klammern" title="Geschlechtergerechte Sprache">Klammern</a>, großes ‚<a href="Binnen-I" title="Binnen-I">Binnen-I</a>‘ oder Sternchen. Formulierungen in Vorschriften und sonstigen Schriftstücken müssen so abgefasst sein, dass sie z.&nbsp;B. bei mündlichen Verhandlungen oder Beratungen zitierfähig sind und vorgelesen werden können.“<sup id="cite_ref-85" class="reference"><a href="#cite_note-85"><span class="cite-bracket">[</span>85<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Gesellschaft_für_deutsche_Sprache"><span id="Gesellschaft_f.C3.BCr_deutsche_Sprache"></span>Gesellschaft für deutsche Sprache</h4></div>
<p>Im August 2020 gab die <a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_deutsche_Sprache" title="Gesellschaft für deutsche Sprache">Gesellschaft für deutsche Sprache</a> (GfdS) in einer Pressemitteilung bekannt, dass „Gendersternchen und Co. mit deutscher Rechtschreibung nicht konform“ seien: „Die GfdS befürwortet zwar grundsätzlich eine diskriminierungsfreie Sprache, das sogenannte Gendersternchen (z.&nbsp;B. <i>Leser*in</i>) stellt aber aus sprachlicher Sicht kein geeignetes Mittel dar, um dieses Anliegen umzusetzen.“ Bei der Verwendung entstünden auch teilweise grammatisch falsche Formen, beispielsweise bei der singularen Personenbezeichnung <i>Arzt*in</i> oder <i>Ärzt*in</i>. Die Kritik und Ablehnung beträfe auch vergleichbare Ausdrucksmittel wie <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Gender-Gap</a> (Unterstrich), <a href="Gender-Doppelpunkt" title="Gender-Doppelpunkt">Gender-Doppelpunkt</a> oder <a href="Mittelpunkt_(Schriftzeichen)#Mediopunkt_in_geschlechtergerechter_Sprache" title="Mittelpunkt (Schriftzeichen)">Mediopunkt</a>. Außerdem würde die Verwendung solch unterschiedlicher genderneutraler Formen zu einer uneinheitlichen Rechtschreibung führen. Ungeklärt bliebe auch, wie Personenbezeichnungen mit einem Gendersternchen ausgesprochen werden sollten&nbsp;– selbst durch das Einlegen einer Sprechpause zwischen maskuliner Wortform und femininer Endung blieben Unsicherheiten im Verständnis (siehe <a href="Gender-Pause#Kritik_seitens_der_GfdS" title="Gender-Pause">GfdS-Kritik an „Gender-Pausen“</a>). Die GfdS fasste zusammen:<sup id="cite_ref-GfdS_2020-08-13_86-0" class="reference"><a href="#cite_note-GfdS_2020-08-13-86"><span class="cite-bracket">[</span>86<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Die orthografische und grammatische Richtigkeit und Einheitlichkeit, die (Vor-)Lesbarkeit und die Verständlichkeit eines Textes stehen jedoch an erster Stelle und müssen auch in einer diskriminierungsfreien Sprache gewährleistet sein. Die GfdS rät daher ausdrücklich davon ab, das Gendersternchen und ähnlich problematische Formen zu verwenden.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Auch die <i>Leitlinien der GfdS zu den Möglichkeiten des Genderings</i> vom August 2020 gehen auf Probleme der Schreibung mit Sternchen ein; diese Schwierigkeiten stellen sich in ähnlicher Weise auch für andere Gender-Schreibweisen:<sup id="cite_ref-Queer_2020-08-14_87-0" class="reference"><a href="#cite_note-Queer_2020-08-14-87"><span class="cite-bracket">[</span>87<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Das Gendersternchen wird von der Gesellschaft für deutsche Sprache nicht empfohlen. Auch der <a href="#Rat_für_deutsche_Rechtschreibung">Rechtschreibrat</a> konnte sich bislang nicht darauf einigen, das Gendersternchen in das <a href="Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996/Neuerungen" title="Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996/Neuerungen">amtliche Regelwerk</a> aufzunehmen. Wie Gendergap und <a href="Binnen-I#GfdS" title="Binnen-I">Binnenmajuskel</a> ist es kein Bestandteil der aktuellen Rechtschreibung und verursacht darüber hinaus nicht wenige grammatische Probleme, wenn das Sternchen oder gar die ganze <a href="Suffix" title="Suffix">Endung</a> weggelassen wird:<br>
Dies ist der Fall bei <a href="Umlaut" title="Umlaut">Umlautungen</a> – nicht: <i>Ärzt*in, Bauer*in</i>.<br>
[…] bei <a href="Flexion" title="Flexion">flektierten</a> Formen – nicht: <i>Kolleg*in, Ärzt*innen, den Schüler*innen</i>.<br>
[…] besser nicht: <i>die*der Schüler*in und ihre*seine Eltern, ein*e gute*r Schüler*in</i>. […] besser nicht: <i>die Schüler*in und ihre Eltern</i>.<br>
[…] Wird die weibliche Endung weggelassen und bleibt nur das Sternchen stehen, bleibt nur das nicht geschlechtergerechte <a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generische Maskulinum</a>. […] besser nicht: <i>Kollegen*, Maler*</i>“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal"><small>GfdS (August 2020)</small></cite><sup id="cite_ref-GfdS-Leitlinien_2020:Sternchen_88-0" class="reference"><a href="#cite_note-GfdS-Leitlinien_2020:Sternchen-88"><span class="cite-bracket">[</span>88<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Ihre Haltung zum geschlechtergerechten Formulieren fasst die GfdS im Mai 2021 zusammen: „‚Ja zum Gendern‘&nbsp;– wenn es verständlich, lesbar und regelkonform ist. […] Zwar stehen wir dem Gendersternchen kritisch gegenüber, nicht aber dem Gendern an sich.“<sup id="cite_ref-GfdS-PM_2021-05-26_89-0" class="reference"><a href="#cite_note-GfdS-PM_2021-05-26-89"><span class="cite-bracket">[</span>89<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Deutscher_Blinden-_und_Sehbehindertenverband">Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband</h4></div>
<p>Im März 2021 erklärte der <a href="Deutscher_Blinden-_und_Sehbehindertenverband" title="Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband">Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband</a> (DBSV) in seinen aktualisierten Richtlinien: „Gendern durch <a href="Sonderzeichen" title="Sonderzeichen">Sonderzeichen</a> und <a href="Typografie" title="Typografie">Typografie</a> […] ist nicht zu empfehlen.“ Von allen <a href="Genderzeichen" class="mw-redirect" title="Genderzeichen">Genderzeichen</a> gibt der Verband allerdings dem Genderstern den Vorrang: „Falls jedoch mit <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Mehrgeschlechtliche_Schreibweisen" title="Geschlechtergerechte Sprache">Kurzformen</a> gegendert werden soll, empfiehlt der DBSV, das Sternchen zu verwenden, weil es laut Veröffentlichungen des <a href="#RdR_2021">Deutschen Rechtschreibrates</a> die am häufigsten verwendete Kurzform ist und so dem Wunsch nach einem Konsenszeichen am nächsten kommt“ (siehe auch <a href="Gender-Pause#Kritik_seitens_des_DBSV" title="Gender-Pause">DBSV-Kritik an Gender-Pausen</a>).<sup id="cite_ref-DBSV_2021-03_90-0" class="reference"><a href="#cite_note-DBSV_2021-03-90"><span class="cite-bracket">[</span>90<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Schweizerische_Bundeskanzlei">Schweizerische Bundeskanzlei</h4></div>
<p>Im Juni 2021 erließ die <a href="Bundeskanzlei" title="Bundeskanzlei">Bundeskanzlei</a> eine Weisung, in der sie Sternchen, <a href="Gender-Doppelpunkt" title="Gender-Doppelpunkt">Doppelpunkt</a>, <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Unterstrich</a> und <a href="Mediopunkt" class="mw-redirect" title="Mediopunkt">Mediopunkt</a> für deutschsprachige Texte der <a href="Bundesverwaltung_(Schweiz)" title="Bundesverwaltung (Schweiz)">Bundesverwaltung</a> ablehnt:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Die Bundeskanzlei ist sich bewusst, dass Menschen, die vom herkömmlichen binären Geschlechtermodell nicht erfasst werden, auch in einer Sprache, die ebenfalls nur zwei Geschlechter kennt, nicht gleich repräsentiert sind wie Frauen und Männer. Die Bundeskanzlei anerkennt deshalb auch das Anliegen, das hinter dem Genderstern und ähnlichen neueren Schreibweisen zur Gender<a href="Markiertheit" title="Markiertheit">markierung</a> steht: eine Sprache zu verwenden, die möglichst alle Menschen einbezieht und niemanden ausschliesst. Aus Sicht der Bundeskanzlei sind <a href="Typografie" title="Typografie">typografische</a> Mittel wie der Genderstern, Genderdoppelpunkt, der Gender-Gap und Gender-Mediopunkt aber nicht geeignet, diesem Anliegen gerecht zu werden: Zum einen leisten sie nicht, was sie leisten sollten, und zum andern verursachen sie eine ganze Reihe von sprachlichen Problemen. Ausserdem sprechen auch <a href="Sprachpolitik" title="Sprachpolitik">sprachpolitische</a> und rechtliche Gründe gegen die Verwendung dieser Mittel.<br>
In den Texten des Bundes werden der Genderstern und ähnliche Schreibweisen deshalb nicht verwendet. Stattdessen kommen je nach Situation <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Beidnennung" title="Geschlechtergerechte Sprache">Paarformen</a> <i>(Bürgerinnen und Bürger)</i>, <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Geschlechtsneutrale_Benennung" title="Geschlechtergerechte Sprache">geschlechtsabstrakte Formen</a> <i>(versicherte Person)</i>, geschlechtsneutrale Formen <i>(Versicherte)</i> oder <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Umformulierung" title="Geschlechtergerechte Sprache">Umschreibungen</a> ohne Personenbezug zum Einsatz. Das <a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generische Maskulin</a> <i>(Bürger)</i> ist nicht zulässig. Für die Bundeskanzlei steht dabei ausser Frage, dass auch dort, wo in Texten des Bundes Paarformen <i>(Bürgerinnen und Bürger)</i> verwendet werden, alle <a href="Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Geschlechtsidentität">Geschlechtsidentitäten</a> gemeint sind. Die deutsche Sprache hat bislang keine Mittel herausgebildet, die es erlauben würden, auch Geschlechtsidentitäten ausserhalb des binären Modells in solchen Formulierungen ausdrücklich zu erwähnen. Dennoch versteht die Bundeskanzlei Paarformen als sprachliche Klammern, die <a href="Diversit%C3%A4t_(Soziologie)" title="Diversität (Soziologie)">Diversität</a> markieren und alle miteinschliessen sollen.“<sup id="cite_ref-Bundeskanzlei_2021-06-15_91-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bundeskanzlei_2021-06-15-91"><span class="cite-bracket">[</span>91<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Dieser Ablehnung von Genderzeichen und Binnen-I schließen sich in der Folgezeit die Verwaltungen der Kantone <a href="Kanton_Aargau" title="Kanton Aargau">Aargau</a>, <a href="Kanton_St._Gallen" title="Kanton St. Gallen">St. Gallen</a>, <a href="Kanton_Schaffhausen" title="Kanton Schaffhausen">Schaffhausen</a> und <a href="Kanton_Basel-Landschaft" title="Kanton Basel-Landschaft">Basel-Landschaft</a> an; <a href="Kanton_Thurgau" title="Kanton Thurgau">Thurgau</a> lehnt darüber hinaus jegliche Paarverkürzung ab, selbst mit Schrägstrich <i>(Lehrer/-in)</i>.<sup id="cite_ref-92" class="reference"><a href="#cite_note-92"><span class="cite-bracket">[</span>92<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Demgegenüber erlaubt der Kanton <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Basel-Stadt" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Basel-Stadt</a> alle Genderzeichen,<sup id="cite_ref-93" class="reference"><a href="#cite_note-93"><span class="cite-bracket">[</span>93<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Bern" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Bern</a> und <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Zürich" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Zürich</a> als einzige Stadtverwaltungen den Genderstern (seit Januar und Juni 2022).<sup id="cite_ref-94" class="reference"><a href="#cite_note-94"><span class="cite-bracket">[</span>94<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-95" class="reference"><a href="#cite_note-95"><span class="cite-bracket">[</span>95<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im März 2022 aktualisiert der <a href="Kanton_Luzern" title="Kanton Luzern">Kanton Luzern</a> seinen Leitfaden zur sprachlichen Gleichbehandlung der Geschlechter, ohne Genderzeichen aufzuführen; auch hier wird sich ausdrücklich auf die Weisung der Bundeskanzlei bezogen.<sup id="cite_ref-96" class="reference"><a href="#cite_note-96"><span class="cite-bracket">[</span>96<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Deutschsprachige_Nachrichtenagenturen">Deutschsprachige Nachrichtenagenturen</h4></div>
<p>Im Juni 2021 haben acht der größten deutschsprachigen <a href="Nachrichten-_und_Presseagentur" title="Nachrichten- und Presseagentur">Nachrichtenagenturen</a> (<a href="Deutsche_Presse-Agentur" title="Deutsche Presse-Agentur">dpa</a>, <a href="Evangelischer_Pressedienst" title="Evangelischer Pressedienst">epd</a>, <a href="Katholische_Nachrichten-Agentur" title="Katholische Nachrichten-Agentur">KNA</a>, <a href="Thomson_Reuters" title="Thomson Reuters">Reuters</a>, <a href="Austria_Presse_Agentur" title="Austria Presse Agentur">APA</a>, <a href="Agence_France-Presse" title="Agence France-Presse">AFP</a>, <a href="Keystone-SDA" title="Keystone-SDA">SDA</a>, <a href="Sport-Informations-Dienst" title="Sport-Informations-Dienst">SID</a>) „ein gemeinsames Vorgehen vereinbart, um <a href="Diskriminierung" title="Diskriminierung">diskriminierungssensibler</a> zu schreiben und zu sprechen“; sie wollen die Verwendung des <a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generischen Maskulinums</a> „zurückdrängen“, aber keine <a href="Genderzeichen" class="mw-redirect" title="Genderzeichen">Genderzeichen</a> nutzen,<sup id="cite_ref-KleinReport_2021-06-29_97-0" class="reference"><a href="#cite_note-KleinReport_2021-06-29-97"><span class="cite-bracket">[</span>97<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wie dpa erklärt:
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<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Noch ist unklar, ob und welches der <a href="Sonderzeichen" title="Sonderzeichen">Sonderzeichen</a> (Genderstern, <a href="Gender-Gap_(Unterstrich)" title="Gender-Gap (Unterstrich)">Unterstrich</a>, <a href="Gender-Doppelpunkt" title="Gender-Doppelpunkt">Doppelpunkt</a> etc.), die auch <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nicht-binäre Geschlechtsidentitäten</a> abbilden sollen, sich im allgemeinen Sprachgebrauch durchsetzen wird. Bis auf weiteres verzichten die Nachrichtenagenturen daher auf die Verwendung dieser Zeichen. Bislang entsprechen sie auch weder dem <a href="Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996/Neuerungen" title="Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996/Neuerungen">amtlichen Regelwerk</a> der deutschen Rechtschreibung noch dem allgemeinen Sprachverständnis beziehungsweise der allgemeinen Sprachpraxis. Aber viele andere Möglichkeiten zur Vermeidung diskriminierender Sprache und zur Sichtbarmachung von <a href="Diversit%C3%A4t_(Soziologie)" title="Diversität (Soziologie)">Diversität</a> sind konsequent zu nutzen.“<sup id="cite_ref-dpa_2021-06-21_98-0" class="reference"><a href="#cite_note-dpa_2021-06-21-98"><span class="cite-bracket">[</span>98<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>APA-Chefredakteur Johannes Bruckenberger erläutert: „Die sprachliche Sichtbarkeit von Frauen in unseren Texten ist erklärtes Ziel. Nicht nur aus gesellschaftlicher Verantwortung, sondern auch auf Basis des journalistischen Grundsatzes, <a href="Mehrdeutigkeit" title="Mehrdeutigkeit">Mehrdeutigkeit</a> zu vermeiden. In einer oftmals emotional geführten <a href="Debatte" title="Debatte">Debatte</a> bemühen wir uns um einen ausgewogenen Weg zwischen Anforderungen an <a href="Lesbarkeit" title="Lesbarkeit">Lesbarkeit</a> und Textlänge sowie an <a href="Geschlechtergerechte_Sprache" title="Geschlechtergerechte Sprache">gendergerechte Standards</a> und werden unsere Handhabung laufend weiter evaluieren.“<sup id="cite_ref-99" class="reference"><a href="#cite_note-99"><span class="cite-bracket">[</span>99<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>dpa-Kommunikationschef Jens Petersen erklärt zum gemeinsamen Vorgehen: „Nach der <a href="Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996" title="Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996">Rechtschreibreform</a> hat sich die Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Nachrichtenagenturen als gemeinsames Diskussionsforum und <a href="Soziales_Netzwerk_(Soziologie)" title="Soziales Netzwerk (Soziologie)">Netzwerk</a> etabliert, das zu gemeinsamen Positionen findet. Die Idee für ein gemeinsames Vorgehen im Hinblick auf eine diskriminierungssensible Berichterstattung ist über einen längeren Zeitraum im kontinuierlichen Austausch untereinander entstanden. Die Agenturen stimmen sich auch in anderen Fragen immer wieder ab, wie beispielsweise bei <a href="Transkription_(Linguistik)" title="Transkription (Linguistik)">Transkriptionen</a>. Die gemeinsamen Kunden sollen nach Möglichkeit ein Angebot erhalten, das in den wichtigen Standards einheitlich ist. […] Wir bei dpa beschäftigen uns schon seit längerer Zeit mit diskriminierungssensibler Berichterstattung. […] Unsere Kunden entscheiden selbstverständlich komplett selbst, wie sie mit unseren Inhalten arbeiten. […] Viele Redaktionen führen ähnliche Diskussionen wie wir. Die bisher sichtbaren Ausprägungen in den Blättern, Portalen und Sendungen sind daher sehr unterschiedlich. Deshalb wollen wir mit Hilfe der kommenden Umfrage zunächst valide Daten sammeln und dann die möglichen Schritte besprechen.“<sup id="cite_ref-KleinReport_2021-06-29_97-1" class="reference"><a href="#cite_note-KleinReport_2021-06-29-97"><span class="cite-bracket">[</span>97<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>dpa-Nachrichtenchef <a href="Froben_Homburger" title="Froben Homburger">Froben Homburger</a> hatte die Ablehnung von Genderzeichen bereits Mitte 2019 geäußert: „Wir wollen jenen Spielraum für Gendergerechtigkeit nutzen, den uns die Sprache auch ohne solche besonderen Schreibweisen schon jetzt lässt.“<sup id="cite_ref-100" class="reference"><a href="#cite_note-100"><span class="cite-bracket">[</span>100<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Medien-Redaktionen">Medien-Redaktionen</h4></div>
<p>Während ab dem Jahr 2019 Dutzende Medien-<a href="Redaktion" title="Redaktion">Redaktionen</a> ein oder mehrere <a href="Genderzeichen" class="mw-redirect" title="Genderzeichen">Genderzeichen</a> als <i>gender</i>gerechte Schreibweise eingeführt oder zugelassen haben (<a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Medien" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Liste</a>), sprachen sich ab 2021 einige Redaktionen ausdrücklich für geschlechtergerechte Sprache aus, aber ohne dafür Sternchen, Doppelpunkt, Unterstrich oder <a href="Binnen-I" title="Binnen-I">Binnen-I</a> zu verwenden. Einige wenige Medien wechselten von der Schreibweise mit Sternchen zum Doppelpunkt oder zu einer anderen Gender-Schreibweise.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Deutschland"><span id="Deutschland"></span> Deutschland</h5></div>
<p><span id="turi2"></span> Im März 2021 schaffte der Mediendienst <i><a href="Turi2" class="mw-redirect" title="Turi2">turi2</a></i> die Schreibweise mit Genderstern nach 15&nbsp;Monaten wieder ab: „Viele empfinden das Sternchen in den Texten auch nach mehr als einem Jahr als störend“; die Redaktion entschied zusammen mit Gründer Peter Turi, ein Jahr lang das <a href="Generisches_Femininum" title="Generisches Femininum">generische Femininum</a> zu verwenden (feminine Bezeichnungsformen in geschlechterübergreifender Bedeutung): „Wir drehen das jahrtausendealte Mitgemeintsein der Frauen um.“<sup id="cite_ref-101" class="reference"><a href="#cite_note-101"><span class="cite-bracket">[</span>101<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="GA_Bonn"></span> Im April gab die Redaktion der überregionale Tageszeitung <i><a href="General-Anzeiger_(Bonn)" title="General-Anzeiger (Bonn)">General-Anzeiger</a></i> aus Bonn nach internen Diskussionen bekannt, „fantasievoll und flexibel“ <a href="Gendern" title="Gendern">gendern</a> zu wollen: Es gebe „eine riesige Fläche zwischen <a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generischem Maskulinum</a> und Gendersternchen, die fantasievoll und stilistisch flexibel gestaltet werden könne&nbsp;– aber niemals um den Preis der <a href="Textverst%C3%A4ndlichkeit" title="Textverständlichkeit">Verständlichkeit</a>. Gender-Stern und Binnen-I wird es schon aus diesem Grund nicht im Blatt geben. In Zitaten kann es hingegen vorkommen, dass wir intendierte Schreibweisen dokumentieren.“ Als Vorbild wird genannt: „Die Hamburger Wochenzeitung <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i> stellt ihren Autorinnen und Autoren frei, ‚kreative Lösungen zu finden, die die Schönheit und Verständlichkeit unserer Texte nicht beeinträchtigen‘. So wollen wir es auch halten.“<sup id="cite_ref-102" class="reference"><a href="#cite_note-102"><span class="cite-bracket">[</span>102<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Hinz.26Kunzt"></span><span id="Hinz&amp;Kunzt"></span> Im Juni 2021 wechselte das Boulevardmedium <i><a href="Hinz%26Kunzt" title="Hinz&amp;Kunzt">Hinz&amp;Kunzt</a></i> nach 12&nbsp;Monaten mit Sternchen aus Gründen der leichteren Lesbarkeit zum <a href="Gender-Doppelpunkt" title="Gender-Doppelpunkt">Gender-Doppelpunkt</a>, nach einer publizierten Debatte mit Leserbeteiligung.<sup id="cite_ref-103" class="reference"><a href="#cite_note-103"><span class="cite-bracket">[</span>103<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="S.C3.BCddeutsche_Zeitung"></span><span id="Süddeutsche_Zeitung"></span> Im Juli erklärte die Redaktion der <i><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutschen Zeitung</a></i> (SZ), keinerlei Genderzeichen zu verwenden: „Eine gendersensible Sprache ist für die SZ keine Frage von <a href="Sonderzeichen" title="Sonderzeichen">Sonderzeichen</a>. Diese sind umstritten, weil sie nach Ansicht sehr vieler Leserinnen und Leser den Blick auf die Sprache über die Dinge statt auf die Dinge selbst lenken. Die SZ verzichtet deshalb auf Schreibweisen mit Gendersternchen <i>(Mitarbeiter*innen)</i>, Binnen-I <i>(MitarbeiterInnen)</i>, Unterstrich <i>(Mitarbeiter_innen)</i> oder Doppelpunkt <i>(Mitarbeiter:innen)</i>.“<sup id="cite_ref-SZ_2021-07-27_104-0" class="reference"><a href="#cite_note-SZ_2021-07-27-104"><span class="cite-bracket">[</span>104<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Spiegel"></span> Die Redaktion des deutschen Nachrichtenmagazins <i><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></i> erklärte in eigener Sache: „Das generische Maskulinum soll nicht mehr Standard sein. […] Genderzeichen sollen die Ausnahme bleiben, wir nutzen sie vor allem dort, wo wir mit jüngeren Leserinnen und Lesern in Kontakt sind, auf <a href="Instagram" title="Instagram">Instagram</a> oder in unserer Start-Rubrik, zudem in sehr persönlichen Meinungsbeiträgen, bei externen Autorinnen und Autoren oder in Interviews, wenn die Befragten Wert darauf legen. Wenn Genderzeichen zum Einsatz kommen, dann soll dies in Form des Doppelpunkts geschehen […] Auf Genderzeichen verzichten wir grundsätzlich überall dort, wo der <i>Spiegel</i> als Institution der Absender ist: also in allen Meldungen, Analysen, Nachrichtengeschichten und Reportagen und im Leitartikel“ (<a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Spiegel" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Details</a>).<sup id="cite_ref-105" class="reference"><a href="#cite_note-105"><span class="cite-bracket">[</span>105<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Augsburger_Allgemeine"></span> Ebenfalls im Juli 2021 erklärten die Redaktionen der Tageszeitungen <i><a href="Augsburger_Allgemeine" title="Augsburger Allgemeine">Augsburger Allgemeine</a></i> und <i><a href="Allg%C3%A4uer_Zeitung" title="Allgäuer Zeitung">Allgäuer Zeitung</a></i>, dass sie auf das generische Maskulinum verzichten und „sanft“ <a href="Gendern" title="Gendern">gendern</a> wollen mit neutralen Bezeichnungen oder Paarformen, bei Aufzählungen von Berufen auch mit wechselnden femininen und maskulinen Formen (<a href="Abwechselndes_Gendern" class="mw-redirect" title="Abwechselndes Gendern">abwechselndes Gendern</a>: <i>Erzieherinnen, Kinderpfleger und Kindergärtnerinnen</i>). Wenn Gastbeiträge Genderzeichen verwenden oder Interviewpartner <a href="Gender-Pause" title="Gender-Pause">Gender-Pausen</a> (mit Glottisschlag), werde dies anerkannt, aber zur Schreibweise mit Doppelpunkt gewandelt.<sup id="cite_ref-106" class="reference"><a href="#cite_note-106"><span class="cite-bracket">[</span>106<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <i><a href="Main-Post" title="Main-Post">Main-Post</a></i>, die mit beiden Redaktionen zusammenarbeitet, gab eine ähnliche Erklärung ab.<sup id="cite_ref-107" class="reference"><a href="#cite_note-107"><span class="cite-bracket">[</span>107<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Geo"></span> Im August 2021 widmete das Reportagemagazin <i><a href="Geo_(Zeitschrift)" title="Geo (Zeitschrift)">Geo</a></i> seine Titelgeschichte der Frage: „Wie gerecht ist Sprache?“ Die Redaktion habe sich nach ausführlichen Diskussionen dazu entschlossen, „ab sofort mehr auf gendersensible Sprache zu achten“. Es seien „die Sternchen als besonders augenfällige Veränderung so weit es geht zu vermeiden. Es gibt meistens gute andere Möglichkeiten.“ Eine Arbeitsgruppe habe einen „Baukasten zum gendergerechten Formulieren“ zusammengestellt, der es der Redaktion leichter machen solle, „sanft zu gendern.“ Als eine der Entscheidungsgrundlagen wurde auch online eine umfangreiche Pro- und Kontra-Liste der Argumente zur geschlechtergerechten Sprache und zur Verwendung von Genderzeichen veröffentlicht.<sup id="cite_ref-GEO_2021-08-16_108-0" class="reference"><a href="#cite_note-GEO_2021-08-16-108"><span class="cite-bracket">[</span>108<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im September berichtete eine <a href="Vertrieb" title="Vertrieb">Vertriebs</a>managerin von <i><a href="Die_Welt" title="Die Welt">Die Welt</a></i> in einer Diskussion der <i><a href="Die_Tageszeitung" title="Die Tageszeitung">taz kantine</a></i>, dass der <a href="Axel_Springer_SE" title="Axel Springer SE">Springer</a>-Konzernchef <a href="Mathias_D%C3%B6pfner" title="Mathias Döpfner">Mathias Döpfner</a> das Gendern in die Verantwortung der einzelnen Teams und Redaktionen gegeben habe; in ihrer Abteilung sei es „inzwischen selbstverständlich geworden“. <a href="Gender" title="Gender">Gender</a> und <a href="Diversit%C3%A4t_(Soziologie)" title="Diversität (Soziologie)">Diversität</a> in der Sprache sei eine „Frage der <a href="Empathie" title="Empathie">Empathie</a>“.<sup id="cite_ref-109" class="reference"><a href="#cite_note-109"><span class="cite-bracket">[</span>109<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Web.de"></span> Ende 2021 beschloss die Redaktion der drei Internetportale <i><a href="Web.de" title="Web.de">Web.de</a>, <a href="GMX" title="GMX">GMX</a></i> und <i><a href="1%261" title="1&amp;1">1&amp;1</a></i> neue Leitlinien zur <a href="Diskriminierung" title="Diskriminierung">diskriminierungs</a>freien Sprache: „Deshalb verwenden wir&nbsp;– wo passend&nbsp;– geschlechtsneutrale Begriffe. Wir arbeiten mit Doppelnennungen, hinterfragen <a href="Geschlechterrolle#Geschlechterstereotype" title="Geschlechterrolle">Rollenklischees</a> und brechen sie auf. In unserer Berichterstattung sind Frau und Mann gleichgestellt. Das gilt auch für sprachliche Bilder, die wir erzeugen. Wir verzichten daher auf Formulierungen, die ein ungleiches Verhältnis zwischen Mann und Frau darstellen.“ Zuvor hatten von rund 2.230&nbsp;befragten Lesern und Leserinnen 30&nbsp;% angegeben, die Form der Geschlechternennung sei ihnen egal, 28&nbsp;% wollten Beidnennung, 17&nbsp;% rein männliche Formen und 15&nbsp;% Genderzeichen. Eine Analyse der eigenen Artikel ergab bis Mitte 2021, dass 71&nbsp;% der Interviewpartner und befragten Experten männlich waren; Schulungen sollen dafür sensibilisieren, auch gezielt Interviewpartnerinnen und Expertinnen zu befragen.<sup id="cite_ref-110" class="reference"><a href="#cite_note-110"><span class="cite-bracket">[</span>110<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Berliner <a href="Tagesspiegel" title="Tagesspiegel">Tagesspiegel</a> teilte am 27. November 2023 nach <a href="Tagesspiegel#Layout_und_Gliederung" title="Tagesspiegel">massiven Leserprotesten und Abonnementskündigungen</a> mit, in der Printausgabe keine Gendersternchen/Doppelpunkte mehr zu verwenden.<sup id="cite_ref-111" class="reference"><a href="#cite_note-111"><span class="cite-bracket">[</span>111<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Schweiz"><span id="Schweiz"></span> Schweiz</h5></div>
<p>Im Oktober 2021 erklärte <a href="Pascal_Hollenstein" title="Pascal Hollenstein">Pascal Hollenstein</a>, publizistischer Leiter der Regionalzeitungen von <a href="CH_Media" title="CH Media">CH&nbsp;Media</a>, dass sich die Redaktionen der Zeitungen von CH&nbsp;Media einen Leitfaden für geschlechtergerechte Sprache gegeben hätten. «Massstab ist hierbei nicht der persönliche Geschmack der Autorin oder des Autors, sondern das Empfinden der Leserinnen.» Der «generische Maskulin» sei zwar praktisch und kurz, «aber er taugt nicht mehr zur Beschreibung einer Welt, in der Frauen einen gleichberechtigten Platz einnehmen sollten. Er ist oft unpräzise. Und vor allem: Er stösst viele Leserinnen unnötig vor den Kopf. […] Wir vermeiden das generische Maskulinum, indem wir auf Doppelnennungen oder andere Umschreibungen zurückgreifen. Dabei soll der Sprachfluss stets hohe Priorität behalten. Auf Sonderzeichen wie den Doppelpunkt, das Binnen-I oder den Genderstern verzichten die Zeitungen und Onlineportale von CH&nbsp;Media in ihren journalistischen Texten. Auf den sozialen Medien wie Facebook, Instagram oder Twitter ist der Doppelpunkt erlaubt&nbsp;– er hat sich dort schon weitgehend eingebürgert.»<sup id="cite_ref-112" class="reference"><a href="#cite_note-112"><span class="cite-bracket">[</span>112<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Tamedia"></span> Auch <a href="TX_Group#Tamedia" title="TX Group">Tamedia</a> führte für ihre Bezahlzeitungen in der Deutschschweiz einen Leitfaden zur gendergerechten Sprache ein, aufbauend auf internen Sprachregelungen von 2019 und vorerst ohne Genderzeichen. Nur in <a href="Soziale_Medien" title="Soziale Medien">sozialen Medien</a> und im Abo-Marketing würde der Doppelpunkt verwendet, wenn es aus Platzgründen nötig sei. Festgehalten wird, „dass vermehrt über Frauen geschrieben werden soll&nbsp;– und dass immer geprüft werden muss, ob es Expertinnen oder Protagonistinnen gibt.“ Seit 2019 werde datengestützt auch das <a href="Geschlechterverteilung" title="Geschlechterverteilung">Geschlechterverhältnis</a> von Männern und Frauen in den eigenen Texten und Bildern ausgewertet.<sup id="cite_ref-PERSöNLICH_2021-10-03_113-0" class="reference"><a href="#cite_note-PERSöNLICH_2021-10-03-113"><span class="cite-bracket">[</span>113<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Studie des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) an der <a href="Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich" title="Universität Zürich">Universität Zürich</a> hatte für die Jahre 2015 bis 2020 einen Anteil von 23&nbsp;% Artikel über Frauen und 77&nbsp;% über Männer in schweizerischen Medien ergeben: „über alle Sprachregionen und Medientypen hinweg nahezu unverändert“.<sup id="cite_ref-114" class="reference"><a href="#cite_note-114"><span class="cite-bracket">[</span>114<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-115" class="reference"><a href="#cite_note-115"><span class="cite-bracket">[</span>115<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Frühjahr 2021 hatte die <i><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Spiegel</a></i>-Redaktion eine Statistik zu allen ihren Artikeln des Jahres 2020 veröffentlicht: Frauen wurden insgesamt 28.000&nbsp;Mal erwähnt (21&nbsp;%), Männer 107.000&nbsp;Mal (79&nbsp;% von 135.000).<sup id="cite_ref-116" class="reference"><a href="#cite_note-116"><span class="cite-bracket">[</span>116<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ebenfalls im Oktober 2021 erklärten die <i><a href="Ringier#Schweiz" title="Ringier">Blick</a></i>-Gruppe sowie die <a href="NZZ-Mediengruppe" title="NZZ-Mediengruppe"><i>NZZ</i>-Mediengruppe</a>, keine Genderzeichen zu verwenden. Die <a href="TX_Group" title="TX Group">TX Group</a> sei dabei, einen Sprachleitfaden für ihre deutschsprachigen Publikationen zu erarbeiten. Das <a href="Elektronische_Zeitschrift" title="Elektronische Zeitschrift">Online-Magazin</a> <i><a href="Republik_(Magazin)" title="Republik (Magazin)">Republik</a></i> will ohne Sonderzeichen gendern und bevorzugt die wechselweise Nennung von männlicher und weiblicher Form (abwechselndes Gendern). Genderzeichen werden genutzt von <i>20&nbsp;Minuten, Annabelle</i> und <i>WOZ</i> (<a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#WOZ" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Details</a>).<sup id="cite_ref-PERSöNLICH_2021-10-03_113-1" class="reference"><a href="#cite_note-PERSöNLICH_2021-10-03-113"><span class="cite-bracket">[</span>113<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Öffentlich-rechtliche_Sender"><span id=".C3.96ffentlich-rechtliche_Sender"></span>Öffentlich-rechtliche Sender</h4></div>
<p>Während <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#ZDF" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">ZDF</a>, <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#NDR" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">NDR</a>, <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Radio_Fritz" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">rbb</a> und <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#SR" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">SR</a> die Verwendung von Gendersternchen auch in gesprochener Form zulassen, erlauben einige <a href="%C3%96ffentlich-rechtlicher_Rundfunk" title="Öffentlich-rechtlicher Rundfunk">öffentlich-rechtliche Sender</a> weder Genderzeichen noch <a href="Gender-Pause" title="Gender-Pause">Gender-Sprechpausen</a> in ihren Programmen.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Gender-Pause#Öffentlich-rechtliche_Sender" title="Gender-Pause">Glottisschlag in öffentlich-rechtlichen Sendern</a></div>
<p><span id="Schweizer_Radio_und_Fernsehen"></span> <b>Schweizer Radio und Fernsehen</b>
</p><p>Im April 2021 veröffentlichte das <a href="Schweizer_Radio_und_Fernsehen" title="Schweizer Radio und Fernsehen">Schweizer Radio und Fernsehen</a> (SRF) neue Leitlinien zum <a href="Gendern" title="Gendern">Gendern</a>, nach denen der Genderstern zu vermeiden sei.<sup id="cite_ref-117" class="reference"><a href="#cite_note-117"><span class="cite-bracket">[</span>117<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf <a href="Instagram" title="Instagram">Instagram</a> schreibt <i>SRF News</i> allerdings: «Er ist barrierefrei: Wir gendern neu mit Doppelpunkt». Für bestimmte Formate und für ein jüngeres Publikum könne er genutzt werden, auch mit gesprochener <a href="Gender-Pause" title="Gender-Pause">Gender-Pause</a> (Glottisschlag).<sup id="cite_ref-118" class="reference"><a href="#cite_note-118"><span class="cite-bracket">[</span>118<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Juli erklärt die <a href="Ombudsmann#Schweiz" title="Ombudsmann">Ombudsstelle</a> der <a href="SRG_SSR#SRG.D" class="mw-redirect" title="SRG SSR">Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft</a> (SRG), das <a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generische Maskulinum</a> sei „nicht mehr angebracht und nicht mehr zeitgemäss“: Es sollen in den „Radio- und TV-Programmen wenn immer möglich beide Formen (‚Politikerinnen und Politiker‘) oder geschlechtsneutrale Formulierungen (‚Demonstrierende‘) verwendet werden.“ Der Gender-Doppelpunkt <i>(Parlamentarier:innen, Politiker:innen)</i> solle beim SRF nur dort genutzt werden, „wo ein jüngeres Publikum angesprochen ist, das mit dieser Form der Gendersprache besser vertraut ist. Also in erster Linie bei <a href="Soziale_Medien" title="Soziale Medien">Social-Media</a>-Inhalten.“<sup id="cite_ref-119" class="reference"><a href="#cite_note-119"><span class="cite-bracket">[</span>119<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Bayerischer_Rundfunk"></span> <b>Bayerischer Rundfunk</b>
</p><p>Ende 2020 erklärte <a href="Thomas_Hinrichs" title="Thomas Hinrichs">Thomas Hinrichs</a>, Informationsdirektor des <a href="Bayerischer_Rundfunk" title="Bayerischer Rundfunk">Bayerischen Rundfunks</a> (BR), dass nur der Jugendkanal <i><a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#PULS" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">PULS</a></i> und der eigene <a href="LGBT" title="LGBT">LGBQT</a>-Postcast die Gender-Pause nutzen dürfen.<sup id="cite_ref-Bouhs_2020-12-06_120-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bouhs_2020-12-06-120"><span class="cite-bracket">[</span>120<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die grüne Rundfunkrätin <a href="Sanne_Kurz" title="Sanne Kurz">Sanne Kurz</a> kritisierte, dass Hinrichs mit seiner Äußerung Redaktionen bevormunde und ihnen diktiere, „wie Beiträge getextet werden müssen, wie moderiert werden muss, und er erzieht mit dem Verbot die Gesellschaft zur Ignoranz gegenüber Menschen, die sich <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">nicht binärgeschlechtlich</a> verorten.“<sup id="cite_ref-121" class="reference"><a href="#cite_note-121"><span class="cite-bracket">[</span>121<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im August 2021 erklärte eine Sprecherin, der BR würde sehr auf geschlechtergerechte Sprache achten&nbsp;– aber ohne (<a href="Gender-Pause" title="Gender-Pause">gesprochene</a>) Gendersternchen, außer bei „jungen Angeboten“, bei deren Zielgruppen das Sternchen bereits etabliert und akzeptiert sei; bis zum Jahresende würden Erfahrungen gesammelt und ausgewertet.<sup id="cite_ref-122" class="reference"><a href="#cite_note-122"><span class="cite-bracket">[</span>122<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Intendantin <a href="Katja_Wildermuth" title="Katja Wildermuth">Katja Wildermuth</a> bezeichnete die Auseinandersetzungen über das Gendern als „sehr interessante, dynamische“ Debatte: „Was ich daran gut finde, ist, dass es zu einer Sensibilisierung des <a href="Sprachgebrauch" title="Sprachgebrauch">Sprachgebrauchs</a> geführt hat, zu einer gewissen Selbstbeobachtung und zum Hinterfragen der eigenen Praxis“.<sup id="cite_ref-123" class="reference"><a href="#cite_note-123"><span class="cite-bracket">[</span>123<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Deutsches_Bundesfamilienministerium">Deutsches Bundesfamilienministerium</h4></div>
<p>Mitte September 2021 schickte die <a href="Bundesministerium_f%C3%BCr_Familie%2C_Senioren%2C_Frauen_und_Jugend" class="mw-redirect" title="Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend">Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a>, <a href="Christine_Lambrecht" title="Christine Lambrecht">Christine Lambrecht</a> (<a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a>), eine „Arbeits- und Orientierungshilfe“<sup id="cite_ref-NTV_2021-10-06_124-0" class="reference"><a href="#cite_note-NTV_2021-10-06-124"><span class="cite-bracket">[</span>124<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> an alle <a href="Bundesbeh%C3%B6rde_(Deutschland)#Oberste_Bundesbehörden" title="Bundesbehörde (Deutschland)">obersten Bundesbehörden</a> mit der Empfehlung, „<a href="Sonderzeichen" title="Sonderzeichen">Sonderzeichen</a> als Wortbestandteile in der offiziellen Kommunikation nicht zu verwenden“ (keine <a href="Genderzeichen" class="mw-redirect" title="Genderzeichen">Genderzeichen</a> oder <a href="Binnen-I" title="Binnen-I">Binnen-I</a>). Ausdrücklich empfohlen wird die Vermeidung des <a href="Generisches_Maskulinum" title="Generisches Maskulinum">generischen Maskulinums</a>, wenn auch eine weibliche Form existiere <i>(Kunde&nbsp;/ Kundin)</i>. Ausgenommen werden abstrakte oder <a href="Juristische_Person#Sprachregelungen_bezüglich_juristischer_Personen" title="Juristische Person">juristische Personen</a>. Ein „pragmatischer Umgang“ wird angeregt für zusammengesetzte Wörter (<a href="Komposition_(Grammatik)" title="Komposition (Grammatik)">Komposita</a>). Bevorzugt sollen geschlechtsneutrale Bezeichnungen verwendet werden; sollte das nicht möglich sein, dann <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Beidnennung" title="Geschlechtergerechte Sprache">Beidnennungen</a>. Die Nennung von weiblicher und männlicher Form sei „grundsätzlich annehmbar“, weil der Anteil <a href="Divers" title="Divers">diversgeschlechtlicher</a> Personen „sehr gering ist“.<sup id="cite_ref-SPIEGEL_2021-10-06_125-0" class="reference"><a href="#cite_note-SPIEGEL_2021-10-06-125"><span class="cite-bracket">[</span>125<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-NTV_2021-10-06_124-1" class="reference"><a href="#cite_note-NTV_2021-10-06-124"><span class="cite-bracket">[</span>124<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Bundesjustizministerin hatte Lambrecht ein Jahr zuvor einen Gesetzentwurf vorgelegt, der über 600&nbsp;Bezeichnungen im generischen Femininum enthielt (<a href="Generisches_Femininum#Diskutierter_deutscher_Gesetzentwurf_2020" title="Generisches Femininum">Details</a>).<sup id="cite_ref-SPIEGEL_2021-10-06_125-1" class="reference"><a href="#cite_note-SPIEGEL_2021-10-06-125"><span class="cite-bracket">[</span>125<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Regelungen_zu_Genderzeichen_an_Schulen">Regelungen zu Genderzeichen an Schulen</h4></div>
<p>2016 verabschiedete die deutsche <a href="Kultusministerkonferenz" title="Kultusministerkonferenz">Kultusministerkonferenz</a> <i>Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung,</i> wonach die Sprache an <a href="Schule#Schule_im_deutschen_Sprachraum" title="Schule">Schulen</a> eine wichtige Rolle in der Geschlechtergerechtigkeit spiele. Als Vorgabe wurde genannt: Die „mündliche und schriftliche Kommunikation im Unterricht und in außerunterrichtlichen Kontexten beachtet geschlechtersensible Formulierungen“ (siehe auch <a href="Gendern_im_deutschsprachigen_Literaturbetrieb#Schulbuchverlage" title="Gendern im deutschsprachigen Literaturbetrieb">Umgang von Schulbuchverlagen mit dem Gendern</a>).<sup id="cite_ref-KMK_2016-10-06_126-0" class="reference"><a href="#cite_note-KMK_2016-10-06-126"><span class="cite-bracket">[</span>126<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Stadtstaat <a href="Liste_deutschsprachiger_Einrichtungen%2C_die_Genderzeichen_nutzen#Bremen" class="mw-redirect" title="Liste deutschsprachiger Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen">Bremen</a> können seit 2021 offizielle Schulschreiben als geschlechtersensible Form den Doppelpunkt nutzen&nbsp;– Regelungen zu Genderzeichen in Unterricht und Schulalltag bleiben den Schulleitungen freigestellt.<sup id="cite_ref-127" class="reference"><a href="#cite_note-127"><span class="cite-bracket">[</span>127<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Ministerium_f%C3%BCr_Kultus%2C_Jugend_und_Sport_Baden-W%C3%BCrttemberg" title="Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg">Baden-Württembergs Kultusministerium</a> (<a href="Theresa_Schopper" title="Theresa Schopper">Theresa Schopper</a>, <a href="B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen" title="Bündnis 90/Die Grünen">Grüne</a>) erklärte Mitte 2021, es bleibe den Schulleitungen überlassen, ob sie Genderzeichen als geschlechtersensible Schreibweise in Aufsätzen und Prüfungen zulassen oder in offiziellen Dokumenten verwenden.<sup id="cite_ref-news4teachers_2021-07-26_128-0" class="reference"><a href="#cite_note-news4teachers_2021-07-26-128"><span class="cite-bracket">[</span>128<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Ministerium_f%C3%BCr_Bildung%2C_Jugend_und_Sport_(Brandenburg)" class="mw-redirect" title="Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (Brandenburg)">Brandenburgs Bildungsministerin</a> <a href="Britta_Ernst" title="Britta Ernst">Britta Ernst</a> (<a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a>)&nbsp;– damalige Präsidentin der Kultusministerkonferenz&nbsp;– erklärte im September 2021: „Für Schule, <a href="%C3%96ffentliche_Verwaltung" title="Öffentliche Verwaltung">Verwaltung</a> und <a href="Rechtspflege" title="Rechtspflege">Rechtspflege</a> gilt das <a href="Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996/Neuerungen" title="Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996/Neuerungen">amtliche Regelwerk</a> der deutschen Rechtschreibung&nbsp;– und dieses sieht die Sonderzeichen nicht vor. […] Aus dieser Klarheit ist schon ganz logisch, nichts verbieten müssen, was gar nicht erlaubt ist.“<sup id="cite_ref-129" class="reference"><a href="#cite_note-129"><span class="cite-bracket">[</span>129<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Sachsen"><span id="Sachsen"></span> Sachsen</h5></div>
<p>Ende August 2021 schickte das <a href="S%C3%A4chsisches_Staatsministerium_f%C3%BCr_Kultus" title="Sächsisches Staatsministerium für Kultus">Sächsische Staatsministerium für Kultus</a> (<a href="Christian_Piwarz" title="Christian Piwarz">Christian Piwarz</a>, <a href="Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands" title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</a>) ein offizielles Schreiben an die Schulleitungen des Landes:<sup id="cite_ref-RND_2021-08-30_130-0" class="reference"><a href="#cite_note-RND_2021-08-30-130"><span class="cite-bracket">[</span>130<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-DONAUKURIER_2021-09-09_131-0" class="reference"><a href="#cite_note-DONAUKURIER_2021-09-09-131"><span class="cite-bracket">[</span>131<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-QUEER_2021-09-23_132-0" class="reference"><a href="#cite_note-QUEER_2021-09-23-132"><span class="cite-bracket">[</span>132<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Die Verwendung von Sonderzeichen, wie Gender-Stern, Gender-Doppelpunkt, Gender-Unterstrich oder Doppelpunkt im Wortinneren, erfüllt weder die Kriterien für eine gendergerechte Schreibung noch entspricht sie den aktuellen Festlegungen des Amtlichen Regelwerks, welches die Grundlage für die deutsche Rechtschreibung bildet und somit auch für die Schulen gilt. Diese Zeichen sind daher im Bereich der Schule und in offiziellen Schreiben von Schulen nicht zu verwenden. Für die normgerechte Umsetzung einer geschlechtergerechten Schreibweise sollen folgende Möglichkeiten zur Anwendung kommen: <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Beidnennung" title="Geschlechtergerechte Sprache">geschlechtsbezogene Paarformen</a> (z.&nbsp;B. <i>Schülerinnen und Schüler</i>), <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Geschlechtsneutrale_Benennung" title="Geschlechtergerechte Sprache">geschlechtsneutrale Formulierungen</a> (z.&nbsp;B. <i>Lehrkräfte, Personal, Jugendliche</i>), <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Umschreibung_mit_dem_Passiv" title="Geschlechtergerechte Sprache">Passivformen</a> und <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Umformulierung" title="Geschlechtergerechte Sprache">Umschreibungen</a>.“<sup id="cite_ref-SACHSEN_2021-08-25_133-0" class="reference"><a href="#cite_note-SACHSEN_2021-08-25-133"><span class="cite-bracket">[</span>133<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Schleswig-Holstein"><span id="Schleswig-Holstein"></span> Schleswig-Holstein</h5></div>
<p>Anfang September 2021 <a href="Erlass_(Verwaltungsrecht)" title="Erlass (Verwaltungsrecht)">erließ</a> <a href="Ministerium_f%C3%BCr_Bildung%2C_Wissenschaft_und_Kultur_des_Landes_Schleswig-Holstein" class="mw-redirect" title="Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein">Schleswig-Holsteins Bildungsministerin</a> <a href="Karin_Prien" title="Karin Prien">Karin Prien</a> (CDU) ein Verbot der Nutzung von Genderzeichen an den Schulen; genau wie <a href="Binnen-I" title="Binnen-I">Binnen-I</a> und <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Einfacher_Schrägstrich" title="Geschlechtergerechte Sprache">Schrägstrich ohne Ergänzungsstrich</a> seien sie als <a href="Rechtschreibfehler" title="Rechtschreibfehler">Rechtschreibfehler</a> anzusehen. Empfohlen werden weiterhin Beidnennung und geschlechtsneutrale Formulierungen.<sup id="cite_ref-134" class="reference"><a href="#cite_note-134"><span class="cite-bracket">[</span>134<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-NDR_2021-09-09_135-0" class="reference"><a href="#cite_note-NDR_2021-09-09-135"><span class="cite-bracket">[</span>135<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-News4teachers_2021-09-11_136-0" class="reference"><a href="#cite_note-News4teachers_2021-09-11-136"><span class="cite-bracket">[</span>136<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Juni hatte die <a href="Landessch%C3%BClervertretungen_Schleswig-Holstein" title="Landesschülervertretungen Schleswig-Holstein">Landesschüler*innenvertretung der Gymnasien in Schleswig-Holstein</a> die Erlaubnis gefordert, mit Genderzeichen schreiben zu können; auch das Landesschülerparlament hatte eine entsprechende Resolution verabschiedet. Die <a href="Gewerkschaft_Erziehung_und_Wissenschaft" title="Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft">Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft</a> (GEW) unterstützte die Forderung, der <a href="Deutscher_Philologenverband" title="Deutscher Philologenverband">Philologenverband</a> lehnte sie ab.<sup id="cite_ref-137" class="reference"><a href="#cite_note-137"><span class="cite-bracket">[</span>137<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Bayern"><span id="Bayern"></span> Bayern</h5></div>
<p><a href="Bayern" title="Bayern">Bayern</a> kündigte im Dezember 2023 Schritte gegen Gendersprache an. Auf Vorschlag von Bayerns Innenminister <a href="Joachim_Herrmann_(Politiker%2C_1956)" title="Joachim Herrmann (Politiker, 1956)">Joachim Herrmann</a> beschloss das <a href="Kabinett_S%C3%B6der_III" title="Kabinett Söder III">bayerische Kabinett</a> im März 2024 eine Änderung der Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern (AGO) mit der mehrgeschlechtliche „Schreibweisen durch Wortbinnenzeichen wie Genderstern, Doppelpunkt, Gender-Gap oder Mediopunkt“ für Lehrkräfte ausdrücklich verboten wird.<sup id="cite_ref-138" class="reference"><a href="#cite_note-138"><span class="cite-bracket">[</span>138<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-139" class="reference"><a href="#cite_note-139"><span class="cite-bracket">[</span>139<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Politische_Initiativen_und_Referenden">Politische Initiativen und Referenden</h4></div>
<p>Als Reaktion auf ein Reglement der Stadt <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>, das 2022 den Genderstern in städtischen Schriftstücken vorschrieb, reichte ein Komitee unter der Führung der Co-Präsidentin der städtischen <a href="Schweizerische_Volkspartei" title="Schweizerische Volkspartei">Schweizerischen Volkspartei</a> die städtische <a href="Volksinitiative_(Schweiz)" title="Volksinitiative (Schweiz)">Volksinitiative</a> «Tschüss Genderstern!» ein.<sup id="cite_ref-140" class="reference"><a href="#cite_note-140"><span class="cite-bracket">[</span>140<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese untersagt den Behörden die «Verwendung von Sonderzeichen innerhalb einzelner Wörter».<sup id="cite_ref-141" class="reference"><a href="#cite_note-141"><span class="cite-bracket">[</span>141<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Initiative wurde am 24. November 2024 mit 57&nbsp;% Nein-Stimmen abgelehnt.<sup id="cite_ref-142" class="reference"><a href="#cite_note-142"><span class="cite-bracket">[</span>142<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<div><span class="mw-valign-middle" typeof="mw:File"><span title="Aktuelle Materialsammlung"></span></span> <b>Portal Frauen: Gendergerechte Sprache</b>&nbsp;– Leitfäden, Presse, Studien, Videos</div>
<ul><li><a href="Studien_und_Umfragen_zu_geschlechtergerechter_Sprache" title="Studien und Umfragen zu geschlechtergerechter Sprache">Studien und Umfragen zu geschlechtergerechter Sprache</a></li>
<li><a href="%C3%89criture_inclusive" class="mw-redirect" title="Écriture inclusive">Écriture inclusive</a> („inklusive Schreibweise“ mit Mediopunkt, seit 2021 in Frankreichs Schulen und Ministerien verboten)</li>
<li><a href="Gesetze_und_amtliche_Regelungen_zur_geschlechtergerechten_Sprache" title="Gesetze und amtliche Regelungen zur geschlechtergerechten Sprache">Gesetze und amtliche Regelungen zur geschlechtergerechten Sprache</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p>2024:
</p>
<ul><li><a href="Stefan_Zahradnik" title="Stefan Zahradnik">Stefan Zahradnik</a>: <i>Geschlechtergerechte Rechts- und Verwaltungssprache.</i> Nordhausen 2024, ISBN 978-9-4037-6209-8.</li></ul>
<p>2021:
</p>
<ul><li>Alexander Dietz: <cite style="font-style:italic">Kritik von links am Genderstern?</cite> In: <cite style="font-style:italic">Das Argument</cite>. Online-Supplement. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>63</span>, 2021, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2–6</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://neu.inkrit.de/mediadaten/archivargument/DA337/DA337_onlineSupplement_komplett.pdf">inkrit.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gendersternchen&amp;rft.atitle=Kritik+von+links+am+Genderstern%3F&amp;rft.au=Alexander+Dietz&amp;rft.btitle=Das+Argument&amp;rft.date=2021&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=2-6&amp;rft.volume=63" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> (RdR): <i>Die Entwicklung und Bewertung des Themas „Geschlechtergerechte Schreibung“ in der Beobachtung des Schreibgebrauchs 2018–2020 vom Rat für deutsche Rechtschreibung, gebilligt am 26.03.2021.</i> Mannheim, 26. März 2021 (zu mehrgeschlechtlichen Schreibweisen; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2021-03-26_Anlage1_Geschlechtergerechte_Schreibung_seit_2018.pdf">PDF: 916&nbsp;kB, 5&nbsp;Seiten</a> auf rechtschreibrat.com; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/geschlechtergerechte-schreibung-empfehlungen-vom-26-03-2021/">Pressemitteilung</a>).</li>
<li>Gisela Zifonun: <i>Eine Linguistin denkt nach über den Genderstern.</i> In: <i>Sprachreport.</i> Jahrgang 37, Nr. 2, 2021, S. 46–51 (<a href="https://doi.org/10.14618/sr-2-2021-zifo" class="extiw external" title="doi:10.14618/sr-2-2021-zifo">doi:10.14618/sr-2-2021-zifo</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://ids-pub.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/10414/file/Zifonun_Eine_Linguistin_2021.pdf">PDF: 600&nbsp;kB, 6&nbsp;Seiten</a> auf ids-pub.bsz-bw.de).</li></ul>
<p>2020:
</p>
<ul><li><a href="Bundesverband_der_Kommunikatoren" title="Bundesverband der Kommunikatoren">Bundesverband der Kommunikatoren</a> (BdKom): <i>Kompendium Gendersensible Sprache: Strategien zum fairen Formulieren.</i> Berlin November 2020, S. 33–37 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://bdkom.de/sites/default/files/meldungen_files/kompendium_gendersensible_sprache_0.pdf">PDF: 2,5&nbsp;MB, 56&nbsp;Seiten</a> auf bdkom.de; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bdkom.de/aktivitaeten/meldungen/gendersensible-sprache">Infoseite</a>).</li>
<li><span id="GfdS"></span> <a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_deutsche_Sprache" title="Gesellschaft für deutsche Sprache">Gesellschaft für deutsche Sprache</a> (GfdS): <i>Leitlinien der GfdS zu den Möglichkeiten des Genderings.</i> In: <i>Der Sprachdienst.</i> Nr. 1–2, 2020, Abschnitt <i>e)&nbsp;Gendersternchen</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://gfds.de/standpunkt-der-gfds-zu-einer-geschlechtergerechten-sprache/#Gendersternchen">online</a> auf gfds.de: „Veröffentlicht: 20. November 2019, Stand: August 2020“).</li>
<li><span id="Duden-Handbuch2020"></span> <a href="Gabriele_Diewald" title="Gabriele Diewald">Gabriele Diewald</a>, <a href="Anja_Steinhauer" title="Anja Steinhauer">Anja Steinhauer</a>: <i>Handbuch geschlechtergerechte Sprache: Wie Sie angemessen und verständlich gendern.</i> Herausgegeben von der <a href="Duden" title="Duden">Duden</a>-Redaktion. Dudenverlag, Berlin April 2020, ISBN 978-3-411-74517-3, S. 126: <i>Genderstern: „Schüler*innen“</i>.</li></ul>
<p>2019:
</p>
<ul><li>Vít Kolek: <i>Discourse of Non-Heteronormative Labelling in German-Language Press: The Case of Gendersternchen.</i> In: <i>Slovenščina 2.0: Empirical, Applied and Interdisciplinary Research.</i> Band 7, Nr. 2: <i>Language and Gender</i>, 31. Dezember 2019, S. 118–140 (englisch; <a href="https://doi.org/10.4312/slo2.0.2019.2.118-140" class="extiw external" title="doi:10.4312/slo2.0.2019.2.118-140">doi:10.4312/slo2.0.2019.2.118-140</a>; Volltext: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://revije.ff.uni-lj.si/slovenscina2/article/view/8715/8877">PDF: 270&nbsp;kB, 23&nbsp;Seiten</a> auf uni-lj.si).</li>
<li><span id="Duden2019"></span> Gabriele Diewald, Anja Steinhauer: <i>Duden: Gendern – ganz einfach!</i> Herausgegeben von der Duden-Redaktion. Dudenverlag, Berlin März 2019, ISBN 978-3-411-74335-3, S. 29: <i>Schüler*innen: Sternchen</i> (kompakter Ratgeber).</li></ul>
<p>2018:
</p>
<ul><li><span id="RdR"></span> <a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> (RdR): <i>Bericht und Vorschläge der AG „Geschlechtergerechte Schreibung“ zur Sitzung des Rats für deutsche Rechtschreibung am 16.11.2018 – Revidierte Fassung…</i> Mannheim, 28. November 2018 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_2018-11-28_anlage_3_bericht_ag_geschlechterger_schreibung.pdf">PDF: 455&nbsp;kB, 11&nbsp;Seiten</a> auf rechtschreibrat.com; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2018-11-16_Geschlechtergerechte_Schreibung.pdf">Pressemitteilung</a>).</li></ul>
<p>2017:
</p>
<ul><li><span id="Duden2017"></span> Anja Steinhauer, Gabriele Diewald: <i>Richtig gendern: Wie Sie angemessen und verständlich schreiben.</i> Herausgegeben von der Duden-Redaktion. Dudenverlag, Berlin Oktober 2017, ISBN 978-3-411-74357-5, S. 46: <i>Sternchen</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=aplIDwAAQBAJ&amp;pg=PA46#v=onepage">Seitenvorschau</a> in der Google-Buchsuche).</li></ul>
<p>2016:
</p>
<ul><li><span id="Duden2016"></span> <a href="Duden" title="Duden">Duden</a>-Redaktion: <i>geschlechtergerechter Sprachgebrauch.</i> In: <i>Duden – Das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle: Richtiges und gutes Deutsch</i> (= <i>Duden.</i> Band&nbsp;9). 8., vollständig überarbeitete Auflage. Dudenverlag, Berlin Dezember 2016, ISBN 978-3-411-04098-8, S. 387–395, hier S. 390–391: <i>Großes I, Asterisk und Unterstrich</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=1-HBDQAAQBAJ&amp;pg=PA390#v=onepage">Seitenvorschauen</a> in der Google-Buchsuche).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gender_star?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Gendersternchen</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Gendersternchen" class="extiw external" title="wikt:Gendersternchen">Wiktionary: Gendersternchen</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a href="Journalistinnenbund#Genderleicht.de" title="Journalistinnenbund">Genderleicht.de</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.genderleicht.de/genderstern/"><i>Der*die*das Stern*chen: Genderstern – perfekt platziert</i></a> (Probleme und Lösungen für Genderzeichen).</li>
<li>Scribbr.de: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.scribbr.de/richtig-gendern/gendersternchen/"><i>Gendersternchen – Gendern mit&nbsp;*</i></a> (Anleitung: nur wenn vollständige Bezeichnung für Männer bleibt, also nicht <i>Kolleg*in</i>).</li></ul>
<ul><li><a href="Wolfgang_Beinert_(Grafiker)" title="Wolfgang Beinert (Grafiker)">Wolfgang Beinert</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.typolexikon.de/genderzeichen/"><i>Genderzeichen.</i></a> In: <i><a href="Typolexikon" title="Typolexikon">Typolexikon.de</a>.</i> 28. September 2021 (<a href="Typografie" title="Typografie">typografische</a> Einordnung aller Gender-Schreibweisen).</li>
<li>Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik (<a href="Beauftragter_der_Bundesregierung_f%C3%BCr_Informationstechnik" title="Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik">BFIT-Bund</a>): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bfit-bund.de/DE/Publikation/empfehlung-gendergerechte-digital-barrierefreie-sprache-studie-koehler-wahl.html"><i>Empfehlung zu gendergerechter, digital barrierefreier Sprache – eine repräsentative Studie.</i></a> In: <i>BFIT-Bund.de.</i> August 2021 (empfiehlt den Genderstern; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://kobinet-nachrichten.org/2021/09/30/veroeffentlicht-empfehlung-zu-gendergerechter-digital-barrierefreier-sprache-eine-repraesentative-studie/">Besprechung</a>).</li>
<li><a href="Landesarbeitsgericht_Schleswig-Holstein" title="Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein">Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/LAG/Presse/PI/prm121.html"><i>Gendersternchen als Diskriminierung?</i></a> In: <i><a href="Schleswig-Holstein#Rechtsprechung" title="Schleswig-Holstein">Schleswig-Holstein.de</a>.</i> 6. Juni 2021 („Bewerber*innen“: Genderstern in Stellenanzeigen „dient einer geschlechtersensiblen und diskriminierungsfreien Sprache“).</li>
<li><a href="Oliver_Bendel" title="Oliver Bendel">Oliver Bendel</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/gendersternchen-123255/version-383906"><i>Gendersternchen.</i></a> In: <i><a href="Springer_Gabler" title="Springer Gabler">Gabler Wirtschaftslexikon</a>.</i> Revision vom 28. April 2021.</li>
<li>Christine Olderdissen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.genderleicht.de/schoener-gendern-crowdfunding-fuer-typohacks/"><i>Genderstern – wie schön.</i></a> In: <i><a href="Journalistinnenbund#Genderleicht.de" title="Journalistinnenbund">Genderleicht.de</a>.</i> 22. April 2021 (Grafikdesignerin Hannah Witte entwickelt Konzepte zur harmonischen Einfügung von Genderzeichen ins Schriftbild).</li>
<li><a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> (RdR): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/geschlechtergerechte-schreibung-empfehlungen-vom-26-03-2021/"><i>Geschlechtergerechte Schreibung: Empfehlungen vom 26.03.2021.</i></a> In: <i>Rechtschreibrat.com</i> (mit Materialien: Genderstern und andere mehrgeschlechtliche Schreibungen werden nicht ins Regelwerk aufgenommen, aber weiter beobachtet).</li>
<li><a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_deutsche_Sprache" title="Gesellschaft für deutsche Sprache">Gesellschaft für deutsche Sprache</a> auf <i>GfdS.de</i>, August 2020:
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://gfds.de/gendersternchen/"><i>Die Position der GfdS zur Verwendung des Gendersternchens.</i></a> („Es eignet sich nicht, um genderneutrale Personenbezeichnungen zu bilden“).</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://gfds.de/pressemitteilung-gendersternchen/"><i>Pressemitteilung GfdS: Gendersternchen und Co. mit deutscher Rechtschreibung nicht konform.</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://gfds.de/uebrigens-zum-gendersternchen/"><i>Fragen und Antworten: Übrigens&nbsp;… zum Gendersternchen.</i></a></li></ul></li>
<li><a href="Beate_Binder" title="Beate Binder">Beate Binder</a>, <a href="Ulrike_Vedder" title="Ulrike Vedder">Ulrike Vedder</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/maerz-2019/nr-19327-2"><i>Sprache und Wirklichkeit und die Diskussion um das Gendersternchen.</i></a> <a href="Zentrum_f%C3%BCr_transdisziplin%C3%A4re_Geschlechterstudien" title="Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien">Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien</a>, Humboldt-Universität Berlin, 27. März 2019 (Zusammenfassung der wichtigsten Argumente für eine gendergerechte Sprache).</li>
<li>Anja Kühne: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/das-queer-lexikon-was-soll-das-gendersternchen/23987074.html"><i>Das Queer-Lexikon: Was soll das Gendersternchen?</i></a> In: <i><a href="Der_Tagesspiegel" class="mw-redirect" title="Der Tagesspiegel">Tagesspiegel.de</a>.</i> 19. Februar 2019 (Redakteurin Bildungspolitik).</li>
<li><a href="Anatol_Stefanowitsch" title="Anatol Stefanowitsch">Anatol Stefanowitsch</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sprachlog.de/2019/01/20/laudatio-zum-anglizismus-des-jahres-2018-gendersternchen/"><i>Laudatio zum Anglizismus des Jahres 2018: Gendersternchen.</i></a> In <i><a href="Anatol_Stefanowitsch#Publizistische_Tätigkeit" title="Anatol Stefanowitsch">Sprachlog.de</a>.</i> 20. Januar 2019.</li></ul>
<div style="margin:10px;"></div>
<p><span id="Debatten_Pro_und_Kontra"></span> <b>Debatten Pro und Kontra:</b>
</p>
<ol><li>Audio: <a href="Friederike_Sittler" title="Friederike Sittler">Friederike Sittler</a> <i>vs.</i> Sabine Krome (Geschäftsführerin <a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rechtschreibrat</a>): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hr-inforadio.de/podcast/politik/notwendig-oder-nervig---wie-viel-gendern-brauchen-wir,podcast-episode-82506.html"><i>Notwendig oder nervig – wie viel Gendern brauchen wir?</i></a> In: <i><a href="Hr-info" title="Hr-info">hr-info</a>.</i> 12. Februar 2021 (30:44&nbsp;Minuten; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hr-inforadio.de/programm/das-thema/buergerinnensteig-ueber-das-fuer-und-wider-gendergerechter-sprache,gendern-fuer-und-wider-100.html">Zitate</a>).</li>
<li>Benjamin Laufer (CvD Digitales) <small>vs.</small> <a href="Annette_Bruhns" title="Annette Bruhns">Annette Bruhns</a> (Chefredakteurin): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hinzundkunzt.de/lasst-uns-den-genderstern-umarmen/"><i>Lasst uns den Genderstern umarmen!</i></a> ↔ <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hinzundkunzt.de/contra-genderstern-verstaendlich-schreiben/"><i>Verständlich schreiben – ohne Sternchen!</i></a> In: <i><a href="Hinz%26Kunzt" title="Hinz&amp;Kunzt">Hinz&amp;Kunzt</a>.</i> 10.–11. Februar 2021.</li>
<li>Audio: Nils Pickert (Redakteur <i>Pinkstinks</i>) <i>vs.</i> <a href="Nele_Pollatschek" title="Nele Pollatschek">Nele Pollatschek</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/gendern-oder-nicht-helfen-bei-der-gleichstellung.970.de.html?dram:article_id=492064"><i>Gendern oder nicht? Helfen * bei der Gleichstellung?</i></a> In: <i><a href="Deutschlandfunk_Kultur" title="Deutschlandfunk Kultur">Deutschlandfunk Kultur</a>.</i> 6. Februar 2021 (84&nbsp;Minuten).</li>
<li>Audio: <a href="Anatol_Stefanowitsch" title="Anatol Stefanowitsch">Anatol Stefanowitsch</a>, Erich Spiekermann (Typograf) <i>vs.</i> <a href="Friedrich_Forssman" title="Friedrich Forssman">Friedrich Forssman</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/debatte-um-das-gendern-in-der-sprache-ein-kleiner-stern.1270.de.html?dram:article_id=491813"><i>Debatte um das Gendern in der Sprache: Ein kleiner Stern gegen Jahrhunderte der Ungleichheit</i></a> ↔ <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/typograf-zum-genderstern-das-grenzt-an-eine.1270.de.html?dram:article_id=491501"><i>Genderstern: „Das grenzt an eine Verschwörungstheorie“.</i></a> In: <i>Deutschlandfunk Kultur.</i> 2. Februar ↔ 26. Januar 2021 (11:02 ↔ 8:56 Minuten).</li>
<li>350 Mitglieder der <a href="Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Publizistik-_und_Kommunikationswissenschaft" title="Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft">DGPuK</a> <i>vs.</i> Rudolf Stöber (Universität Bamberg): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dgpuk-genderstern.de/"><i>Offener Brief an den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.</i></a> 31. Januar 2021 ↔ <a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11616-020-00625-0"><i>Genderstern und Binnen-I: Zu falscher Symbolpolitik in Zeiten eines zunehmenden Illiberalismus.</i></a> In <i><a href="Publizistik_(Zeitschrift)" title="Publizistik (Zeitschrift)">Publizistik</a>.</i> 16. Dezember 2020.</li>
<li><a href="Anne_Wizorek" title="Anne Wizorek">Anne Wizorek</a> <small>vs.</small> <a href="Rainer_Moritz" title="Rainer Moritz">Rainer Moritz</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunk.de/anne-wizorek-vs-rainer-moritz-brauchen-wir-den-gender-stern.2927.de.html?dram:article_id=432825"><i>Brauchen wir den Gender-Stern im Duden?</i></a> In: <i><a href="Deutschlandfunk" title="Deutschlandfunk">Deutschlandfunk</a>.</i> 10. November 2018 (mit Audio: 24:50 Minuten).</li></ol>
<div style="margin:8px;"></div>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Geschlechtergerechte_Sprache#Debatten_Pro_und_Kontra" title="Geschlechtergerechte Sprache">Geschlechtergerechte Sprache: Debatten Pro und Kontra</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-DWB_gästin-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-DWB_gästin_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Br%C3%BCder_Grimm" title="Brüder Grimm">Jacob Grimm, Wilhelm Grimm</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB&amp;lemid=GG01991#0"><i>Gästin, gastin (f.)</i></a> In: <i><a href="Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="Deutsches Wörterbuch">Deutsches Wörterbuch</a>.</i> Band 4. 1878, Spalte 1482.</span>
</li>
<li id="cite_note-UNESCO_1999:1-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-UNESCO_1999:1_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<a href="UNESCO" title="UNESCO">UNESCO</a>, Unit for the Promotion of the Status of Women and Gender Equality: <i>Guidelines on Gender-Neutral Language.</i> 3. Ausgabe. Paris 1999, S. 1 (englisch; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://static.uni-graz.at/fileadmin/Akgl/4_Fuer_MitarbeiterInnen/UNESCO_Guidelines_on_gender_neutral_language.pdf">PDF: 2,8&nbsp;MB, 58&nbsp;Seiten</a> auf uni-graz.at); Zitat: „[…] the first edition of the “Guide to Non-Sexist Language” in 1987.“</span>
</li>
<li id="cite_note-Baumgartinger_2008-06-26-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Baumgartinger_2008-06-26_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Persson Perry Baumgartinger: <i>Lieb[schtean] Les[schtean], [schtean] du das gerade liest… Von Emanzipation und Pathologisierung, Ermächtigung und Sprachveränderungen.</i> In: <i>Liminalis – Zeitschrift für geschlechtliche Emanzipation.</i> Nr. 2, 26. Juni 2008, S. 24–39, hier S. 24 und 35 (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131231002049/http://www.liminalis.de/2008_02/Liminalis-2008-Baumgartinger.pdf">PDF: 183&nbsp;kB, 16&nbsp;Seiten auf liminalis.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 31. Dezember 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).</span>
</li>
<li id="cite_note-Hausbichler_2008-10-26-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hausbichler_2008-10-26_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Beate Hausbichler: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.derstandard.at/story/1224776349439/gendersprache-raum-fuer-_"><i>Gender/Sprache: Raum für _!</i></a> In: <i><a href="Der_Standard#dieStandard.at" title="Der Standard">dieStandard.at.</a></i> 26. Oktober 2008, abgerufen am 26. März 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-Herrmann_2003-11-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Herrmann_2003-11_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Steffen „Kitty“ Herrmann (alias S_he): <i>Performing the Gap&nbsp;– Queere Gestalten und geschlechtliche Aneignung.</i> In: <i>Arranca!</i> Nr. 28, November 2003, S. 22–26 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200707071848/https://arranca.org/archive?path=%2Fausgabe%2F28%2Fperforming-the-gap">online</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Farranca.org%2Farchive%3Fpath%3D%252Fausgabe%252F28%252Fperforming-the-gap">Originals</a></span> vom 7. Juli 2020 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://arranca.org/archive?path=%2Fausgabe%2F28%2Fperforming-the-gap">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://arranca.org/archive?path=%2Fausgabe%2F28%2Fperforming-the-gap">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/arranca.org</span> auf arranca.org).</span>
</li>
<li id="cite_note-TIME_2018-04-03-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-TIME_2018-04-03_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Katy Steinmetz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://time.com/5211799/what-does-trans-asterisk-star-mean-dictionary/"><i>The Oxford English Dictionary Added “Trans*.” Here’s What the Label Means.</i></a> In: <i><a href="Time" title="Time">Time.com</a>.</i> 3. April 2018, abgerufen am 17. März 2021 (englisch).</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Regh: <i>Transgender in Deutschland zwischen Transsexuellen-Selbsthilfe und Kritik an der Zweigeschlechterordnung. Quo Vadis, Trans(wasauchimmer)?</i> In: polymorph (Hrsg.): <i>(K)ein Geschlecht oder viele? Transgender in politischer Perspektive.</i> Querverlag, Berlin 2002, ISBN 978-3-89656-084-1, S.&nbsp;185–203, hier S. 191–192.</span>
</li>
<li id="cite_note-Baumgartinger_2019:56-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Baumgartinger_2019:56_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Persson Perry Baumgartinger: <i>Die staatliche Regulierung von Trans: Der Transsexuellen-Erlass in Österreich (1980–2010). Eine Dispositivgeschichte.</i> Transcript, Bielefeld 2019, ISBN 978-3-8376-4854-6, S.&nbsp;56; Zitat: „Der Begriff trans* bzw. ‚Trans*-Mensch‘ beginnt sich nach [Alexander] Regh (2002:&nbsp;191–192) in den selbstbestimmten Trans-Kontexten Deutschlands seit Mitte der 1990er-Jahre zu etablieren (vgl. auch Schirmer 2010). Für Österreich vermute ich ein späteres Aufkommen des Begriffs, er wird auch heute noch in Österreich weniger oft verwendet als in Deutschland, am häufigsten in trans*<a href="Queer" title="Queer">queeren</a> Kontexten.“</span>
</li>
<li id="cite_note-Transmann_FAQ-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Transmann_FAQ_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Regh, Henrik Haas, Tim Klein: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20011216230142/http://www.transmann.de/transfaq.shtml"><i>Trans*&nbsp;– FAQ v.&nbsp;3.02.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. Dezember 2001 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i>transmann.de.</i> Köln, Juli 2000, abgerufen am 17. März 2021 (Website von TransMann e.&nbsp;V.): „Änderung / […] / 2.1&nbsp;– Erweiterung Bezeichnungen und kleine Ergänzungen – Februar 2000 / 3&nbsp;– vollständige Überarbeitung – Juli 2000 / […]“.</span>
</li>
<li id="cite_note-Killermann_2012-05-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Killermann_2012-05_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Sam Killermann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.itspronouncedmetrosexual.com/2012/05/what-does-the-asterisk-in-trans-stand-for/"><i>What does the asterisk in “trans*” stand for?</i></a> In: <i>ItsPronouncedMetrosexual.com.</i> Erschienen Mai 2012, aktualisiert September 2018, abgerufen am 17. März 2021 (englisch); Zitat: “<span lang="en">Trans* is an umbrella term that refers to a bunch of the identities within the gender identity spectrum.</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-Baumgartinger_2019:55-11"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Baumgartinger_2019:55_11-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Baumgartinger_2019:55_11-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Persson Perry Baumgartinger: <i>Die staatliche Regulierung von Trans: Der Transsexuellen-Erlass in Österreich (1980–2010). Eine Dispositivgeschichte.</i> Transcript, Bielefeld 2019, ISBN 978-3-8376-4854-6, S. 55.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Avery Tompkins: <i>Asterisk.</i> In: <i>TSQ: Transgender Studies Quarterly.</i> Jahrgang&nbsp;1, Heft&nbsp;1–2, 1. Mai 2014, S.&nbsp;26–27 (englisch; Volltext: <a href="https://doi.org/10.1215/23289252-2399497" class="extiw external" title="doi:10.1215/23289252-2399497">doi:10.1215/23289252-2399497</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Uni-Graz_2009-03:5-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Uni-Graz_2009-03:5_13-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
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<li id="cite_note-Franzen_2010:7-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Franzen_2010:7_14-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Jannik Franzen, Arn Sauer: <i>Benachteiligung von Trans*Personen, insbesondere im Arbeitsleben.</i> Herausgegeben von der <a href="Antidiskriminierungsstelle_des_Bundes" title="Antidiskriminierungsstelle des Bundes">Antidiskriminierungsstelle des Bundes</a> (ADS). Berlin Dezember 2010, S. 7 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200920010739/https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Expertisen/Expertise_Benachteiligung_von_Trans_personen.pdf?__blob=publicationFile">PDF: 900 kB, 118 Seiten</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.antidiskriminierungsstelle.de%2FSharedDocs%2FDownloads%2FDE%2Fpublikationen%2FExpertisen%2FExpertise_Benachteiligung_von_Trans_personen.pdf%3F__blob%3DpublicationFile">Originals</a></span> vom 20. September 2020 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Expertisen/Expertise_Benachteiligung_von_Trans_personen.pdf?__blob=publicationFile">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Expertisen/Expertise_Benachteiligung_von_Trans_personen.pdf?__blob=publicationFile">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.antidiskriminierungsstelle.de</span> auf antidiskriminierungsstelle.de).</span>
</li>
<li id="cite_note-FH-Potsdam_2012-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-FH-Potsdam_2012_15-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gudrun_Perko" title="Gudrun Perko">Gudrun Perko</a>: <i>Sprache im Blick: Leitfaden für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch.</i> Herausgegeben vom Gleichstellungsrat der <a href="Fachhochschule_Potsdam" title="Fachhochschule Potsdam">Fachhochschule Potsdam</a>, 2012, ISBN 3-934329-53-5, S. 18–19: <i>Empfehlungen</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210918075704/https://www.fh-potsdam.de/fileadmin/user_upload/gleichstellung/Infomaterial/Gender_Sprachleitfaden_Perko2012__Druck.pdf#page=18">PDF: 260 kB, 28 Seiten</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.fh-potsdam.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Fgleichstellung%2FInfomaterial%2FGender_Sprachleitfaden_Perko2012__Druck.pdf%23page%3D18">Originals</a></span> vom 18. September 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.fh-potsdam.de/fileadmin/user_upload/gleichstellung/Infomaterial/Gender_Sprachleitfaden_Perko2012__Druck.pdf#page=18">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fh-potsdam.de/fileadmin/user_upload/gleichstellung/Infomaterial/Gender_Sprachleitfaden_Perko2012__Druck.pdf#page=18">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.fh-potsdam.de</span> auf fh-potsdam.de).</span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Freie_Universit%C3%A4t_Berlin" title="Freie Universität Berlin">Freie Universität Berlin</a>, Zentrale Frauenbeauftragte (Hrsg.): <i>Geschlechtergerecht in Sprache und Bild.</i> 20. November 2013, S. 8 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.oei.fu-berlin.de/institut/_download/leitfaden_gendergerechte_sprache.pdf#page=4">PDF: 560&nbsp;kB, 9&nbsp;Seiten</a> auf fu-berlin.de).</span>
</li>
<li id="cite_note-Uni-Köln_2020-02-19-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Uni-Köln_2020-02-19_17-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Universit%C3%A4t_zu_K%C3%B6ln" title="Universität zu Köln">Universität zu Köln</a>, Gleichstellungsbüro: <i>ÜberzeuGENDERe Sprache: Leitfaden für eine geschlechtersensible Sprache.</i> 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. 19. Februar 2020, S. 19 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200326220256/https://gb.uni-koeln.de/e2106/e2113/e16894/2019_Leitfaden_GendergerechteSprache_19022020_32_Poster_Webausgabe_ger.pdf#page=19">PDF: 1,1 MB, 32 Seiten</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fgb.uni-koeln.de%2Fe2106%2Fe2113%2Fe16894%2F2019_Leitfaden_GendergerechteSprache_19022020_32_Poster_Webausgabe_ger.pdf%23page%3D19">Originals</a></span> vom 26. März 2020 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://gb.uni-koeln.de/e2106/e2113/e16894/2019_Leitfaden_GendergerechteSprache_19022020_32_Poster_Webausgabe_ger.pdf#page=19">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://gb.uni-koeln.de/e2106/e2113/e16894/2019_Leitfaden_GendergerechteSprache_19022020_32_Poster_Webausgabe_ger.pdf#page=19">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/gb.uni-koeln.de</span> auf uni-koeln.de; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://gb.uni-koeln.de/gendersensible_sprache/index_ger.html">Infoseite</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Duden-gendern_2017:46-18"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Duden-gendern_2017:46_18-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Duden-gendern_2017:46_18-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">
<a href="Anja_Steinhauer" title="Anja Steinhauer">Anja Steinhauer</a>, <a href="Gabriele_Diewald" title="Gabriele Diewald">Gabriele Diewald</a>: <i>Richtig gendern: Wie Sie angemessen und verständlich schreiben.</i> Dudenverlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-411-74357-5, S. 46.</span>
</li>
<li id="cite_note-RdR_2018-11-28:9–11-19"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-RdR_2018-11-28:9–11_19-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-RdR_2018-11-28:9–11_19-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-RdR_2018-11-28:9–11_19-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">
<a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> (RdR): <i>Bericht und Vorschläge der AG „Geschlechtergerechte Schreibung“ zur Sitzung des Rats für deutsche Rechtschreibung am 16.11.2018 – Revidierte Fassung…</i> Mannheim, 28. November 2018, S. 11 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_2018-11-28_anlage_3_bericht_ag_geschlechterger_schreibung.pdf">PDF: 455&nbsp;kB, 11&nbsp;Seiten</a> auf rechtschreibrat.com).</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Matthias Kohlmaier: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sueddeutsche.de/leben/gendern-in-der-sprache-ein-sternchen-fuer-alle-1.2748572"><i>Kommentar: Gendern in der Sprache – Ein Sternchen für alle.</i></a> In: <i><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche.de</a>.</i> 22.&nbsp;November 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10.&nbsp;Februar 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=Kommentar%3A+Gendern+in+der+Sprache+%E2%80%93+Ein+Sternchen+f%C3%BCr+alle&amp;rft.description=Kommentar%3A+Gendern+in+der+Sprache+%E2%80%93+Ein+Sternchen+f%C3%BCr+alle&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fleben%2Fgendern-in-der-sprache-ein-sternchen-fuer-alle-1.2748572&amp;rft.creator=Matthias+Kohlmaier&amp;rft.date=2015-11-22">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Stefanowitsch_2015-11-24-21"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Stefanowitsch_2015-11-24_21-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Stefanowitsch_2015-11-24_21-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">
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</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Melanie Berger: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/geschlechtergerechte-sprache-so-wird-das-gendersternchen-bisher-gesetzlich-und-politisch-gehandhabt/22577068.html"><i>So wird das Gendersternchen bisher gesetzlich und politisch gehandhabt.</i></a> In: <i><a href="Der_Tagesspiegel" class="mw-redirect" title="Der Tagesspiegel">Tagesspiegel.de</a>.</i> 17.&nbsp;Mai 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10.&nbsp;Februar 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=So+wird+das+Gendersternchen+bisher+gesetzlich+und+politisch+gehandhabt&amp;rft.description=So+wird+das+Gendersternchen+bisher+gesetzlich+und+politisch+gehandhabt&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fwissen%2Fgeschlechtergerechte-sprache-so-wird-das-gendersternchen-bisher-gesetzlich-und-politisch-gehandhabt%2F22577068.html&amp;rft.creator=Melanie+Berger&amp;rft.date=2018-05-17">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Patricia Hecht: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://taz.de/Geschlechtergerechte-Sprache/!5510280/"><i>Gendersternchen auf dem Prüfstand.</i></a> In: <i><a href="Die_Tageszeitung" title="Die Tageszeitung">taz.de</a>.</i> 7.&nbsp;Juni 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10.&nbsp;Februar 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=Gendersternchen+auf+dem+Pr%C3%BCfstand&amp;rft.description=Gendersternchen+auf+dem+Pr%C3%BCfstand&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Ftaz.de%2FGeschlechtergerechte-Sprache%2F%215510280%2F&amp;rft.creator=Patricia+Hecht&amp;rft.date=2018-06-07">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Sophie Aschenbrenner: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sueddeutsche.de/meinung/aktuelles-lexikon-gendersternchen-1.5190532"><i>Aktuelles Lexikon: Gendersternchen.</i></a> In: <i><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a>.</i> 29. Januar 2021, abgerufen am 3. Juni 2021.</span>
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<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Sabel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/wo-der-gender-stern-strahlt;art315,219943"><i>Wie stehen die Parteien zum Gendern? Wie halten es die Parteien mit dem Gender-Stern? Ein Blick in die Programme.</i></a> In: <i><a href="Die_Tagespost" title="Die Tagespost">Die Tagespost</a>.</i> 31. Juli 2021, abgerufen am 18. August 2021.</span>
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<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Philipp_Jedicke" title="Philipp Jedicke">Philipp Jedicke</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dw.com/de/koalitionsvertrag-zentrale-begriffe/a-59945919"><i>Worte und Politik: Die zentralen Begriffe im Koalitionsvertrag.</i></a> In: <i><a href="Deutsche_Welle" title="Deutsche Welle">Deutsche Welle</a>.</i> 26. November 2021, abgerufen am 27. November 2021 (zur neuen deutschen Bundesregierung); Zitat: „Apropos Zukunft: Das sogenannte ‚<a href="Gendern" title="Gendern">Gendern</a>‘, also das Verwenden eines <a href="Binnen-I" title="Binnen-I">Binnen-Is</a> oder sogenannter Gendersternchen, kommt in diesem Koalitionsvertrag (noch) nicht vor. Stattdessen wird die männliche und die weibliche Form genutzt.“</span>
</li>
<li id="cite_note-ZEIT_2020-09-17-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ZEIT_2020-09-17_29-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Anna-Sophia Kleine im Gespräch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/campus/2020-09/katholische-kirche-machtstrukturen-gott-schreibweise-junge-katholiken"><i>Katholische Kirche: „Gott* ist eben nicht nur Vater, sondern auch Mutter“.</i></a> In: <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a>.</i> 17. September 2020, abgerufen am 9. September 2021 (Referentin beim Verband Katholische Studierende Jugend, Mitglied der „Aktionsgruppe Gott*“).</span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung (dpa): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://rp-online.de/panorama/religion/gott-mit-gendersternchen-kjg-will-gott-gendern-als-gott-oder-gott_aid-63753491"><i>Gott* oder Gott+ – Junge Katholiken erwägen Gott mit Gendersternchen.</i></a> In: <i><a href="Rheinische_Post#RP_Online" title="Rheinische Post">RP online</a>.</i> 28. Oktober 2021, abgerufen am 23. November 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Katholische_junge_Gemeinde" title="Katholische junge Gemeinde">Katholische junge Gemeinde</a> (KjG), Bundesleitung: <i>Beschlüsse Herbstbundesrat der katholischen jungen Gemeinde (KjG).</i> Düsseldorf/Mannheim, 24. Oktober 2021, S. 1 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20211127203752/https://kjg.de/wp-content/uploads/2021/10/2021-10-24-PM12-KjG-Herbstbundesrat-Fazit.pdf">PDF: 513 kB, 2 Seiten</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fkjg.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F10%2F2021-10-24-PM12-KjG-Herbstbundesrat-Fazit.pdf">Originals</a></span> vom 27. November 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://kjg.de/wp-content/uploads/2021/10/2021-10-24-PM12-KjG-Herbstbundesrat-Fazit.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kjg.de/wp-content/uploads/2021/10/2021-10-24-PM12-KjG-Herbstbundesrat-Fazit.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/kjg.de</span> auf kjg.de); Zitat: „Die Einführung von ‚Gott*‘ wird daher innerhalb des Verbandes sensibel vorbereitet.“</span>
</li>
<li id="cite_note-ARD_2021-08-07-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ARD_2021-08-07_32-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Video von <i><a href="Das_Wort_zum_Sonntag" title="Das Wort zum Sonntag">Das Wort zum Sonntag</a></i>, Pastor Christian Rommert: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ardmediathek.de/video/das-wort-zum-sonntag/christian-rommert-gender-irr-sinn/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2RhcyB3b3J0IHp1bSBzb25udGFnLzUwMzZmZTU4LTA5MmEtNDM1OC05YjQwLWE1NTA0NWJkYzhmNQ/"><i>Gender(-irr?)sinn.</i></a> In: <i><a href="ARD_Mediathek" title="ARD Mediathek">ARD Mediathek</a>.</i> 7. August 2021, abgerufen am 10. August 2021 (4:09 Minuten).</span>
</li>
<li id="cite_note-33"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-33">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Frankfurter_Bibelgesellschaft#Bibelhaus_Erlebnismuseum" title="Frankfurter Bibelgesellschaft">Bibelhaus Erlebnismuseum, Frankfurt</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://gott-wmd.de/"><i>G*tt w/m/d – Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten.</i></a> In: <i>Gott-wmd.de.</i> 2021, abgerufen am 23. November 2021.</span>
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<li id="cite_note-34"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-34">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Veit_Dinkelaker" title="Veit Dinkelaker">Veit Dinkelaker</a> im Gespräch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.br.de/kultur/gesellschaft/welches-geschlecht-hat-gott-ausstellung-100.html"><i>Welches Geschlecht hat Gott? „Man muss sich klarmachen, wie offen Jesus da war!“</i></a> In: <i><a href="Bayern_2" title="Bayern 2">Bayern 2</a>:kulturWelt.</i> 29. Juni 2021, abgerufen am 23. November 2021 (mit Audio: 7:58&nbsp;Minuten; Kurator, Museumsdirektor und evangelischer Pfarrer zur Ausstellung im Frankfurter Bibelmuseum 2021 <i>G*tt w/m/d</i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-35"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-35">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Katholische_Jugend_%C3%96sterreich" title="Katholische Jugend Österreich">Katholische Jugend Österreich</a> (KJÖ): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.katholische-jugend.at/blog/buko-2021-geschlechtergerechte-sprache-ab-jetzt-mit-sternchen%e2%80%af%e2%80%af/"><i>BUKO 2021: Geschlechtergerechte Sprache ab jetzt mit Sternchen.</i></a> In: <i>Katholische-Jugend.at.</i> 22. November 2021, abgerufen am 25. November 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-36"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-36">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung (Kathpress): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://religion.orf.at/stories/3209992/"><i>Sprache: Katholische Jugend führt „Gendersternchen“ ein.</i></a> In: <i><a href="%C3%96sterreichischer_Rundfunk" title="Österreichischer Rundfunk">Österreichischer Rundfunk</a>.</i> 24. November 2021, abgerufen am 25. November 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-Mattel_2022-04-13-37"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Mattel_2022-04-13_37-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Mattel" title="Mattel">Mattel</a>, Pressemitteilung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://news.mattel.de/pressreleases/am-welt-scrabble-r-tag-gibt-es-den-stein-des-anstosses-zum-gendern-3175450"><i>Am „Welt Scrabble® Tag“ gibt es den Stein des Anstoßes zum Gendern.</i></a> In: <i>Mattel.de.</i> 13. April 2022, abgerufen am 15. April 2022 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://mattel.de/unsere-marken/scrabble-genderstein/">Anleitung</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-STERN_2022-04-15-38"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-STERN_2022-04-15_38-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/scrabble-fuehrt-das-gendern-ein---neuer-spielstein-jetzt-verfuegbar-31784052.html"><i>Geschlechtergerechte Sprache: Zehn Punkte für den „*in“-Stein: Scrabble führt das Gendern ein.</i></a> In: <i><a href="Stern.de" title="Stern.de">Stern.de</a>.</i> 15. April 2022, abgerufen am 16. April 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-Web.de_2022-04-13-39"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Web.de_2022-04-13_39-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.de/magazine/unterhaltung/kultur/gleichberechtigung-scrabble-fuehrt-genderstein-36775736"><i>Für mehr Gleichberechtigung: Scrabble führt einen Genderstein ein.</i></a> In: <i><a href="Web.de" title="Web.de">Web.de</a>.</i> 13. April 2022, abgerufen am 15. April 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-Neologismen-WB_Gendersternchen-40"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Neologismen-WB_Gendersternchen_40-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Worteintrag: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.owid.de/artikel/407556"><i>Gendersternchen.</i></a> In: <i><a href="Leibniz-Institut_f%C3%BCr_Deutsche_Sprache" title="Leibniz-Institut für Deutsche Sprache">Neologismenwörterbuch</a>.</i> 2019, abgerufen am 10. Februar 2020; Zitat: „Neologismus der Zehnerjahre“.</span>
</li>
<li id="cite_note-Stefanowitsch_2019-01-20-41"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Stefanowitsch_2019-01-20_41-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Stefanowitsch_2019-01-20_41-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">
<a href="Anatol_Stefanowitsch" title="Anatol Stefanowitsch">Anatol Stefanowitsch</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sprachlog.de/2019/01/20/laudatio-zum-anglizismus-des-jahres-2018-gendersternchen/"><i>Laudatio zum Anglizismus des Jahres 2018: Gendersternchen.</i></a> In: <i><a href="Anatol_Stefanowitsch#Publizistische_Tätigkeit" title="Anatol Stefanowitsch">Sprachlog.de</a>.</i> 20. Januar 2019, abgerufen am 10. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-IDS_2019-42"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-IDS_2019_42-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Korpusanalysemethoden: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.ids-mannheim.de/index.php?id=4433"><i>Anglizismus des Jahres 2018.</i></a> In: <i><a href="Leibniz-Institut_f%C3%BCr_Deutsche_Sprache" title="Leibniz-Institut für Deutsche Sprache">IDS-Mannheim.de</a>.</i> 2019, abgerufen am 10. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-Rechtschreiberat-43"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Rechtschreiberat_43-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Rat für deutsche Rechtschreibung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/amtliches-regelwerk-der-deutschen-rechtschreibung-ergaenzungspassus-sonderzeichen/"><i>Amtliches Regelwerk der deutschen Rechtschreibung: Ergänzungspassus Sonderzeichen.</i></a> 14.&nbsp;Juli 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28.&nbsp;Mai 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=Amtliches+Regelwerk+der+deutschen+Rechtschreibung%3A+Erg%C3%A4nzungspassus+Sonderzeichen&amp;rft.description=Amtliches+Regelwerk+der+deutschen+Rechtschreibung%3A+Erg%C3%A4nzungspassus+Sonderzeichen&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.rechtschreibrat.com%2Famtliches-regelwerk-der-deutschen-rechtschreibung-ergaenzungspassus-sonderzeichen%2F&amp;rft.creator=Rat+f%C3%BCr+deutsche+Rechtschreibung&amp;rft.date=2023-07-14&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-RdR_2018-11-16-44"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-RdR_2018-11-16_44-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> – Pressemeldung: <i>Empfehlungen zur „geschlechtergerechten Schreibung“ – Beschluss des Rats für deutsche Rechtschreibung vom 16. November 2018.</i> Mannheim, 16. November 2018 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2018-11-16_Geschlechtergerechte_Schreibung.pdf">PDF: 422&nbsp;kB, 2&nbsp;Seiten</a> auf rechtschreibrat.com).</span>
</li>
<li id="cite_note-Rechtschreibrat_2021-03-26-45"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Rechtschreibrat_2021-03-26_45-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> (RdR): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/geschlechtergerechte-schreibung-empfehlungen-vom-26-03-2021/"><i>Geschlechtergerechte Schreibung: Empfehlungen vom 26.03.2021.</i></a> In: <i>Rechtschreibrat.com.</i> 26. März 2021, abgerufen am 31. Mai 2021 (Kurzfassung, mit Downloadmöglichkeiten).</span>
</li>
<li id="cite_note-RdR_2021-03-26.PM-46"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-RdR_2021-03-26.PM_46-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> (RdR), Pressemitteilung: <i>Geschlechtergerechte Schreibung: Empfehlungen vom 26.03.2021.</i> Mannheim, 26. März 2021 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2021-03-26_Geschlechtergerechte_Schreibung.pdf">PDF: 453 kB, 2 Seiten</a> auf rechtschreibrat.com).</span>
</li>
<li id="cite_note-Duden_Genderstern-47"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Duden_Genderstern_47-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Duden_Genderstern_47-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Worteintrag: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Genderstern"><i>Genderstern, der.</i></a> + <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Gendersternchen"><i>Gendersternchen, das.</i></a> In: <i><a href="Duden#Duden_online" title="Duden">Duden online</a>.</i> Abgerufen am 28. Juli 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-Duden-Handbuch_2020:127-48"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Duden-Handbuch_2020:127_48-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gabriele_Diewald" title="Gabriele Diewald">Gabriele Diewald</a>, <a href="Anja_Steinhauer" title="Anja Steinhauer">Anja Steinhauer</a>: <i>Handbuch geschlechtergerechte Sprache: Wie Sie angemessen und verständlich gendern.</i> Herausgegeben von der <a href="Duden" title="Duden">Duden</a>-Redaktion. Dudenverlag, Berlin April 2020, ISBN 978-3-411-74517-3, S. 127: <i>Anmerkung zur Normierung</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-DLF_2020-08-12-49"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-DLF_2020-08-12_49-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Kathrin_Kunkel-Razum" title="Kathrin Kunkel-Razum">Kathrin Kunkel-Razum</a> (Leiterin der <a href="Duden" title="Duden">Duden</a>-Redaktion), interviewt von Dieter Kassel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-neue-duden-ist-da-anglizismen-gendergerechte-sprache.1008.de.html?dram:article_id=482199"><i>Der neue Duden ist da: Anglizismen, gendergerechte Sprache und Veraltetes.</i></a> In: <i><a href="Deutschlandfunk_Kultur" title="Deutschlandfunk Kultur">Deutschlandfunk Kultur</a>.</i> 12. August 2020, abgerufen am 15. August 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-Rechtschreibduden_2020:112–113-50"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Rechtschreibduden_2020:112–113_50-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Duden#28._Auflage_(2020)" title="Duden">Duden</a>-Redaktion (Hrsg.): <i>Duden: Die deutsche Rechtschreibung</i> (=&nbsp;<i>Der Duden.</i> Band 1/12). 28., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin August 2020, ISBN 978-3-411-04018-6, S. 112–114: <i>Geschlechtergerechter Sprachgebrauch</i>, hier S. 112–113 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Geschlechtergerechter-Sprachgebrauch">online</a> auf duden.de).</span>
</li>
<li id="cite_note-51"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-51">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="DIN_5008" title="DIN 5008">DIN 5008</a>:2020-03: <i>Schreib- und Gestaltungsregeln für die Text- und Informationsverarbeitung.</i> Abschnitt 20: <i>Nutzung von Briefvordrucken und -vorlagen.</i> Teilabschnitt 20.9: <i>Betreff und Teilbetreff.</i> Unterabschnitt 20.9.4: <i>Anrede</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-52"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-52">↑</a></span> <span class="reference-text">DIN 5008:2020-03: Abschnitt 1: <i>Anwendungsbereich</i>. Auszug: „Diese Norm legt nicht fest, ‚was‘ zu schreiben ist, sondern ‚wie‘ ein vorgegebener Inhalt dargestellt wird.“</span>
</li>
<li id="cite_note-53"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-53">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Westermann_Gruppe" title="Westermann Gruppe">Westermann</a> Informationsflyer: <i>Neue Themen in der DIN 5008.</i> 11. März 2020 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://files.schulbuchzentrum-online.de/emailing/files/951.659_Flyer_DIN5008_2020__9830.pdf">PDF: 860&nbsp;kB, 2&nbsp;Seiten</a> auf schulbuchzentrum-online.de).</span>
</li>
<li id="cite_note-54"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-54">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Annika_Schach" title="Annika Schach">Annika Schach</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://pr-journal.de/fragen-und-meinungen/autoren-beitraege-themen-der-zeit/27368-diversity-inclusion-was-kommt-nach-dem-gendersternchen.html"><i>Diversity &amp; Inclusion: Was kommt nach dem Gendersternchen?</i></a> In: <i>PR-Journal.de.</i> 11. August 2021, abgerufen am 15. August 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-RdR_2021-03-26.Anlage:4-55"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-RdR_2021-03-26.Anlage:4_55-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Rat_f%C3%BCr_deutsche_Rechtschreibung" title="Rat für deutsche Rechtschreibung">Rat für deutsche Rechtschreibung</a> (RdR): <i>Die Entwicklung und Bewertung des Themas „Geschlechtergerechte Schreibung“ in der Beobachtung des Schreibgebrauchs 2018-2020 vom Rat für deutsche Rechtschreibung, gebilligt am 26.03.2021.</i> Mannheim, 26. März 2021, S. 4, Tabelle („in einer (digitalen) Sitzung der Arbeitsgruppe am 15.12.2020 erarbeitet“; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2021-03-26_Anlage1_Geschlechtergerechte_Schreibung_seit_2018.pdf#page=4">PDF: 916 kB, 5 Seiten</a> auf rechtschreibrat.com; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rechtschreibrat.com/geschlechtergerechte-schreibung-empfehlungen-vom-26-03-2021/">Infoseite</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-BdKom_2020-11:44–45-56"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-BdKom_2020-11:44–45_56-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Sabine Krome (Geschäftsführerin RdR): <i>Der Genderstern belegt den ersten Platz.</i> In: <a href="Bundesverband_der_Kommunikatoren" title="Bundesverband der Kommunikatoren">Bundesverband der Kommunikatoren</a> (BdKom): <i>Kompendium Gendersensible Sprache: Strategien zum fairen Formulieren.</i> Berlin November 2020, S. 44–45 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://bdkom.de/sites/default/files/meldungen_files/kompendium_gendersensible_sprache_0.pdf">PDF: 2,5&nbsp;MB, 56&nbsp;Seiten</a> auf bdkom.de).</span>
</li>
<li id="cite_note-57"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-57">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Dietmar_Pieper" title="Dietmar Pieper">Dietmar Pieper</a>, Silke Fokken u. a.: <i>Diskriminiert die deutsche Sprache Frauen und soziale Minderheiten? Über die Debatte um das Gendersternchen.</i> In: <i>Der Spiegel.</i> Nr. 10, 6. März 2021, S. 11 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/gendergerechte-sprache-der-kulturkampf-um-die-deutsche-sprache-a-ad32de9a-0002-0001-0000-000176138596">spiegel.de</a> hinter Bezahlschranke).</span>
</li>
<li id="cite_note-bpb_2018-08-08-58"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-bpb_2018-08-08_58-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<a href="Jens_Martin_Scherpe" title="Jens Martin Scherpe">Jens Martin Scherpe</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bpb.de/gesellschaft/gender/geschlechtliche-vielfalt-trans/269633/die-rechtsstellung-von-transpersonen-im-internationalen-vergleich"><i>Die Rechtsstellung von Trans*personen im internationalen Vergleich.</i></a> <a href="Bundeszentrale_f%C3%BCr_politische_Bildung" title="Bundeszentrale für politische Bildung">Bundeszentrale für politische Bildung</a>, 8. August 2018, abgerufen am 12. Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-Baumgartinger_2019:31,55–56-59"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Baumgartinger_2019:31,55–56_59-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Persson Perry Baumgartinger: <i>Die staatliche Regulierung von Trans: Der Transsexuellen-Erlass in Österreich (1980–2010). Eine Dispositivgeschichte.</i> Transcript, Bielefeld 2019, ISBN 978-3-8376-4854-6, S. 31 und 55–56.</span>
</li>
<li id="cite_note-ADS_2020-11:85–96-60"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ADS_2020-11:85–96_60-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Tamás Jules Fütty, Marek Sancho Höhne, Eric Llaveria Caselles: <i>Geschlechterdiversität in Beschäftigung und Beruf: Bedarfe und Umsetzungsmöglichkeiten von Antidiskriminierung für Arbeitgeber_innen.</i> Herausgegeben von der <a href="Antidiskriminierungsstelle_des_Bundes" title="Antidiskriminierungsstelle des Bundes">Antidiskriminierungsstelle des Bundes</a>. Berlin, November 2020, S. 15–17: <i>Begriffe zu geschlechtlicher Vielfalt</i>, und S. 85–96: <i>Geschlechterinklusive Sprache</i> (Studie zu Geschlechterdiversen; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Expertisen/geschlechterdiversitaet_i_beschaeftigung_u_beruf.html">Downloadseite</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-BdKom_2020-11-61"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-BdKom_2020-11_61-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bundesverband_der_Kommunikatoren" title="Bundesverband der Kommunikatoren">Bundesverband der Kommunikatoren</a> (BdKom): <i>Kompendium Gendersensible Sprache: Strategien zum fairen Formulieren.</i> Berlin November 2020, S. 3, 29 und 32–37 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://bdkom.de/sites/default/files/meldungen_files/kompendium_gendersensible_sprache_0.pdf">PDF: 2,5&nbsp;MB, 56&nbsp;Seiten</a> auf bdkom.de; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bdkom.de/aktivitaeten/meldungen/gendersensible-sprache">Infoseite</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/https://bdkom.de/aktivitaeten/meldungen/gendersensible-sprache">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://bdkom.de/aktivitaeten/meldungen/gendersensible-sprache">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/bdkom.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2025. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/https://bdkom.de/aktivitaeten/meldungen/gendersensible-sprache">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small>).</span>
</li>
<li id="cite_note-62"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-62">↑</a></span> <span class="reference-text">Ines Fuchs: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rtl.de/cms/princess-charming-2021-was-heisst-eigentlich-cis-nichtbinaer-oder-trans-wir-erklaeren-queere-begriffe-4775148.html"><i>„Princess Charming“ feiert Vielfalt! Was heißt eigentlich cis, nichtbinär oder trans? Wir erklären queere Begriffe.</i></a> In: <i><a href="RTL_Television" title="RTL Television">RTL.de</a>.</i> 10. Juni 2021, abgerufen am 15. Juni 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-ASH_Berlin-63"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ASH_Berlin_63-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Alice_Salomon_Hochschule_Berlin" title="Alice Salomon Hochschule Berlin">Alice Salomon Hochschule Berlin</a>, Frauen*beauftragte: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ash-berlin.eu/hochschule/organisation/frauenbeauftragte/geschlechtergerechte-sprache/"><i>Geschlechtergerechte Sprache.</i></a> Abgerufen am 9. September 2021 (Leitfaden: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ash-berlin.eu/fileadmin/Daten/Einrichtungen/Frauenbeauftragte/Geschlechtergerechte_Sprache_Hinweise_und_Empfehlungen_an_der_ASH_Berlin_April_2019.pdf">PDF, 162&nbsp;kB, 2&nbsp;Seiten</a> auf ash-berlin.eu).</span>
</li>
<li id="cite_note-64"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-64">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Frankfurt_am_Main#Politik" title="Frankfurt am Main">Stadt Frankfurt</a>, Frauenreferat: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/frauenreferat/aktuelles/gendergerechte-sprache"><i>Geschlechtergerechtigkeit in Wort und Tat.</i></a> In: <i>Frankfurt.de.</i> Abgerufen am 5. Juni 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-65"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-65">↑</a></span> <span class="reference-text">Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main (Hrsg.): <i>Hilfreiche Tipps und gute Argumente für eine geschlechtergerechte Sprache.</i> 12. November 2020, S. 7 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://frankfurt.de/-/media/frankfurtde/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/frauenreferat/pdf/aktuelles/gendergerechte-sprache.ashx">PDF: 1,3&nbsp;MB, 12&nbsp;Seiten</a> auf frankfurt.de).</span>
</li>
<li id="cite_note-66"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-66">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hengameh_Yaghoobifarah" title="Hengameh Yaghoobifarah">Hengameh Yaghoobifarah</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://missy-magazine.de/blog/2018/05/11/stars-und-sternchen/"><i>Stars und Sternchen: Einfach an jedes gegenderte Wort ein * klatschen und alle sind mitgedacht? So einfach ist es leider nicht.</i></a> In: <i><a href="Missy_Magazine" title="Missy Magazine">Missy Magazine</a>.</i> 11. Mai 2018, abgerufen am 5. Juni 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-67"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-67">↑</a></span> <span class="reference-text">Till Randolf Amelung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.genderleicht.de/trans-wieviel-sternchen-soll-es-sein/"><i>Trans – wieviel Sternchen soll es sein?</i></a> In: <i><a href="Journalistinnenbund#Genderleicht.de" title="Journalistinnenbund">Genderleicht.de</a>.</i> 20. August 2020, abgerufen am 5. Juni 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-MARKTFORSCHUNG_2021-03-22-68"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-MARKTFORSCHUNG_2021-03-22_68-0">↑</a></span> <span class="reference-text">cb: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.marktforschung.de/aktuelles/marktforschung/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=566811&amp;cHash=09a4fe32c876a3d9bc8c31961b1cbc82"><i>Studie von EARSandEYES – Geschlechtergerechte Sprache: Schreibweise hat Einfluss auf Gender-Wahrnehmung.</i></a> In: <i>Marktforschung.de.</i> 22. März 2021, abgerufen am 31. März 2022.</span>
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<li id="cite_note-Stefanowitsch_2021-06-18-69"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Stefanowitsch_2021-06-18_69-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Anatol_Stefanowitsch" title="Anatol Stefanowitsch">Anatol Stefanowitsch</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sprachlog.de/2021/06/18/funktioniert-das-gendersternchen-und-wie/"><i>Funktioniert das Gendersternchen (und wie)?</i></a> In: <i><a href="Anatol_Stefanowitsch#Publizistische_Tätigkeit" title="Anatol Stefanowitsch">Sprachlog.de</a>.</i> 18. Juni 2021, abgerufen am 31. März 2022 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://twitter.com/astefanowitsch/status/1406528082744315904">Twitter-Version</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-BFIT-Bund_2021-08-70"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-BFIT-Bund_2021-08_70-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Stefanie Koehler, <a href="Michael_Wahl" title="Michael Wahl">Michael Wahl</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bfit-bund.de/DE/Publikation/empfehlung-gendergerechte-digital-barrierefreie-sprache-studie-koehler-wahl.html"><i>Empfehlung zu gendergerechter, digital barrierefreier Sprache – eine repräsentative Studie.</i></a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/https://www.bfit-bund.de/DE/Publikation/empfehlung-gendergerechte-digital-barrierefreie-sprache-studie-koehler-wahl.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bfit-bund.de/DE/Publikation/empfehlung-gendergerechte-digital-barrierefreie-sprache-studie-koehler-wahl.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.bfit-bund.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2025. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/https://www.bfit-bund.de/DE/Publikation/empfehlung-gendergerechte-digital-barrierefreie-sprache-studie-koehler-wahl.html">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small> In: <i>BFIT-Bund.de.</i> Beauftragt und herausgegeben von der <a href="Beauftragter_der_Bundesregierung_f%C3%BCr_Informationstechnik" title="Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik">Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik</a> (BFIT-Bund), Berlin August 2021, abgerufen am 17. März 2022 (empfiehlt Genderstern statt Doppelpunkt; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dgti.org/2021/10/08/bfit-bund-empfiehlt-den-genderstern/">Besprechung</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://kobinet-nachrichten.org/2021/02/02/tandem-beratung-leichte-sprache/">Interview</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Körner_ua_2022-02-71"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Körner_ua_2022-02_71-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Anita Körner, Bleen Abraham, Ralf Rummer, <a href="Fritz_Strack" title="Fritz Strack">Fritz Strack</a>: <i>Gender Representations Elicited by the Gender Star Form.</i> In: <i>Journal of Language and Social Psychology.</i> Februar 2022, S. 1–19 (englisch; Volltext: <a href="https://doi.org/10.1177/0261927X221080181" class="extiw external" title="doi:10.1177/0261927X221080181">doi:10.1177/0261927X221080181</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/single/news/gendersternchen-lassen-an-frauen-denken/">Pressemitteilung</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-BR_2022-03-15-72"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-BR_2022-03-15_72-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfram Hanke: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/studie-gendersterne-repraesentieren-frauen-in-wahrnehmung-ueber,T0AMbPl"><i>Studie: So wirkt sich der Genderstern auf die Wahrnehmung aus.</i></a> In: <i><a href="Bayerischer_Rundfunk" title="Bayerischer Rundfunk">Bayerischer Rundfunk</a>.</i> 15. März 2022, abgerufen am 17. März 2022.</span>
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<li id="cite_note-73"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-73">↑</a></span> <span class="reference-text">Christiane Hohenstein im Interview: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.persoenlich.com/gesellschaft/der-genderstern-ermoglicht-diversitat-auf-wortebene"><i>Geschlechtergerechte Sprache: „Der Genderstern ermöglicht Diversität auf Wortebene“.</i></a> In: <i><a href="Pers%C3%B6nlich_(Zeitschrift)" title="Persönlich (Zeitschrift)">Persönlich.com</a>.</i> 18. Mai 2019, abgerufen am 8. Juli 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-LAG_SH_2021-07-06-74"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-LAG_SH_2021-07-06_74-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-LAG_SH_2021-07-06_74-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Landesarbeitsgericht_Schleswig-Holstein" title="Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein">Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/LAG/Presse/PI/prm121.html"><i>Gendersternchen als Diskriminierung?</i></a> In: <i><a href="Schleswig-Holstein#Rechtsprechung" title="Schleswig-Holstein">Schleswig-Holstein.de</a>.</i> 6. Juni 2021, abgerufen am 7. Juni 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-LTO_2021-07-06-75"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-LTO_2021-07-06_75-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-LTO_2021-07-06_75-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Redaktion: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lag-schleswig-holstein-3sa37oed21-gendersternchen-diskriminierung-intergeschlechtlich-binaer-identitaet-stellenausschreibung/"><i>LAG Schleswig-Holstein: Gendersternchen ist keine Diskriminierung.</i></a> In: <i><a href="Legal_Tribune_Online" title="Legal Tribune Online">LTO.de</a>.</i> 6. Juni 2021, abgerufen am 7. Juni 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-B.v._22.6.2021-76"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-B.v._22.6.2021_76-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/ext/b9cbcd632204dbb9a45cc3b270fb1049"><i>LAG Schleswig-Holstein, B. v. 22.06.2021 - 3 Sa 37 öD/21.</i></a> In: <i>juris.de.</i> 22.&nbsp;Juni 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13.&nbsp;Juli 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=LAG+Schleswig-Holstein%2C+B.+v.+22.06.2021+-+3+Sa+37+%C3%B6D%2F21&amp;rft.description=LAG+Schleswig-Holstein%2C+B.+v.+22.06.2021+-+3+Sa+37+%C3%B6D%2F21&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fdejure.org%2Fext%2Fb9cbcd632204dbb9a45cc3b270fb1049&amp;rft.date=2021-06-22">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-ADS_divers-77"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ADS_divers_77-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Antidiskriminierungsstelle_des_Bundes" title="Antidiskriminierungsstelle des Bundes">Antidiskriminierungsstelle des Bundes</a> (ADS): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ueber-diskriminierung/diskriminierungsmerkmale/geschlecht-und-geschlechtsidentitaet/dritte-option/dritte-option-node.html"><i>Frau – Mann – Divers: Die „Dritte Option“ und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).</i></a> In: <i>Antidiskriminierungsstelle.de.</i> Juli 2021, abgerufen am 14. Juli 2021, Zitat: „Eine weitere Möglichkeit geschlechtsneutral auszuschreiben, ist der sogenannte Gender-Gap oder Gender-Star: z.&nbsp;B. ‚Industriemechaniker*in‘, ‚Finanzbuchalter*innen‘ oder ‚Verkäufer*in‘, ‚Jurist*innen‘“.<br>Ebenda: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210608120036/https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ThemenUndForschung/Geschlecht/Dritte_Option/Dritte_Option_node.html">Version vom 8. Juni 2021</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. Juni 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), Zitat: „Gender-Gap oder Gender-Star: z.&nbsp;B. ‚Industriemechaniker_in‘, ‚Finanzbuchalter_innen‘ oder ‚Verkäufer*in‘, ‚Jurist*innen‘.“.</span>
</li>
<li id="cite_note-WELT_2021-07-05-78"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-WELT_2021-07-05_78-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Christine Haas, Philipp Vetter: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/wirtschaft/article232305221/Gender-Sprache-Jede-dritte-deutsche-Firma-verwendet-neutrale-Sprache.html"><i>Kolleg*innen &amp; Co.: Jede dritte deutsche Firma gendert – aber viele nur nach außen.</i></a> In: <i><a href="Die_Welt" title="Die Welt">Die Welt</a>.</i> 5. Juli 2021, abgerufen am 7. Juli 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-Jetzt_2019-04-22-79"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Jetzt_2019-04-22_79-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Luise_F._Pusch" title="Luise F. Pusch">Luise F. Pusch</a>, interviewt von Nadja Schlüter: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jetzt.de/hauptsache-gendern/gendern-linguistin-luise-f-pusch-ueber-das-gendersternchen-und-geschlechtergerechte-sprache"><i>Gendern: „Das Gendersternchen ist nicht die richtige Lösung“.</i></a> In: <i><a href="Jetzt_(Onlinemagazin)" title="Jetzt (Onlinemagazin)">Jetzt.de</a>.</i> 22. April 2019, abgerufen am 11. Juli 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-Pusch-2019-03-08-80"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Pusch-2019-03-08_80-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<a href="Luise_F._Pusch" title="Luise F. Pusch">Luise F. Pusch</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://taz.de/Debatte-Geschlechtergerechte-Sprache/!5577446/"><i>Debatte Geschlechtergerechte Sprache: Eine für alle.</i></a> In: <i><a href="Die_Tageszeitung" title="Die Tageszeitung">taz.de</a>.</i> 8. März 2019, abgerufen am 10. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-Pusch-2019-10-23-81"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Pusch-2019-10-23_81-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Luise F. Pusch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1127581.gendern-gendern-gerne-aber-wie.html"><i>Gendern – gerne, aber wie? Ein Ritt durch die feministische Sprachgeschichte und praktische Tipps von der Linguistin Luise F. Pusch.</i></a> In: <i><a href="Neues_Deutschland" class="mw-redirect" title="Neues Deutschland">Neues-Deutschland.de</a>.</i> 23. Oktober 2019, abgerufen am 10. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-Pusch_2018-12-12-82"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Pusch_2018-12-12_82-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Luise F. Pusch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.emma.de/artikel/fuehlen-sie-sich-mitgemeint-336301"><i>Fühlen Sie sich mitgemeint!</i></a> In: <i><a href="Emma_(Zeitschrift)" title="Emma (Zeitschrift)">Emma.de</a>.</i> 12. Dezember 2018, abgerufen am 10. Februar 2020; Zitat: „Die feministische Linguistin Luise F. Pusch plädiert für eine ganz andere Lösung. Nämlich für das ‚<a href="Generisches_Femininum" title="Generisches Femininum">generische Femininum</a>‘.“</span>
</li>
<li id="cite_note-Typolexikon_2021-09-28-83"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Typolexikon_2021-09-28_83-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wolfgang_Beinert_(Grafiker)" title="Wolfgang Beinert (Grafiker)">Wolfgang Beinert</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.typolexikon.de/genderzeichen/"><i>Genderzeichen.</i></a> In: <i><a href="Typolexikon" title="Typolexikon">Typolexikon.de</a>.</i> 28. September 2021, abgerufen am 5. Oktober 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-LinkedIn_2020-09-28-84"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-LinkedIn_2020-09-28_84-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Sara Weber: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://de.linkedin.com/pulse/liebe-leserinnen-warum-wir-ab-sofort-das-benutzen-sara-weber"><i>Liebe Leser*innen: Warum wir ab sofort das Gendersternchen benutzen.</i></a> In: <i><a href="LinkedIn" title="LinkedIn">de.LinkedIn.com</a>.</i> 11. Juni 2019, Update: 28. September 2020, abgerufen am 14. Juni 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-85"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-85">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bayerisches_Staatsministerium_des_Innern%2C_f%C3%BCr_Sport_und_Integration" title="Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration">Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration</a>: <i>Freundlich, korrekt und klar – Bürgernahe Sprache in der Verwaltung.</i> 3. Auflage. München, Mai 2021, S. 39–49: <i>Verschiedene Geschlechter</i>, hier S. 45 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=eshop&amp;DIR=eshop&amp;ACTIONxSETVAL(artdtl.htm,APGxNODENR:317618,AARTxNR:03100005,AARTxNODENR:336205,USERxBODYURL:artdtl.htm,KATALOG:StMI,AKATxNAME:StMI,ALLE:x)=X">Downloadseite</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-GfdS_2020-08-13-86"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GfdS_2020-08-13_86-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_deutsche_Sprache" title="Gesellschaft für deutsche Sprache">Gesellschaft für deutsche Sprache</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://gfds.de/pressemitteilung-gendersternchen/"><i>Pressemitteilung GfdS: Gendersternchen und Co. mit deutscher Rechtschreibung nicht konform.</i></a> In: <i>GfdS.de.</i> 13. August 2020, abgerufen am 15. August 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-Queer_2020-08-14-87"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Queer_2020-08-14_87-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=36826"><i>Geschlechtergerechtigkeit: Gesellschaft für deutsche Sprache rät vom Gendersternchen ab.</i></a> In: <i><a href="Queer.de" title="Queer.de">Queer.de</a>.</i> 14. August 2020, abgerufen am 2. Dezember 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-GfdS-Leitlinien_2020:Sternchen-88"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GfdS-Leitlinien_2020:Sternchen_88-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_deutsche_Sprache" title="Gesellschaft für deutsche Sprache">Gesellschaft für deutsche Sprache</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://gfds.de/standpunkt-der-gfds-zu-einer-geschlechtergerechten-sprache/#Gendersternchen"><i>Leitlinien der GfdS zu den Möglichkeiten des Genderings – Abschnitt 2.&nbsp;Sparschreibungen/Kurzformen: e)&nbsp;Gendersternchen.</i></a> In: <i>GfdS.de.</i> August 2020, abgerufen am 2. Dezember 2020 („Veröffentlicht: 20. November 2019, Stand: August 2020“).</span>
</li>
<li id="cite_note-GfdS-PM_2021-05-26-89"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GfdS-PM_2021-05-26_89-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_deutsche_Sprache" title="Gesellschaft für deutsche Sprache">Gesellschaft für deutsche Sprache</a>, Pressemitteilung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://gfds.de/klarstellung-ja-zum-gendern/"><i>Klarstellung: Ja zum Gendern!</i></a> In: <i>GfdS.de.</i> 26. Mai 2021, abgerufen am 27. Mai 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-DBSV_2021-03-90"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-DBSV_2021-03_90-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Deutscher_Blinden-_und_Sehbehindertenverband" title="Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband">Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband</a> (DBSV): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dbsv.org/gendern.html"><i>Gendern.</i></a> In: <i>DBSV.org.</i> Stand: März 2021, abgerufen am 3. Juni 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-Bundeskanzlei_2021-06-15-91"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Bundeskanzlei_2021-06-15_91-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bundeskanzlei" title="Bundeskanzlei">Bundeskanzlei</a> BK, Zentrale Sprachdienste Sektion Deutsch: <i>Umgang mit dem Genderstern und ähnlichen Schreibweisen in deutschsprachigen Texten des Bundes. Weisung und Erläuterungen der Bundeskanzlei vom 15. Juni 2021.</i> Bern, S. 1–2 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bk.admin.ch/dam/bk/de/dokumente/sprachdienste/sprachdienst_de/20210615_Weisung%20der%20BK%20zum%20Genderstern.pdf.download.pdf/20210615_Weisung%20der%20BK%20zum%20Genderstern.pdf">PDF: 340&nbsp;kB, 6&nbsp;Seiten</a> auf bk.admin.ch; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bk.admin.ch/bk/de/home/dokumentation/sprachen/hilfsmittel-textredaktion/leitfaden-zum-geschlechtergerechten-formulieren.html">Infoseite</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-92"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-92">↑</a></span> <span class="reference-text">Muriel Daasch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.badenertagblatt.ch/aargau/kanton-aargau/aargau-genderneutrale-sprache-was-im-kanton-aargau-gilt-und-was-verboten-ist-ld.2172265"><i>Geschlechterneutrale Sprache – Kein Gendersternchen im Aargau: Was im Kanton sprachlich erlaubt ist und was nicht.</i></a> In: <i><a href="Badener_Tagblatt" title="Badener Tagblatt">Badener Tagblatt</a>.</i> 10. August 2021, abgerufen am 11. Februar 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-93"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-93">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Kanton_Basel-Stadt" title="Kanton Basel-Stadt">Kanton Basel-Stadt</a>, Präsidialdepartement: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://gleichgestellt.ch/texte/paaformen#richtig-gendern"><i>Paarformen.</i></a> In: <i>Gleichgestellt.ch.</i> Abgerufen am 11. Februar 2022.</span>
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<li id="cite_note-94"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-94">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bern#Politik" title="Bern">Stadtverwaltung Bern</a>, Gemeinderat: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bern.ch/mediencenter/medienmitteilungen/aktuell_ptk/leitfaden-zu-diskriminierungsfreier-kommunikation-aktualisiert"><i>Leitfaden zu diskriminierungsfreier Kommunikation aktualisiert.</i></a> In: <i>Bern.ch.</i> 13. Januar 2022, abgerufen am 17. Januar 2022 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bern.ch/themen/gesundheit-alter-und-soziales/gleichstellung-von-frau-und-mann/geschlechterinklusive-kommunikation#ftw-simplelayout-textblock-1">Downloadseite</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bern.ch/themen/gesundheit-alter-und-soziales/gleichstellung-von-frau-und-mann/gleichstellung-von-lgbtiq-menschen/glossar">Glossar</a>).</span>
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<li id="cite_note-95"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-95">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Z%C3%BCrich#Politik" title="Zürich">Stadtverwaltung Zürich</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stadt-zuerich.ch/portal/de/index/politik_u_recht/sprache/sprachliche-gleichstellung.html"><i>Sprachliche Gleichstellung.</i></a> In: <i>Stadt-Zuerich.ch.</i> 8. Juni 2022, abgerufen am 9. Juni 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-96"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-96">↑</a></span> <span class="reference-text">stg: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/kanton-luzern-weder-genderstern-noch-doppelpunkt-im-aktualisierten-leitfaden-zur-sprachlichen-gleichbehandlung-der-geschlechter-ld.2265063"><i>Kanton Luzern: Weder Genderstern noch Doppelpunkt im aktualisierten Leitfaden zur sprachlichen Gleichbehandlung der Geschlechter.</i></a> In: <i><a href="Luzerner_Zeitung" title="Luzerner Zeitung">Luzerner Zeitung</a>.</i> 18. März 2022, abgerufen am 24. März 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-KleinReport_2021-06-29-97"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-KleinReport_2021-06-29_97-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-KleinReport_2021-06-29_97-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Jens Petersen (dpa) im Gespräch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kleinreport.ch/news/dpa-kommunikationschef-zur-genderneutralen-sprache-nachrichtensprache-muss-kurz-und-kompakt-sein-97335/"><i>dpa-Kommunikationschef zur genderneutralen Sprache: «Nachrichtensprache muss kurz und kompakt sein».</i></a> In: <i><a href="Klein_Report" title="Klein Report">KleinReport.ch</a>.</i> 29. Juni 2021, abgerufen am 16. Juli 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-dpa_2021-06-21-98"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-dpa_2021-06-21_98-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Deutsche_Presse-Agentur" title="Deutsche Presse-Agentur">Deutsche Presse-Agentur</a> (dpa), Pressemitteilung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.presseportal.de/pm/8218/4947122"><i>Nachrichtenagenturen wollen diskriminierungssensibler berichten.</i></a> In: <i><a href="News_aktuell" title="News aktuell">Presseportal.de</a>.</i> 21. Juni 2021, abgerufen am 25. Juni 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-99"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-99">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.diepresse.com/5997142/nachrichtenagenturen-wollen-geschlechtsneutraler-formulieren"><i>Nachrichtenagenturen wollen geschlechtsneutral(er) formulieren.</i></a> In: <i><a href="Die_Presse" title="Die Presse">Die Presse</a>.</i> 21. Juni 2021, abgerufen am 16. Juli 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-100"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-100">↑</a></span> <span class="reference-text">Christine Olderdissen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.genderleicht.de/agenturen-wie-dpa-texten-jetzt-sensibler/"><i>Agenturen wie dpa texten jetzt sensibler.</i></a> In: <i><a href="Journalistinnenbund#Genderleicht.de" title="Journalistinnenbund">Genderleicht.de</a>.</i> 24. Juni 2021, abgerufen am 16. Juli 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-101"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-101">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sueddeutsche.de/medien/turi-gendersternchen-1.5229964"><i>Branchendienst: Turi2 schafft Gendersternchen wieder ab.</i></a> In: <i><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a>.</i> 9. März 2021, abgerufen am 23. April 2021.<br><a href="Peter_Turi" title="Peter Turi">Peter Turi</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.turi2.de/aktuell/turi2-schafft-das-gendersternchen-wieder-ab-und-setzt-aufs-generische-femininum/"><i>turi2 schafft das Gendersternchen wieder ab – und setzt aufs generische Femininum.</i></a> In: <i><a href="Turi2" class="mw-redirect" title="Turi2">turi2.de</a>.</i> 8. März 2021, abgerufen am 1. Mai 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-102"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-102">↑</a></span> <span class="reference-text">Dietmar Kanthak (Redakteur Feuilleton): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://ga.de/news/kultur-und-medien/kein-gender-stern-und-binnen-i-im-general-anzeiger_aid-57507437"><i>Gendergerechte Sprache: Kein Gender-Stern und Binnen-I im General-Anzeiger.</i></a> In: <i><a href="General-Anzeiger_(Bonn)" title="General-Anzeiger (Bonn)">General-Anzeiger (Bonn)</a>.</i> 22. April 2021, abgerufen am 20. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-103"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-103">↑</a></span> <span class="reference-text">Benjamin Laufer (CvD Digitales): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hinzundkunzt.de/gendern-bei-hinz-und-kunzt/"><i>Gendern bei Hinz&amp;Kunzt: Mit Kreativität und Doppelpunkt.</i></a> In: <i><a href="Hinz%26Kunzt" title="Hinz&amp;Kunzt">Hinz&amp;Kunzt</a>.</i> 1. Juni 2021, abgerufen am 3. Juni 2021.<br>Ebenda <a href="Annette_Bruhns" title="Annette Bruhns">Annette Bruhns</a> (Chefredakteurin): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hinzundkunzt.de/contra-genderstern-verstaendlich-schreiben/"><i>Verständlich schreiben – ohne Sternchen!</i></a> 11. Februar 2021;<br> ebenda Benjamin Laufer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hinzundkunzt.de/lasst-uns-den-genderstern-umarmen/"><i>Lasst uns den Genderstern umarmen!</i></a> 10. Februar 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-SZ_2021-07-27-104"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-SZ_2021-07-27_104-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Judith_Wittwer" title="Judith Wittwer">Judith Wittwer</a> (Chefredakteurin): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/verlag/sz-transparenz-blog-e562431/"><i>Transparenz-Blog: Warum verzichtet die SZ auf das Sternchen?</i></a> In: <i><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a>.</i> 27. Juli 2021, abgerufen am 30. Juli 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-105"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-105">↑</a></span> <span class="reference-text">Redaktion, in eigener Sache: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/politik/titel-friedensmission-gendergerechte-sprache-a-b989fdc7-0002-0001-0000-000178206268"><i>Hausmitteilung … Gendergerechte Sprache.</i></a> In: <i>Der Spiegel.</i> 2. Juli 2021, abgerufen am 9. September 2021 (gleichzeitig in der Printausgabe Nr. 27, 3. Juli 2021, S. 3).<br>Ebenda: <a href="Steffen_Klusmann" title="Steffen Klusmann">Steffen Klusmann</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/backstage/nach-diesen-standards-arbeitet-der-spiegel-a-d80c52f5-fa6e-4463-a8de-513f15fcb29b"><i>In eigener Sache: Nach diesen Standards arbeitet der „Spiegel“.</i></a> In: <i>Der Spiegel.</i> 3. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-106"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-106">↑</a></span> <span class="reference-text">Gregor Peter Schmitz (Chefredakteur): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/In-eigener-Sache-Warum-die-Redaktion-kuenftig-sanft-gendert-id60109646.html"><i>Kommentar: Warum die Redaktion künftig (sanft) gendert.</i></a> In: <i><a href="Augsburger_Allgemeine" title="Augsburger Allgemeine">Augsburger Allgemeine</a>.</i> 17. Juli 2021, abgerufen am 9. September 2021.<br>Ebenda: Lea Thies (Redakteurin): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Journal/Sprache-Wie-wir-unseren-Weg-in-der-Gender-Debatte-gefunden-haben-id60107171.html"><i>Sprache: Wie wir unseren Weg in der Gender-Debatte gefunden haben.</i></a> 17. Juli 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-107"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-107">↑</a></span> <span class="reference-text">Ivo Knahn (stellvertretender Chefredakteur): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/so-macht-die-redaktion-diejenigen-sichtbarer-die-kein-mann-sind-art-10630807"><i>So macht die Redaktion diejenigen sichtbarer, die kein Mann sind.</i></a> In: <i><a href="Main-Post" title="Main-Post">Main-Post</a>.</i> 17. Juli 2021, abgerufen am 20. September 2021<br>Ebenda: Michael Reinhard (Chefredakteur): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/diskriminierungssensibel-und-gendergerecht-wie-die-redaktion-kuenftig-formuliert-art-10630941"><i>Diskriminierungssensibel und gendergerecht: Wie die Redaktion künftig formuliert.</i></a> 17. Juli 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-GEO_2021-08-16-108"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GEO_2021-08-16_108-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Jens Schröder, Markus Wolff (Chefredakteure): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geo.de/magazine/geo-magazin/gespraech-mit-der-chefredaktion-warum-geo-ab-jetzt-auf-gendersensible-sprache-achtet-30660514.html"><i>In eigener Sache – Gespräch mit der Chefredaktion: Warum GEO ab jetzt auf gendersensible Sprache achtet.</i></a> In: <i><a href="Geo_(Zeitschrift)" title="Geo (Zeitschrift)">Geo.de</a>.</i> 16. August 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021.<br>Ebenda: Die Redaktion: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geo.de/magazine/geo-magazin/pro--und-contra-liste-was-spricht-fuer-und-gegen-das-gendern--30675936.html"><i>Pro- und Contra-Liste: Was spricht FÜR und GEGEN das Gendern?</i></a> 23. August 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-109"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-109">↑</a></span> <span class="reference-text">Susanne Stracke-Neumann (freie Journalistin): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.freitag.de/autoren/sustracke/mehr-respekt-und-gelassenheit"><i>Mehr Respekt und Gelassenheit.</i></a> In: <i><a href="Der_Freitag" title="Der Freitag">der Freitag</a>.</i> 30. September 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-110"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-110">↑</a></span> <span class="reference-text">Redaktion: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.de/magazine/so-arbeitet-die-redaktion/redaktion-diversitaet-gleichberechtigung-ermoeglichen-36395376"><i>Wie wir als Redaktion Diversität und Gleichberechtigung ermöglichen.</i></a> In: <i><a href="Web.de" title="Web.de">Web.de</a>.</i> 1. Dezember 2021, abgerufen am 7. Dezember 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-111"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-111">↑</a></span> <span class="reference-text">Beatrice Achterberg in <a href="Neue_Z%C3%BCrcher_Zeitung" title="Neue Zürcher Zeitung">NZZ, Internationale Ausgabe</a> vom 29. November 2023, Seite 7: <i>Schluss mit Genderstern, Nach Abo-Kündigungen knickt der Tagesspiegel ein.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-112"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-112">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Pascal_Hollenstein" title="Pascal Hollenstein">Pascal Hollenstein</a> (Redaktion): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagblatt.ch/leben/in-eigener-sache-gendergerechte-sprache-so-macht-es-ch-media-ld.2194539"><i>In eigener Sache – Gendergerechte Sprache: So macht es CH Media.</i></a> In: <i><a href="St._Galler_Tagblatt" title="St. Galler Tagblatt">Tagblatt.ch</a>.</i> 2. Oktober 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-PERSöNLICH_2021-10-03-113"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-PERSöNLICH_2021-10-03_113-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-PERSöNLICH_2021-10-03_113-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Christian Beck: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.persoenlich.com/medien/sonderzeichen-haben-es-in-medien-schwer"><i>Gendergerechte Sprache: Sonderzeichen haben es in Medien schwer.</i></a> In: <i><a href="Pers%C3%B6nlich_(Zeitschrift)" title="Persönlich (Zeitschrift)">Persoenlich.com</a>.</i> 3. Oktober 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021 (Schweiz).</span>
</li>
<li id="cite_note-114"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-114">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich" title="Universität Zürich">Universität Zürich</a>, Medienmitteilung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20211007032010/https://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2021/Frauen-Medien.html"><i>Frauen in Schweizer Medien nach wie vor deutlich unterrepräsentiert.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.media.uzh.ch%2Fde%2Fmedienmitteilungen%2F2021%2FFrauen-Medien.html">Originals</a></span> vom 7. Oktober 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2021/Frauen-Medien.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2021/Frauen-Medien.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.media.uzh.ch</span> In: <i>Media.UZH.ch.</i> 1. Juli 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021 (Studie 2015–2021 der fög: Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft).</span>
</li>
<li id="cite_note-115"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-115">↑</a></span> <span class="reference-text">Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög): <i>Jahrbuch Qualität der Medien – Studie 1/2021: Darstellung von Frauen in der Berichterstattung Schweizer Medien.</i> Universität Zürich 28. Juni 2021 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.foeg.uzh.ch/dam/jcr:49098d84-7d46-4b20-8852-98430195a31a/Studie%20Frauen%20in%20den%20Medien%202021_final.pdf">PDF: 320&nbsp;kB, 16&nbsp;Seiten</a> auf foeg.uzh.ch).</span>
</li>
<li id="cite_note-116"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-116">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Spiegelmagazin</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.instagram.com/p/CMKBm_GCbvr/"><i>Wir haben zum #Weltfrauentag nachgezählt: Wie häufig erwähnen wir im SPIEGEL Frauen, wie oft Männer?</i></a> In: <i><a href="Instagram" title="Instagram">Instagram</a>.</i> 8. März 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-117"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-117">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Schweizer_Radio_und_Fernsehen" title="Schweizer Radio und Fernsehen">Schweizer Radio und Fernsehen</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.srf.ch/unternehmen/unternehmen/qualitaet/die-dna-unseres-schaffens-neue-publizistische-leitlinien"><i>Die DNA unseres Schaffens – Neue Publizistische Leitlinien.</i></a> In: <i>SRF.ch.</i> 6. April 2021, abgerufen am 9. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-118"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-118">↑</a></span> <span class="reference-text">Tobias Rohrbach: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://medienwoche.ch/2021/04/20/ob-stern-oder-doppelpunkt-an-gendergerechte-sprache-kann-man-sich-gewoehnen/"><i>Ob Stern oder Doppelpunkt: an gendergerechte Sprache kann man sich gewöhnen.</i></a> In: <i>Medienwoche.ch.</i> 20. April 2021, abgerufen am 9. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-119"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-119">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2021/07/07/ombudsstelle-das-generische-maskulinum-ist-nicht-mehr-zeitgemass/"><i>Ombudsstelle: „Das generische Maskulinum ist nicht mehr zeitgemäss“.</i></a> In: <i><a href="SRG_SSR#SRG.D" class="mw-redirect" title="SRG SSR">SRGD.ch</a>.</i> 27. Juli 2021, abgerufen am 9. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-Bouhs_2020-12-06-120"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Bouhs_2020-12-06_120-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Daniel Bouhs: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://daniel-bouhs.de/2020/12/06/bayerischer-rundfunk-untersagt-gender-luecke-mit-einer-ausnahme/"><i>Bayerischer Rundfunk untersagt “Gender-Lücke” – mit einer Ausnahme.</i></a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/https://daniel-bouhs.de/2020/12/06/bayerischer-rundfunk-untersagt-gender-luecke-mit-einer-ausnahme/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://daniel-bouhs.de/2020/12/06/bayerischer-rundfunk-untersagt-gender-luecke-mit-einer-ausnahme/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/daniel-bouhs.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2023. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/https://daniel-bouhs.de/2020/12/06/bayerischer-rundfunk-untersagt-gender-luecke-mit-einer-ausnahme/">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small> In: <i>Daniel-Bouhs.de.</i> 6. Dezember 2020, abgerufen am 28. November 2021 (plus Audio: 10:50 Minuten).</span>
</li>
<li id="cite_note-121"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-121">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung (dj): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=37746"><i>Geschlechtergerechte Sprache – Grüne: Bayerischer Rundfunk katapultiert sich „moralisch in die Siebziger zurück“.</i></a> In: <i><a href="Queer.de" title="Queer.de">Queer.de</a>.</i> 14. Dezember 2020, abgerufen am 28. November 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-122"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-122">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Deutsche_Sprachwelt" title="Deutsche Sprachwelt">Deutsche Sprachwelt</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://deutsche-sprachwelt.de/2021/08/verzicht-auf-gendersterne-bayerischer-rundfunk-widerspricht-taz-darstellung/"><i>Verzicht auf Gendersterne: Bayerischer Rundfunk widerspricht taz-Darstellung.</i></a> In: <i>DeutscheSprachwelt.de.</i> 9. August 2021, abgerufen am 28. November 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-123"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-123">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung (dts): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/bayerischer-rundfunk-verzichtet-vorerst-auf-genderstern-69060.html"><i>Bayerischer Rundfunk verzichtet vorerst auf Genderstern.</i></a> In: <i>OldenburgerOnlinezeitung.de.</i> 12. August 2021, abgerufen am 9. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-NTV_2021-10-06-124"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-NTV_2021-10-06_124-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-NTV_2021-10-06_124-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Meldung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.n-tv.de/politik/Lambrecht-erteilt-Gendersternchen-Absage-article22849732.html"><i>Sprache im Frauenministerium: Lambrecht erteilt Gendersternchen Absage.</i></a> In: <i><a href="N-tv" class="mw-redirect" title="N-tv">n-tv.de</a>.</i> 6. Oktober 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-SPIEGEL_2021-10-06-125"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-SPIEGEL_2021-10-06_125-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-SPIEGEL_2021-10-06_125-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">mrc: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gendern-frauenministerin-christine-lambrecht-will-gendersternchen-stoppen-a-d9c98fa6-decb-4991-8223-ceb18de159aa"><i>Medienbericht: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen.</i></a> In: <i><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a>.</i> 6. Oktober 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-KMK_2016-10-06-126"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-KMK_2016-10-06_126-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Kultusministerkonferenz" title="Kultusministerkonferenz">Kultusministerkonferenz</a>: <i>Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.</i> Berlin/Bonn, 6. Oktober 2016, S. 8 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2016/2016_10_06-Geschlechtersensible-schulische_Bildung.pdf#page=8">PDF: 270&nbsp;kB, 11&nbsp;Seiten</a> auf kmk.org).</span>
</li>
<li id="cite_note-127"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-127">↑</a></span> <span class="reference-text">Sara Sundermann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.weser-kurier.de/bremen/wie-bremer-schulen-mit-dem-gendern-umgehen-doc7hnf2tq7zaq201pslsq"><i>Geschlechtergerechte Sprache in Bremen: Wie Schulen mit dem Gendern umgehen.</i></a> In: <i><a href="Bremer_Tageszeitungen#Weser-Kurier_(WK)" title="Bremer Tageszeitungen">Weser Kurier</a>.</i> 30. September 2021, abgerufen am 1. Oktober 2021 (bezahlpflichtig).</span>
</li>
<li id="cite_note-news4teachers_2021-07-26-128"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-news4teachers_2021-07-26_128-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung (dpa): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.news4teachers.de/2021/07/schopper-offen-fuer-gendersternchen-in-aufsaetzen-und-pruefungen/"><i>Schopper offen für Gendersternchen in Aufsätzen und Prüfungen.</i></a> In: <i>News4Teachers.de.</i> 26. Juli 2021, abgerufen am 9. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-129"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-129">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung (dpa): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sueddeutsche.de/politik/landtag-potsdam-zoff-um-gender-stern-afd-will-verbot-an-schulen-und-unis-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210930-99-430597"><i>Landtag Potsdam – Zoff um Gender-Stern: AfD will Verbot an Schulen und Unis.</i></a> In: <i><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a>.</i> 30. September 2021, abgerufen am 1. Oktober 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-RND_2021-08-30-130"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-RND_2021-08-30_130-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rnd.de/panorama/saechsisches-ministerium-stoppt-gendern-an-dresdner-schulen-ECEQH2Y3GRABROSQXHF4OT72UU.html"><i>Sächsisches Ministerium stoppt Gendern an Dresdner Schulen.</i></a> In: <i><a href="RedaktionsNetzwerk_Deutschland" class="mw-redirect" title="RedaktionsNetzwerk Deutschland">RedaktionsNetzwerk Deutschland</a>.</i> 30. August 2021, abgerufen am 9. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-DONAUKURIER_2021-09-09-131"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-DONAUKURIER_2021-09-09_131-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Andre Paul: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Sachsen-verbietet-Gendern-an-Schulen-Vorbild-fuer-Bayern;art155371,4810732"><i>Sachsen verbietet Gendern an Schulen: Vorbild für Bayern?</i></a> In: <i><a href="Donaukurier" title="Donaukurier">Donaukurier</a>.</i> 9. September 2021, abgerufen am 16. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-QUEER_2021-09-23-132"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-QUEER_2021-09-23_132-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Gunnar Hamann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=40057"><i>Schule – Sachsen: Eine Lehrerin wehrt sich gegen das „Genderverbot“.</i></a> In: <i><a href="Queer.de" title="Queer.de">Queer.de</a>.</i> 23. September 2021, abgerufen am 24. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-SACHSEN_2021-08-25-133"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-SACHSEN_2021-08-25_133-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="S%C3%A4chsisches_Staatsministerium_f%C3%BCr_Kultus" title="Sächsisches Staatsministerium für Kultus">Sächsisches Staatsministerium für Kultus</a>, Abteilungsleiter, Referatsleiter: <i>Geschlechtergerechte Sprache und Schreibung. Anlage 4 zum SL-Schreiben vom 25. August 2021.</i> Dresden, 25. August 2021, S. 2 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.queer.de/docs/geschlechtergerechte-sprache-und-schreibung.pdf#page=2">PDF: 160&nbsp;kB, 2&nbsp;Seiten</a> auf queer.de).</span>
</li>
<li id="cite_note-134"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-134">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ministerium_f%C3%BCr_Bildung%2C_Wissenschaft_und_Kultur_des_Landes_Schleswig-Holstein" class="mw-redirect" title="Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein">Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur</a>: <i>Erlass zur Verwendung geschlechtergerechter Sprache im Unterricht und in der Kommunikation von Schulen.</i> Kiel, 9. September 2021 (Brief an die Schulleiterinnen und Schulleiter und Lehrkräfte der allgemein bildenden Schulen und (Landes-)Förderzentren in Schleswig-Holstein; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/S/schulrecht/Downloads/Erlasse/Downloads/Geschlechtergerechte_Sprache.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2">PDF: 190&nbsp;kB, 4&nbsp;Seiten</a> auf schleswig-holstein.de).</span>
</li>
<li id="cite_note-NDR_2021-09-09-135"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-NDR_2021-09-09_135-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Prien-schickt-Gender-Erlass-an-Schulen-die-Gruenen-zuernen,gendern110.html"><i>Prien schickt Gender-Erlass an Schulen – die Grünen zürnen.</i></a> In: <i><a href="Norddeutscher_Rundfunk" title="Norddeutscher Rundfunk">NDR.de</a>.</i> 9. September 2021, abgerufen am 16. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-News4teachers_2021-09-11-136"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-News4teachers_2021-09-11_136-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Meldung (dpa): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.news4teachers.de/2021/09/laschets-zukunftsexpertin-fuer-bildung-tritt-eine-debatte-los-um-gendern-in-der-schule-gew-durchsichtig/"><i>Laschets „Zukunftsexpertin“ für Bildung tritt eine Debatte los – um Gendern in der Schule. GEW: Durchsichtig.</i></a> In: <i>News4teachers.de.</i> 11. September 2021, abgerufen am 16. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-137"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-137">↑</a></span> <span class="reference-text">Frank Jung: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nordschleswiger.dk/de/deutschland-gesellschaft-suedschleswig/schueler-greifen-nach-sternchen"><i>Zankapfel: Schüler greifen nach den Sternchen.</i></a> In: <i><a href="Der_Nordschleswiger" title="Der Nordschleswiger">Der Nordschleswiger</a>.</i> 12. Juni 2021, abgerufen am 9. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-138"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-138">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayern-beschliesst-verbot-von-gendersprache,U7T9VzC"><i>Bayern beschließt Verbot von Gendersprache.</i></a> 19.&nbsp;März 2024,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28.&nbsp;März 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=Bayern+beschlie%C3%9Ft+Verbot+von+Gendersprache&amp;rft.description=Bayern+beschlie%C3%9Ft+Verbot+von+Gendersprache&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.br.de%2Fnachrichten%2Fbayern%2Fbayern-beschliesst-verbot-von-gendersprache%2CU7T9VzC&amp;rft.date=2024-03-19&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-139"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-139">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.innenministerium.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2024/87/"><i>Herrmann: Bayern beschließt Verbot der Gendersprache.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 28.&nbsp;März 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=Herrmann%3A+Bayern+beschlie%C3%9Ft+Verbot+der+Gendersprache&amp;rft.description=Herrmann%3A+Bayern+beschlie%C3%9Ft+Verbot+der+Gendersprache&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.innenministerium.bayern.de%2Fmed%2Fpressemitteilungen%2Fpressearchiv%2F2024%2F87%2F&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-140"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-140">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Patrice Siegrist: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesanzeiger.ch/abstimmung-genderstern-stadt-zuerich-darum-gehts-in-der-initiative-467251467942"><i>Abstimmung Stadt Zürich: Soll Zürich den Genderstern nicht mehr verwenden dürfen?</i></a> In: <i>Tages-Anzeiger.</i> 29.&nbsp;Oktober 2024,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 2.&nbsp;November 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=Abstimmung+Stadt+Z%C3%BCrich%3A+Soll+Z%C3%BCrich+den+Genderstern+nicht+mehr+verwenden+d%C3%BCrfen%3F&amp;rft.description=Abstimmung+Stadt+Z%C3%BCrich%3A+Soll+Z%C3%BCrich+den+Genderstern+nicht+mehr+verwenden+d%C3%BCrfen%3F&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Fabstimmung-genderstern-stadt-zuerich-darum-gehts-in-der-initiative-467251467942&amp;rft.creator=Patrice+Siegrist&amp;rft.date=2024-10-29&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-141"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-141">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stadt-zuerich.ch/portal/de/index/politik_u_recht/abstimmungen_u_wahlen/aktuell/241124/241124-3.html"><i>Vorlage 3: Volksinitiative «Tschüss Genderstern!» - Stadt Zürich.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 2.&nbsp;November 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=Vorlage+3%3A+Volksinitiative+%C2%ABTsch%C3%BCss+Genderstern%21%C2%BB+-+Stadt+Z%C3%BCrich&amp;rft.description=Vorlage+3%3A+Volksinitiative+%C2%ABTsch%C3%BCss+Genderstern%21%C2%BB+-+Stadt+Z%C3%BCrich&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.stadt-zuerich.ch%2Fportal%2Fde%2Findex%2Fpolitik_u_recht%2Fabstimmungen_u_wahlen%2Faktuell%2F241124%2F241124-3.html&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-142"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-142">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://app.statistik.zh.ch/wahlen_abstimmungen/prod/Actual/Det/3_261_20241124/259594/Abstimmungen/Resultate"><i>Volksinitiative «Tschüss Genderstern!»</i></a> Stadt Zürich,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 2.&nbsp;Dezember 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGendersternchen&amp;rft.title=Volksinitiative+%C2%ABTsch%C3%BCss+Genderstern%21%C2%BB&amp;rft.description=Volksinitiative+%C2%ABTsch%C3%BCss+Genderstern%21%C2%BB&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fapp.statistik.zh.ch%2Fwahlen_abstimmungen%2Fprod%2FActual%2FDet%2F3_261_20241124%2F259594%2FAbstimmungen%2FResultate&amp;rft.publisher=Stadt+Z%C3%BCrich">&nbsp;</span></span>
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